Info für Schweizer
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Tom
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Info für Schweizer
Ich bekam diese Tage Post von meiner Bank mit welcher mir mitgeteilt wurde, dass meine Maestro Karte grundsätzlich in Thailand nicht mehr aktiv sei... Ich müsse sie von nun an vor jeder Reise für einen gewünschten Zeitraum von der Bank freischalten lassen. Dies geht nur schriftlich und es wurden mir freundlicherweise gleich ein paar vorgedruckte Formulare zugestellt.
Bei meinem Postkonto ist es ähnlich, nur kann man dort die Freischaltungen selber online vornehmen.
Also sicherheitshalber besser nachfragen bevor ihr das nächste Mal nach Thailand fährt, ob bei eurer Bank auch was geändert hat...
Gruss Tom
Bei meinem Postkonto ist es ähnlich, nur kann man dort die Freischaltungen selber online vornehmen.
Also sicherheitshalber besser nachfragen bevor ihr das nächste Mal nach Thailand fährt, ob bei eurer Bank auch was geändert hat...
Gruss Tom
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chrissibaer
Re: Info für Schweizer
Aus leidvoller Erfahrung kann ich nur dazu raten, die Hausbank immer von einer Thailandreise zu unterrichten.
Vor ein paar Jahren vurde mir mal eine Maestro-Karte gesperrt, letztes Jahr eine Mastercard. Im Bumrungrad konnte ich eine Rechnung nicht bezahlen, da der Betrag zu hoch war für Thailand. Wurde dann in 2 Tranchen gesplittet, dann gings.
Vor ein paar Jahren vurde mir mal eine Maestro-Karte gesperrt, letztes Jahr eine Mastercard. Im Bumrungrad konnte ich eine Rechnung nicht bezahlen, da der Betrag zu hoch war für Thailand. Wurde dann in 2 Tranchen gesplittet, dann gings.
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Werner
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Re: Info für Schweizer
Tom, gilt diese Regelung nur für Thailand oder auch für Ungarn, Deutschland, Kanada, Paraguay, Russland, Finnland, China usw ?
Gruß W.
Gruß W.
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Tom
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Re: Info für Schweizer
@Werner:
Gruss TomDie Maestro-Karte im Auge behalten:
Mehr Sicherheit dank Geoblocking!
Sämtliche xxxxxxxxxbank-Maestro-Karten funktionieren standardmässig nur noch in der Schweiz und in Europa. Dieses sogenannte Geoblocking bietet Ihnen einen wirksamen Schutz vor Missbrauch Ihrer Karte.
Warum braucht es Geoblocking?
In erster Linie bringt diese Massnahme Schutz vor Missbrauch der Maestro-Karte und somit vor Verlust des
Kontoguthabens. Wiederholt ist es in letzter Zeit zu Betrugsfällen an Bancomaten, dem sogenannten Skimming, gekommen. Durch die Kopie des Magnetstreifens und durch das Herausfinden des persönlichen PIN-Codes mittels Minikamera konnten die Betrüger Kopien von Karten anfertigen und diese missbräuchlich verwenden.
Warum braucht es Geoblocking nur in Ländern ausserhalb Europas?
In der Schweiz sowie in Europa werden Zahlungen vorwiegend über den Chip auf der Karte abgewickelt. Die
veraltete Magnetstreifen-Technologie wird kaum mehr eingesetzt. Da dieser Chip nicht kopiert werden kann, sind
Betrugsfälle mit Skimming in der Schweiz und in Europa nicht mehr möglich. Da aber ausserhalb von Europa nur
der Magnetstreifen verwendet wird, ist es wichtig, sich mit Geoblocking zu schützen. Entsperrt sind übrigens nicht
nur die Länder der EU, sondern alle Länder Europas.
Wie kann man die Karte bei Reisen entsperren?
Sie können Ihre Karte mit dem entsprechenden Formular oder via Telefon xxx xxx xx xx für eine gewünschte
Zeitdauer für folgende Regionen entsperren:
- Russland und unabhängige Staaten
- Afrika
- Kanada
- USA und Mexiko
- Lateinamerika und Karibik
- Mittlerer Osten, Asien, Pazifik und Australien
Bitte beachten Sie, dass das Entsperren bis zu max. zwei Arbeitstage dauern kann. Haben Sie weitere Fragen zum
Geoblocking und zu Ihrer Maestro-Karte? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Sie erreichen uns telefonisch über
xxx xxx xx xx oder per E-Mail unter xxxxx@xxxxx.ch
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smile
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Re: Info für Schweizer
Grrr kenne ich ja auch mittlerweile. Mistbanken ... ich bezahle meine, die soll ihren Job machen und fertig und mich nicht mit Post etc. behelligen.
Ich möchte meinen geschätzten und international recht angesehnen Volkswirtschaftsprofessor zitieren ... "Macht man die Tür einer Bank auf wird man beschissen ... so funktionieren Betriebe, die von Reibungsverlusten leben. Somit kommen wir zu dem Thema unserer heutigen Vorlesung: Reibungsverluste! Grob gesagt, man schüttet oben was rein und unten kommt weniger raus. Oben das Euer Geld ... unten ist Euer Geld. Von dem was kleben bleibt lebt eine Bank! Das maximieren der Reibungsverluste maximiert also auch die Gewinne ... Huuuuuu was machen wir jetzt die restlichen 42 Minuten?
Ich möchte meinen geschätzten und international recht angesehnen Volkswirtschaftsprofessor zitieren ... "Macht man die Tür einer Bank auf wird man beschissen ... so funktionieren Betriebe, die von Reibungsverlusten leben. Somit kommen wir zu dem Thema unserer heutigen Vorlesung: Reibungsverluste! Grob gesagt, man schüttet oben was rein und unten kommt weniger raus. Oben das Euer Geld ... unten ist Euer Geld. Von dem was kleben bleibt lebt eine Bank! Das maximieren der Reibungsverluste maximiert also auch die Gewinne ... Huuuuuu was machen wir jetzt die restlichen 42 Minuten?
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talueng
Re: Info für Schweizer
@Tom, du dürfest doch auch ein Konto haben. Mein Tip: überweise Geld auf dein Thai Konto, damit hast Du am allerwenigstens Probleme. Dann kann es auch nicht wie bei uns schon mehrmals passiert, das man kein Geld mehr bekommt, trotz genügend Limit.
talueng
talueng
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Werner
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Re: Info für Schweizer
Naja, in einer Klinik reicht das auch nicht, wenn man da nur ein paar Tausend Baht für die Ferien drauf gelegt hat und natürlich auch keinen Dispo bekommen hat. Dann ist das Limit bei einem Klinikaufenthalt extrem schnell ausgeschöpft und an sein Geld auf der Heimatbank kommt man trotzdem nicht dran. Zumindest nicht, wenn man gerade auf OP wartet und es Freitagabend ist. Montag kann man dann von der Heimatbank überweisen, braucht sicher Tage bis das auf der Thai Bank ist und bis dahin muss man warten.
So ein Thai Konto ist gut für den alltäglichen Bedarf.
W.
So ein Thai Konto ist gut für den alltäglichen Bedarf.
W.
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smile
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Re: Info für Schweizer
@werner
Bei nem Klinkmist geht es ja - theoretisch - um die Erstbehandlung- versorgung. Irgendeine Wald-und-Wiesen Krankenversicherung hat ggf. um 23:30 (hehe oder später) keinen Ansprechpartner mehr, keinen Vertrag und dann kommt das - von Little Britain bekannte "Computer sagt naaaain"
ich denke das meine Krankenkasse, bzw. Auslandsreiseversicherung schon irgendwie am nächsten Tag ne,Deckung übernommen und irgendwie bestätigt hätte. aber nicht im moment in der Notaufnahme.
Wenn der Kopp ab ist denke ich die nähen den auch zunächst mal wieder an und fragen später nach den Kosten ... mit nem offenen Bruch kannste ja bis morgenfrüh ohne Lebensgefahr rumliegen. Macht keinen Spass, aber wer hat gesagt das Leben muss spaßig sein.
Bei nem Klinkmist geht es ja - theoretisch - um die Erstbehandlung- versorgung. Irgendeine Wald-und-Wiesen Krankenversicherung hat ggf. um 23:30 (hehe oder später) keinen Ansprechpartner mehr, keinen Vertrag und dann kommt das - von Little Britain bekannte "Computer sagt naaaain"
ich denke das meine Krankenkasse, bzw. Auslandsreiseversicherung schon irgendwie am nächsten Tag ne,Deckung übernommen und irgendwie bestätigt hätte. aber nicht im moment in der Notaufnahme.
Wenn der Kopp ab ist denke ich die nähen den auch zunächst mal wieder an und fragen später nach den Kosten ... mit nem offenen Bruch kannste ja bis morgenfrüh ohne Lebensgefahr rumliegen. Macht keinen Spass, aber wer hat gesagt das Leben muss spaßig sein.
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grizzli88
Re: Info für Schweizer
Merci vielmal für den Tipp.
Wäre mir nie im Leben in den Sinn gekommen.
Letztes Jahr war es für Indonesien und Singapore auch kein Problem und daher habe ich gar nicht daran gedacht. Danke
Wäre mir nie im Leben in den Sinn gekommen.
Letztes Jahr war es für Indonesien und Singapore auch kein Problem und daher habe ich gar nicht daran gedacht. Danke
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Tom
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Re: Info für Schweizer
Bitte, grizzli...
Gruss Tom
Dies ist für uns Schweizer anders, smile. Unsere Krankenkassen haben einen ständig besetzten Notfalldienst welcher immer erreichbar ist. Auf meiner Krankenversicherungskarte (welche ich immer mit mir führe) steht diese "7 x 24 Stunden, weltweit erreichbare Telefonnummer" drauf und nach Kontaktaufnahme (durch das Spital) würde die Kostenfrage sofort beantwortet resp. die Bezahlung sofort in die Wege geleitet. Wenn auch wir Schweizer immer wieder über die sehr hohen Kosten unseres Gesundheitssystems jammern, so gibt es halt doch Dinge, welche äusserst angenehm sind. Eine Nachfrage bei meiner Krankenversicherung ergab übrigens die Antwort, dass für Thailand absolut kein Problem für uns bestehe, da sämtliche Kosten sofort gedeckt würden, welche nicht höher sind als die Kosten, welche für die selbe Behandlung in der Schweiz anfallen würden. Mir wurde gesagt dass ich - sollte ich in die USA, Kanada oder Japan fahren - in seltenen Fällen besser noch eine Zusatzversicherung abschliessen soll, welche dann auch für höhere Kosten aufkommen wird. Aber eben, da die Kosten in Thailand wesentlich tiefer liegen als in der Schweiz, besteht hier kein Problem.smile hat geschrieben:ich denke das meine Krankenkasse, bzw. Auslandsreiseversicherung schon irgendwie am nächsten Tag ne,Deckung übernommen und irgendwie bestätigt hätte. aber nicht im moment in der Notaufnahme.
Gruss Tom
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grizzli88
Re: Info für Schweizer
Sodeli ich füttere diesen "Fred" mal mit was nützlichen meinerseits. Habe heute einmal ein bisschen bezüglich Geoblocking, Kartenersatz und Gebühren recherchiert:
1. Ich war heute bei der UBS und der junge Typ an der Information wusste überhaupt nichts übers Geoblocking, oder dass sie irgendwo speziell vermerken, dass man sich im Ausland (speziell Thailand) befindet, damit einem nicht plötzlich die Karten einfach so gesperrt werden. Hat jemand von euch ein UBS-Konto und Erfahrung damit? Denn es kann ganz schön ärgerlich sein wenn die Karte gesperrt wird, siehe Punkt 2
2. Die Maestrokarte wird von der UBS überhaupt nicht im Ausland ersetzt, also gesperrt oder verloren = Pech gehabt. Bei den Kreditkarten sieht es nicht viel besser aus. Bis nach Thailand braucht es mit DHL 4-5 Werktage wobei bereits bei der Bestellung die genaue Adresse angegeben werden muss wohin. Ihn darauf angesprochen, dass es ja nicht wirklich gut wäre plötzlich 5 Tage ohne irgendwelche Zahlungsmittel zu stehen entgegnete er dafür hätte ich ja auch 2 Kreditkarten und eine Maestro worauf ich entgegnete, dass mir das auch nicht viel bringt wenn ich komplett bestohlen werde
Übrigens nannte er mir auch ihre 3 Karten als Grund weshalb sie keine Travel Cash Card anbieten.
Besser sieht es bei der Postfinance aus:Die PostfinanceCard wird innerhalb von 3 Tagen im Ausland ersetzt. Die Kreditkarte ebenfalls wobei sogar Bargeld für die Überbrückung zur Verfügung gestellt werden kann. Richtig vorbildlich.
Nun zu den Gebühren:
3.
UBS:
Maestro:
direkt bezahlen: 1% mind. 1.5CHF bei UBS-Devisenverkaufskurs
beziehen am Automat: 5CHF pauschal
Master und Visa:
direkt bezahlen: 1.75% bei UBS-Devisenverkaufskurs
beziehen am ATM: 3.5% mind. 10CHF jedoch bei Guthaben auf dem Kreditkartenkonto 5CHF pauschal
Postfinance:
Postfinancecard:
direkt bezahlen: nicht möglich
beziehen am Automat: 5CHF pauschal
Kreditkarte:
direkt bezahlen: 0.9% und auch vom UBS(!!!)-Devisenverkaufskurs also fast die Hälfte günstiger als UBS
beziehen am ATM: 3.5% mind. 10CHF
TravelCashCard:
Ganz wichtig, die Postfinance schenkt bis 21.Juli jeweils beim bestellen oder laden die 1% Komission des Ladebetrages also Gutschreibung 1:1
direkt bezahlen: 1CHF pro Transaktion und Berechnung mit Devisenkurs von Swiss Bankers
beziehen am ATM: 5CHF pauschal
Noch gut zu wissen: Falls noch Geld auf der Karte ist kann der Restbetrag ganz normal wie bei der Postcard in der Schweiz bezogen werden und dann normal aufs Konto wieder einbezahlt werden.
Natürlich sind die Angaben ohne Gewähr, wäre sehr dankbar um Feedback wenn sich ein extremer Fehler eingeschlichen hätte. In meinen Augen sieht es nun aber so aus, dass man egal ob fürs Bargeld beziehen oder direkt bezahlen die Travel Cash Card vorziehen sollte oder?
Hat jemand von euch eventuell noch die Info ob man als Schweizer auch die ausländischen Bargeldbezüge umgehen kann? Oder irgendwie zurückerstattet bekommt. Habe zum Beispiel bei der UBS gesehen dass "Drittkosten" (darunter auch Airline Lounge genannt) zurückerstattet werden können. Ist in diesem Gebiet jemand ein Spezialist?
1. Ich war heute bei der UBS und der junge Typ an der Information wusste überhaupt nichts übers Geoblocking, oder dass sie irgendwo speziell vermerken, dass man sich im Ausland (speziell Thailand) befindet, damit einem nicht plötzlich die Karten einfach so gesperrt werden. Hat jemand von euch ein UBS-Konto und Erfahrung damit? Denn es kann ganz schön ärgerlich sein wenn die Karte gesperrt wird, siehe Punkt 2
2. Die Maestrokarte wird von der UBS überhaupt nicht im Ausland ersetzt, also gesperrt oder verloren = Pech gehabt. Bei den Kreditkarten sieht es nicht viel besser aus. Bis nach Thailand braucht es mit DHL 4-5 Werktage wobei bereits bei der Bestellung die genaue Adresse angegeben werden muss wohin. Ihn darauf angesprochen, dass es ja nicht wirklich gut wäre plötzlich 5 Tage ohne irgendwelche Zahlungsmittel zu stehen entgegnete er dafür hätte ich ja auch 2 Kreditkarten und eine Maestro worauf ich entgegnete, dass mir das auch nicht viel bringt wenn ich komplett bestohlen werde
Besser sieht es bei der Postfinance aus:Die PostfinanceCard wird innerhalb von 3 Tagen im Ausland ersetzt. Die Kreditkarte ebenfalls wobei sogar Bargeld für die Überbrückung zur Verfügung gestellt werden kann. Richtig vorbildlich.
Nun zu den Gebühren:
3.
UBS:
Maestro:
direkt bezahlen: 1% mind. 1.5CHF bei UBS-Devisenverkaufskurs
beziehen am Automat: 5CHF pauschal
Master und Visa:
direkt bezahlen: 1.75% bei UBS-Devisenverkaufskurs
beziehen am ATM: 3.5% mind. 10CHF jedoch bei Guthaben auf dem Kreditkartenkonto 5CHF pauschal
Postfinance:
Postfinancecard:
direkt bezahlen: nicht möglich
beziehen am Automat: 5CHF pauschal
Kreditkarte:
direkt bezahlen: 0.9% und auch vom UBS(!!!)-Devisenverkaufskurs also fast die Hälfte günstiger als UBS
beziehen am ATM: 3.5% mind. 10CHF
TravelCashCard:
Ganz wichtig, die Postfinance schenkt bis 21.Juli jeweils beim bestellen oder laden die 1% Komission des Ladebetrages also Gutschreibung 1:1
direkt bezahlen: 1CHF pro Transaktion und Berechnung mit Devisenkurs von Swiss Bankers
beziehen am ATM: 5CHF pauschal
Noch gut zu wissen: Falls noch Geld auf der Karte ist kann der Restbetrag ganz normal wie bei der Postcard in der Schweiz bezogen werden und dann normal aufs Konto wieder einbezahlt werden.
Natürlich sind die Angaben ohne Gewähr, wäre sehr dankbar um Feedback wenn sich ein extremer Fehler eingeschlichen hätte. In meinen Augen sieht es nun aber so aus, dass man egal ob fürs Bargeld beziehen oder direkt bezahlen die Travel Cash Card vorziehen sollte oder?
Hat jemand von euch eventuell noch die Info ob man als Schweizer auch die ausländischen Bargeldbezüge umgehen kann? Oder irgendwie zurückerstattet bekommt. Habe zum Beispiel bei der UBS gesehen dass "Drittkosten" (darunter auch Airline Lounge genannt) zurückerstattet werden können. Ist in diesem Gebiet jemand ein Spezialist?
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Tom
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Re: Info für Schweizer
Ich habe noch diesen interessanten Bericht zum Thema gefunden:
http://www.srf.ch/konsum/themen/geld/fe ... im-ausland
Gruss Tom
http://www.srf.ch/konsum/themen/geld/fe ... im-ausland
Gruss Tom
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Werner
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Re: Info für Schweizer
Also wenn das so kompliziert wird, würde ich auf alle Schweizer Banken dankend verzichten.
Als Schweizer kannst du gerne Bargeld in Form von Banknoten nach Thailand mit nehmen und dort in Baht tauschen, du bekommst einen guten Kurs und zahlst im Gegensatz zur Schweiz auch keinerlei Gebühren für das Wechseln von Banknoten. (Das gilt auch für andere Banknoten, die bei dir von früheren Reisen so rum liegen, in Thailand wirst du (fast) alles zu einem brauchbaren Kurs wieder los)
Es gibt in Thailand auch eine Visa Card für Touristen, auf die kannst du dann dein Bargeld einzahlen und das am Automaten wieder raus ziehen. Ich hatte den Link mal eingefügt. Diese Karte ist sicher, die Karte wird in Thailand sicher auch sehr schnell ersetzt.
Reiseschecks kosten 1% Versicherungsgebühr und 33 Baht (oder nun etwas mehr) Gebühr pro Scheck in Thailand. (Das wären dann bei einem 100 CHF Scheck ziemlich genau 2% Kosten, wobei 1% Versicherung ist, bei 500 CHF Schecks sparst du 4 x 33 Baht, also ca. 5 CHF.) Die 1% kannst du bei einigen Organisationen sparen, z. B. der ADAC gibt die Dinger Gebührenfrei aus, die Targobank hatte die auch mal Gebührenfrei für Kunden. Der Kurs ist sehr gut, etwas besser als Bargeld Tausch, findest du unter TT in den Listen der Thai Banken. Das wäre eine Alternative. Nimm ausschließlich American Express Reiseschecks, die anderen, besonders auch Thomas Cook wurden in Thailand mal nicht angenommen.
American Express macht Werbung damit, dass Kreditkarten und Reiseschecks sehr schnell ersetzt werden, da solltest du mal erfragen und recherchieren, vielleicht stimmt das heute noch so.
Gruß Werner.
Als Schweizer kannst du gerne Bargeld in Form von Banknoten nach Thailand mit nehmen und dort in Baht tauschen, du bekommst einen guten Kurs und zahlst im Gegensatz zur Schweiz auch keinerlei Gebühren für das Wechseln von Banknoten. (Das gilt auch für andere Banknoten, die bei dir von früheren Reisen so rum liegen, in Thailand wirst du (fast) alles zu einem brauchbaren Kurs wieder los)
Es gibt in Thailand auch eine Visa Card für Touristen, auf die kannst du dann dein Bargeld einzahlen und das am Automaten wieder raus ziehen. Ich hatte den Link mal eingefügt. Diese Karte ist sicher, die Karte wird in Thailand sicher auch sehr schnell ersetzt.
Reiseschecks kosten 1% Versicherungsgebühr und 33 Baht (oder nun etwas mehr) Gebühr pro Scheck in Thailand. (Das wären dann bei einem 100 CHF Scheck ziemlich genau 2% Kosten, wobei 1% Versicherung ist, bei 500 CHF Schecks sparst du 4 x 33 Baht, also ca. 5 CHF.) Die 1% kannst du bei einigen Organisationen sparen, z. B. der ADAC gibt die Dinger Gebührenfrei aus, die Targobank hatte die auch mal Gebührenfrei für Kunden. Der Kurs ist sehr gut, etwas besser als Bargeld Tausch, findest du unter TT in den Listen der Thai Banken. Das wäre eine Alternative. Nimm ausschließlich American Express Reiseschecks, die anderen, besonders auch Thomas Cook wurden in Thailand mal nicht angenommen.
American Express macht Werbung damit, dass Kreditkarten und Reiseschecks sehr schnell ersetzt werden, da solltest du mal erfragen und recherchieren, vielleicht stimmt das heute noch so.
Gruß Werner.
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Tom
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Re: Info für Schweizer
Schweizer Reisechecks gibt es in der Schweiz nicht mehr zu erwerben, Werner. Die wurden von der von mir erwähnten Travel Cash Card ersetzt, welche von den selben Herausgebern stammt. Als Alternative wären also noch die American Express Traveler Cheques zu haben, welche Du erwähnt hast. Nur sind diese scheinbar in Thailand selber auch nicht mehr überall und an allen Wechselstuben in Bargeld zu tauschen. Zum Beispiel beim Robinson an der Sukhumvit stand sogar gross angeschrieben, dass keine dieser Cheques mehr angenommen werden. Ich denke die Cheques als Reisegeld fallen immer wie mehr weg.
Gruss Tom
Gruss Tom
