Ausländer haben 90% der Strände Phukets aufgekauft.
Inhalt im Groben:
- Ausländer kaufen Thailand auf
- Thailand muss sehr achtgeben, damit es nicht komplett aufgekauft wird.
- Ausländer kaufen die Strände, angeblich Phuket 90% in ausländischen Besitz (welchen Teil denn wohl? Vorne am Beach regiert doch die Liegestuhl Maffia und die ist voll in Thai Hand. Kann sein, dass sich internationale Konzerne wie Club Med oder Meridan, die sich mit Sicherheit in ausländischer Hand befinden, die Bauplätze für ihre Hotels durch den Kauf des Geländes sichern, damit sie nicht nach zwei Jahren von einem Thai vertrieben werden können)
- Ausländer kaufen im Norden alles auf und eröffnen dort Guesthäuser, Resorts, Hotels.
- Ausländer kaufen Reisfelder und bauen Reis an, den sie nach Japan und Taiwan mit nehmen, die ursprünglichen Besitzer sind nun Pächter und arbeiten auf den Reisfeldern (oh welch ein Pech, da kann das Bangkok Großkapital keine Gewinne mehr abziehen, da verdienen dann nur noch die Reisbauern und die ausländischen Konzerne an dem Reisanbau)
- Ausländer sind sogar so dreist, dass sie Thais heiraten nur um Thailand aufzukaufen. Sie kaufen dann Land im Namen ihrer Ehefrau. (und hier vergisst die Bangkok Post, dass dieses Land zwar mit Ausländer Geld gekauft wurde, jedoch rechtlich einer Thai gehört, die den Ausländer einfach verjagen kann. Aber so kommt die arme Landbevölkerung zu Besitz und Wohlstand und das gefällt dem Bangkok Großkapital nicht)
Ok, es reicht, aber die Tendenz in dem Leitartikel der Bangkokpost war zum Kotzen und schafft richtig nett Ausländerfeindlichkeit.
Umgesetzt auf Deutschland würde da z. B. stehen: Dreiste Türken kaufen Häuser und eröffnen Dönerbuden ... General Motors kaufte große Flächen auf denen sie die OPEL Werke errichteten ...
Es wird unangenehmer hier.
Gruß W.
