welcher reiseführer in bangkok
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nirak400
welcher reiseführer in bangkok
hallo,
wer kann mir einen guten reiseführer für bangkok empfehlen. habe den loose reiseführer, habe mir aber irgendwie was anderes vorgestellt, vor allem für bangkok. wir sind zwei erwachsene, unsere töchter 19 und 15 jahre und unser sohn 8 jahre. wir sind vom 15.8. bis 17.8. zwei nächte in bangkok, davor zwei wochen in koh samui. kann uns jemand vielleicht ein 1 1/2 tages programm empfehlen? auch für den entsprechenden hoteltip wäre ich sehr dankbar, kosten um 20.- euro/person. am 17.8. geht um 11.30 der flieger zurück, müssen wir da wegen des hotels (lage) und der evtl. anfahrt im stau irgendwas beachten?
vielen herzlichen dank im voraus
karin
wer kann mir einen guten reiseführer für bangkok empfehlen. habe den loose reiseführer, habe mir aber irgendwie was anderes vorgestellt, vor allem für bangkok. wir sind zwei erwachsene, unsere töchter 19 und 15 jahre und unser sohn 8 jahre. wir sind vom 15.8. bis 17.8. zwei nächte in bangkok, davor zwei wochen in koh samui. kann uns jemand vielleicht ein 1 1/2 tages programm empfehlen? auch für den entsprechenden hoteltip wäre ich sehr dankbar, kosten um 20.- euro/person. am 17.8. geht um 11.30 der flieger zurück, müssen wir da wegen des hotels (lage) und der evtl. anfahrt im stau irgendwas beachten?
vielen herzlichen dank im voraus
karin
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kaddyleinIII
Re: welcher reiseführer in bangkok
ich würd euch das asia empfehlen. zu buchen über meiers z. b. oder im net. ist günstig (16 euro p.p) und hat eine eigene skytrain-haltestelle.
sehen sollte man meiner meinung nach auf jeden fall den königspalast, den wat pho (liegen nah beiander), das mbk-shopping-center und die kao san road.
sehen sollte man meiner meinung nach auf jeden fall den königspalast, den wat pho (liegen nah beiander), das mbk-shopping-center und die kao san road.
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marc
Re: welcher reiseführer in bangkok
was gibt es denn in der Khao San Road ausser Backpacker-Touris interessantes zu sehen?
lava, the club und ca 100 andere clubs bzw bars mit ueberwiegend thai puplikum wo der backpacker touri keine normal touris ansehen muss, die besoffen an der bar haengen, und sich von maedels, die halb so alt sind, begrapschen lassen..
also nachts lasse ich nichts auf die kaosan kommen. und auch um looki looki zu machen ist sie fuer neueinsteiger sehenswert. besser als ueber die petpong zu schlendern.
und genau das kannst du auch auf der kaosan. nur mit 20 jahre juengeren leuten.Dann lieber Abends mit dem Taxi zum Suan Lum Night Bazaar. Nett zum schlendern, schauen und eventuell shoppen. Man kann nett essen und bei Thai Musik sich ein paar Kaltgetränke genehmigen.
have fun
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smile
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- Registriert: 09.08.2003, 15:26
Re: welcher reiseführer in bangkok
marc am 17.05.2007, 22:27 hat geschrieben: ... wo der backpacker touri keine normal touris ansehen muss
Rache? Sei einfach glücklich! Nichts stört Neider mehr als wenn du ein zufriedenes Leben führst!
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Lidi
Re: welcher reiseführer in bangkok
smile am 17.05.2007, 22:52 hat geschrieben:marc am 17.05.2007, 22:27 hat geschrieben: ... wo der backpacker touri keine normal touris ansehen mussWas ist denn da der Unterschied? - Die Art wie das Gepäck befördert wird?
smile, da muss ich Dir mal recht geben...
wie wahr, denn ansonsten hat der gemeine "Backpacker-Touri" nämlich rein gar nichts mehr mit dem Original von vor 20 Jahren zu tun.
Die (selbstgewählte) Definition hat ausschließlich mit der Verpackung der Reiseklamotten zu tun...
Grüße
Lidi
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Werner
- Inventar
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Re: welcher reiseführer in bangkok
Hallo Karin,
ich hatte mal folgendes in einem anderen Beitrag geschrieben:
"Ihr braucht vorab unbedingt einen ordentlichen Reiseführer, der euch Lust auf die Sehenswürdigkeiten macht. Kauft erst einmal den R+V Vis A Vis Reiseführer, da sind viele Bilder drin und ihr seht was euch erwartet. (Den Loose braucht ihr nicht, weil der eher was für Backpacker ist, die viel auf Eigene Faust rum reisen. Im Loose steht hervorragend recherchiert auf 80% der Seiten folgendes: 1. wie man irgendwo hin kommt, 2. wo man übernachtet. 3. wo es was zu futtern gibt, 4. wie man wieder weg kommt, und 5. welcher Kapitalist hier gerade wen ausbeutet. Aber nicht, was da ist, wo man hin fährt und warum man da ausgerechnet hin muss. Und kulturell ist Loose etwas unterbelichtet. Ok Leute, schlachtet mich, aber denkt daran, das ist nicht das Thema dieses Beitrags)
Sammelt am Flughafen schon mal alle Stadtpläne ein, die so rum liegen, manche sind nicht schlecht, ihr braucht die noch.
Hier euer Programm, habe mal die Tage für euch ausgearbeitet:
Tag: Thema: Tempel am Fluss:
Nehmt den Sky Train bis Thaksin Bridge. Dort findet ihr in direkter Umgebung Chinatown und einen netten kleinen ruhigen Tempel mit Kloster für den Anfang, das lohnt sich da mal rein zu schauen (könnt ihr aber auch verschieben). Von dem Bootsanleger an der Taksin Bridge nehmt ihr ein Linienboot zum Grand Palace, Wat Po und dann ein anderes rüber zum Wat Arun (Preis: jeweils ein paar Baht). Die Linien findet ihr auf eurem Stadtplan. Bei Sonnenuntergang solltet ihr genau gegenüber Wat Arun am Fluß stehen und den herrlichen Sonnenuntergang über dem Tempel genießen. Dann geht es weiter mit dem Taxi in die Kao San Road (ca. 50 Baht), da einmal durch laufen, wird für eure Töchter interessant sein. Den Abend verbringt ihr nicht weit von der Kao San Road, in der "Phra Nakorn Bar and Gallery", in der 58/2 Soi Damnoen Klang Tai, Ratchadamnoen Klang Road, Banglamphu. Ist ein Geheimtip, naja, war bis jetzt ein Geheimtip. Das ist einer Bar mit Life Musik im Erdgeschoss, Gallerie auf der ersten Etage, Pool Billard auf der zweiten und darüber einem herrlichen Dachgarten mit Restaurant. Dort verbringt ihr den Abend. Gegen 1:00 machen die zu. Ihr werdet noch total fit sein, vielleicht noch einmal in die Kao San Road ein Coctail trinken. Die Rückfahrt macht ihr ganz bequem im Taxi, wird vielleicht 150 - 200 Baht kosten, also nicht die Welt. Somit seid ihr von den Shuttle Booten unabhängig.
Tag: Thema: Shopping bis der Arzt kommt:
Fangt einfach mal im Siam an, geht dann, wenn ihr Luxus mögt und Geld habt nach rechts ins Siam Paragon, dem teuersten und neuesten Tempel, wenn ihr Luxus verschmäht und Schnäppchen machen wollt, nach links zum MBK, dort wühlt ihr euch durch die Etagen, es gibt Handy Etagen, Möbel Etagen und einen ganzen Bereich, der wie die riesige Inkarnation eines Wühltisches bei Woolworth ausschaut, schrecklich. Dann nehmt ihr den Sky Train eine Station nach Chit Lom ins Center Chit Lom. Dort stärkt ihr euch im Food Court im 5. OG, der ist für ein Kaufhaus Restaurant Spitze. Der eine kann Pizza essen, während die anderen Indisch, Japanisch und Thai ausprobieren. Dann kauft ihr den Department Store leer und beachtet natürlich ggf immer die komplizierten Rabatt und Coupon Systeme, damit ihr immer noch ein paar % mehr Rabatt bekommt. Die ganzen Einkäufe ladet ihr in ein Taxi und lasst euch zum Lumphini Night Bazar bringen. Dort geht ihr heute nicht durch, geht ja auch nicht mit 23 Plastiktüten, sondern lasst euch gleich vorne bei dem Biergarten absetzen, sucht einen Tisch und genießt den Abend mit Bier, Thai Essen, der Thai Life Musik und der Show. Das wird ein schöner Abend. Nach Hause gehts bequem mit dem Taxi.
Naja, das war mal der erste Anstoß. Ich denke, ohne Tips gehts nicht.
Viel Spaß"
Änderungen:
Du lässt bitte den Suam Lum Night Bazar weg, der wird bis August sicher nur noch eine riesen Baustelle sein. Falls nicht, änderst du den Plan wieder. Auch die "Phra Nakorn Bar and Gallery" hatte mich im April nicht mehr so überzeugt. Alles andere ist noch passend.
Der Reiseführer ist noch aktuell, allerdings gibts speziel für Bangkok viele neue, die ich nicht kenne, daher ist ein Besuch in der Buchhandlung sehr sinnvoll.
Gruß Werner.
ich hatte mal folgendes in einem anderen Beitrag geschrieben:
"Ihr braucht vorab unbedingt einen ordentlichen Reiseführer, der euch Lust auf die Sehenswürdigkeiten macht. Kauft erst einmal den R+V Vis A Vis Reiseführer, da sind viele Bilder drin und ihr seht was euch erwartet. (Den Loose braucht ihr nicht, weil der eher was für Backpacker ist, die viel auf Eigene Faust rum reisen. Im Loose steht hervorragend recherchiert auf 80% der Seiten folgendes: 1. wie man irgendwo hin kommt, 2. wo man übernachtet. 3. wo es was zu futtern gibt, 4. wie man wieder weg kommt, und 5. welcher Kapitalist hier gerade wen ausbeutet. Aber nicht, was da ist, wo man hin fährt und warum man da ausgerechnet hin muss. Und kulturell ist Loose etwas unterbelichtet. Ok Leute, schlachtet mich, aber denkt daran, das ist nicht das Thema dieses Beitrags)
Sammelt am Flughafen schon mal alle Stadtpläne ein, die so rum liegen, manche sind nicht schlecht, ihr braucht die noch.
Hier euer Programm, habe mal die Tage für euch ausgearbeitet:
Tag: Thema: Tempel am Fluss:
Nehmt den Sky Train bis Thaksin Bridge. Dort findet ihr in direkter Umgebung Chinatown und einen netten kleinen ruhigen Tempel mit Kloster für den Anfang, das lohnt sich da mal rein zu schauen (könnt ihr aber auch verschieben). Von dem Bootsanleger an der Taksin Bridge nehmt ihr ein Linienboot zum Grand Palace, Wat Po und dann ein anderes rüber zum Wat Arun (Preis: jeweils ein paar Baht). Die Linien findet ihr auf eurem Stadtplan. Bei Sonnenuntergang solltet ihr genau gegenüber Wat Arun am Fluß stehen und den herrlichen Sonnenuntergang über dem Tempel genießen. Dann geht es weiter mit dem Taxi in die Kao San Road (ca. 50 Baht), da einmal durch laufen, wird für eure Töchter interessant sein. Den Abend verbringt ihr nicht weit von der Kao San Road, in der "Phra Nakorn Bar and Gallery", in der 58/2 Soi Damnoen Klang Tai, Ratchadamnoen Klang Road, Banglamphu. Ist ein Geheimtip, naja, war bis jetzt ein Geheimtip. Das ist einer Bar mit Life Musik im Erdgeschoss, Gallerie auf der ersten Etage, Pool Billard auf der zweiten und darüber einem herrlichen Dachgarten mit Restaurant. Dort verbringt ihr den Abend. Gegen 1:00 machen die zu. Ihr werdet noch total fit sein, vielleicht noch einmal in die Kao San Road ein Coctail trinken. Die Rückfahrt macht ihr ganz bequem im Taxi, wird vielleicht 150 - 200 Baht kosten, also nicht die Welt. Somit seid ihr von den Shuttle Booten unabhängig.
Tag: Thema: Shopping bis der Arzt kommt:
Fangt einfach mal im Siam an, geht dann, wenn ihr Luxus mögt und Geld habt nach rechts ins Siam Paragon, dem teuersten und neuesten Tempel, wenn ihr Luxus verschmäht und Schnäppchen machen wollt, nach links zum MBK, dort wühlt ihr euch durch die Etagen, es gibt Handy Etagen, Möbel Etagen und einen ganzen Bereich, der wie die riesige Inkarnation eines Wühltisches bei Woolworth ausschaut, schrecklich. Dann nehmt ihr den Sky Train eine Station nach Chit Lom ins Center Chit Lom. Dort stärkt ihr euch im Food Court im 5. OG, der ist für ein Kaufhaus Restaurant Spitze. Der eine kann Pizza essen, während die anderen Indisch, Japanisch und Thai ausprobieren. Dann kauft ihr den Department Store leer und beachtet natürlich ggf immer die komplizierten Rabatt und Coupon Systeme, damit ihr immer noch ein paar % mehr Rabatt bekommt. Die ganzen Einkäufe ladet ihr in ein Taxi und lasst euch zum Lumphini Night Bazar bringen. Dort geht ihr heute nicht durch, geht ja auch nicht mit 23 Plastiktüten, sondern lasst euch gleich vorne bei dem Biergarten absetzen, sucht einen Tisch und genießt den Abend mit Bier, Thai Essen, der Thai Life Musik und der Show. Das wird ein schöner Abend. Nach Hause gehts bequem mit dem Taxi.
Naja, das war mal der erste Anstoß. Ich denke, ohne Tips gehts nicht.
Viel Spaß"
Änderungen:
Du lässt bitte den Suam Lum Night Bazar weg, der wird bis August sicher nur noch eine riesen Baustelle sein. Falls nicht, änderst du den Plan wieder. Auch die "Phra Nakorn Bar and Gallery" hatte mich im April nicht mehr so überzeugt. Alles andere ist noch passend.
Der Reiseführer ist noch aktuell, allerdings gibts speziel für Bangkok viele neue, die ich nicht kenne, daher ist ein Besuch in der Buchhandlung sehr sinnvoll.
Gruß Werner.
- Fernando
- Inventar
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- Registriert: 27.10.2006, 12:03
Re: welcher reiseführer in bangkok
Also, für diesen Fall, ich denke der ADAC Thailand ist gerade richtig. (5 €)
Grüße
Grüße
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Werner
- Inventar
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- Registriert: 11.05.2006, 10:55
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Re: welcher reiseführer in bangkok
Aber Fernando,
da stehen doch nur die Telefonnummern der Pannendienste und die Testberichte der Werkstätten in Bangkok drin. Dann noch die Tests der dort verfügbaren Autos und Berichte über die besondern Verhältnisse bei 35° und Regen mit Auflistung der Bremsergebnisse der einzelnen Reifensorten.
Auch ein Test über die Parkhäuser in Bangkok darf nicht fehlen und geheime Tips, wie man mit den Polizisten zurecht kommt, mit genauer Liste der Bestechungssummen. Dann findet man noch Tests über die Hotels, natürlich nach Enfernung von der ADAC geprüften Werkstatt gestaffelt. Auch Restaurants werden nach Parkplatzgröße verglichen und das Essen streng nach der Eignung für Autofahrer bewertet.
Eingelegt ist ein fetter gelber ADAC Aufkleber für das Armaturenbrett, der einen auf den Linksverkehr hinweisen soll und einen speziellen Sprachführer in dem man Wörter wie "offener Beinbruch", "der ist eingeklemmt, wir brauchen die Blechschere" oder "Zahnriemen" findet, also alles, was man bei einem Unfall oder einem Werkstattbesuch so braucht.
Auch wirst du hier einen langen Bericht über die Fahrt eines ADAC Mitglieds mit dem gelben Auto von Berlin nach Bangkok finden und seine Erlebnisse in der Turkmenistan und China ausführlich erfahren.
Der Stadtplan ist natürlich genauestens mit Angaben sämtlicher Einbahnstraßen und Geheimtips, wo man wie über den Parkplatz eines Hotels abkürzen kann und was es kostet. Auch die durchschnittlichen Stau Zeiten sind dort angegeben, damit man sich schon mal vorbereiten kann. Neuerdings gibts das ganze auch als erweiterte Version mit CD der Straßen für das GPS System.
Also ein Reiseführer ganz speziell auf die Bedürfnisse der ADAC Mitglieder und Autofahrer zugeschnitten.
Oder irre ich mich da? Ja sicher, war nur Spaß.
Ich denke, man muss sich die Teile mal in Ruhe ansehen.
Gruß Werner.
da stehen doch nur die Telefonnummern der Pannendienste und die Testberichte der Werkstätten in Bangkok drin. Dann noch die Tests der dort verfügbaren Autos und Berichte über die besondern Verhältnisse bei 35° und Regen mit Auflistung der Bremsergebnisse der einzelnen Reifensorten.
Auch ein Test über die Parkhäuser in Bangkok darf nicht fehlen und geheime Tips, wie man mit den Polizisten zurecht kommt, mit genauer Liste der Bestechungssummen. Dann findet man noch Tests über die Hotels, natürlich nach Enfernung von der ADAC geprüften Werkstatt gestaffelt. Auch Restaurants werden nach Parkplatzgröße verglichen und das Essen streng nach der Eignung für Autofahrer bewertet.
Eingelegt ist ein fetter gelber ADAC Aufkleber für das Armaturenbrett, der einen auf den Linksverkehr hinweisen soll und einen speziellen Sprachführer in dem man Wörter wie "offener Beinbruch", "der ist eingeklemmt, wir brauchen die Blechschere" oder "Zahnriemen" findet, also alles, was man bei einem Unfall oder einem Werkstattbesuch so braucht.
Auch wirst du hier einen langen Bericht über die Fahrt eines ADAC Mitglieds mit dem gelben Auto von Berlin nach Bangkok finden und seine Erlebnisse in der Turkmenistan und China ausführlich erfahren.
Der Stadtplan ist natürlich genauestens mit Angaben sämtlicher Einbahnstraßen und Geheimtips, wo man wie über den Parkplatz eines Hotels abkürzen kann und was es kostet. Auch die durchschnittlichen Stau Zeiten sind dort angegeben, damit man sich schon mal vorbereiten kann. Neuerdings gibts das ganze auch als erweiterte Version mit CD der Straßen für das GPS System.
Also ein Reiseführer ganz speziell auf die Bedürfnisse der ADAC Mitglieder und Autofahrer zugeschnitten.
Oder irre ich mich da? Ja sicher, war nur Spaß.
Ich denke, man muss sich die Teile mal in Ruhe ansehen.
Gruß Werner.
- Fernando
- Inventar
- Beiträge: 680
- Registriert: 27.10.2006, 12:03
Re: welcher reiseführer in bangkok
Gerade darum geht es, manche Leute (ich?) haben keine Lust "in Ruhe" alles zu organisieren und 100 sachen zu lernen. Es ist wirklich gut (finde ich) kurz und klar und genug, wenn man halt nur ein Tag da verbringen will, es sind auch sehr gute Informationen, und sogar ein kleines WörtebuchWerner am 18.05.2007, 13:27 hat geschrieben:Aber Fernando,
Oder irre ich mich da? Ja sicher, war nur Spaß.
Ich denke, man muss sich die Teile mal in Ruhe ansehen.
Gruß Werner.
Also gut investierten 5 €
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Maria
Re: welcher reiseführer in bangkok
ich bin nach Werners Tips durch die Stadt (habe dann viel ans Forum gedacht), hatte einige Anregungen ausgedruckt dabei, gegen Forenrat allerdings auch den Loose, da ich auch was "dickeres" wollte, der war mir dann aber eher lästig.
Mein Tip daher, mach's wie Werner sagt und prüfe was Dich von Reiseberichten interessiert.
Schönen TAg noch
Maria
Mein Tip daher, mach's wie Werner sagt und prüfe was Dich von Reiseberichten interessiert.
Schönen TAg noch
Maria
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annvik
Re: welcher reiseführer in bangkok
hallo,
wir haben einen Tag BKK bei www.sanfred.fasthoster.de gebucht. Haben schon sehr viel positives über die zwei deutschsprachigen Guides gehört.
unteranderem auch hier im Forum! "Suchen"
Vielleicht wär das was für euch
Werden es dann im Juni testen können, wobei ich denke, dass es sehr toll sein wird.....
Schönen Gruß
anna
wir haben einen Tag BKK bei www.sanfred.fasthoster.de gebucht. Haben schon sehr viel positives über die zwei deutschsprachigen Guides gehört.
Vielleicht wär das was für euch
Werden es dann im Juni testen können, wobei ich denke, dass es sehr toll sein wird.....
Schönen Gruß
anna
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marc
Re: welcher reiseführer in bangkok
smile am 17.05.2007, 22:52 hat geschrieben:marc am 17.05.2007, 22:27 hat geschrieben: ... wo der backpacker touri keine normal touris ansehen mussWas ist denn da der Unterschied? - Die Art wie das Gepäck befördert wird?
der kommentar is von olisch gekommen. da wollte ich einfach mal ein bischen mit machenwas gibt es denn in der Khao San Road ausser Backpacker-Touris interessantes zu sehen?
am besten hat es dieser member im nittaya getroffen
http://www.nittaya.de/viewtopic.php?t=1 ... =1&start=6
have fun
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Lidi
Re: welcher reiseführer in bangkok
Moin,
also es gab da im Jadereiter auch eine äußerst gute Beschreibung der Khao San. Das Buch habe ich gerade nicht zu Hand.
Welche jedoch meiner Ansicht nach alles aussagt ist diese
(Quelle: http://www.thaiminator.de)
"Khao San Road: nicht mehr
Europa und noch nicht Asien.
Wir haben 10.000 km hinter uns, die Arabische Wüste, den Himalaja überflogen und müssten eigentlich in einem fernen, fremden Land gelandet sein.
So erscheint die Khao-San-Road jedoch nicht. Das Treiben auf der Road wirkt bisweilen wie eine große Uniparty unter dem Motto: 'Wir spielen Asien', die etwas aus dem Ruder gelaufen ist...
Das wahre Asien, das wahre Thailand (gibt's das überhaupt?) fangen einen oder auch ein paar Tausend Kilometer weiter an.
Entsprechend gilt die Road als "Gateway to Asia" - das Tor nach Asien, - und eben nicht als Asien.
Was bei genauem Hinsehen vielleicht nicht ganz richtig ist: Immerhin gehören rucksackbepackte Touristen inzwischen ebenso zu Thailand wie gelbgewandete Mönche.
Hochverdichtet wie in der KSR ist der Tourismus zwar sonst nirgends, aber völlig untypisch auch nicht.
Auf der Road würzt eine Handvoll Thailand westliches Studentenleben. Es gibt Pauschalkomfort für Individualtouristen: Reisebüro - Kneipe - Internetcafe - Guesthouse - Klamottenladen (teilweise alles in einem). Dieser Fünfkampf der Touri-Versorgung wiederholt sich auf beiden Seiten der Road ungezählte Male, dazwischen Supermärktchen, Juweliere, Geldwechsler, Maßschneider. Das Angebot scheinbar immer gleicher Läden auf der kurzen Straße ist verwirrend und riesig. Der Andrang von Touristen aber auch.
Zahlreiche Besucher fühlen sich auf Anhieb heimisch, und benehmen sich entsprechend. Einige Reisende versacken auf der Road, bleiben dort wochenlang hängen und fangen erst gar nicht zu Reisen an.
Andere kommen mit der Road nie zurecht und fliehen, so schnell es geht, zu vermeintlich ruhigeren Orten in Thailand und Umgebung.
Vom Insidertipp zur Tourismusmaschine
Vor über 20 Jahren gab es in der Road ein paar gammelige Fremdenzimmer in Teakhäusern. Insidertipp für Traveller, die gerade Thailand als vom Tourismus weitgehend unberührtes Paradies entdeckt hatten.
Vielleicht sähe die Road heute noch wie damals aus, hätte nicht ein gewisser Joe Cummings ein paar der Zimmer in seinem Reiseführer "Lonley Planet - Asia on a shoestring" verzeichnet. Das Buch hat heute Bibelstatus...
...und die Road sowie ihre Umgebung sind eine gewaltige Tourismusmaschine, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Rucksackreisenden.
Es besteht ein Bedarf nach solch einem Ort. Wen keine deutsche Reiseleitung und kein Hotel von TUI oder Neckermann auffängt, der braucht zunächst einen vertrauten Platz, der vor abruptem Kulturschock schützt. Den Kulturschock kann sich hier jeder selbst dosieren.
Einige Straßen weiter, kann man in Slums argwöhnische Blicke auf sich ziehen, kann eine unbehagliche Einladung in ein armseliges Heim bekommen oder in "echten" Bangkoker Kneipen lauwarmes Fischcurry löffeln und mit Zeichensprache kommunizieren.
Muss man aber nicht: Auf der Road gibt es Baguettes und Beck's Bier. Die Bedienung spricht nicht mehr, als sie muss. Auf Englisch.
Wer dann doch Exotik will, kann in einem der Reisebüros ein Ticket zu fast jedem Ort Asiens buchen (incl. Visum nach Laos oder Kambodscha). Oder sich Bangkok, ein paar Straßen weiter, zumuten. Aber wie gesagt, niemand muss es.
"Weißt Du, Richard, eines Tages schnappe ich mir einen von diesen Reiseführerschreibern von 'Lonley Planet', und dann werde ich ihn fragen, was zum Teufel an der Khao San Road so verflucht gottverlassen sein soll."
Ich lächelte. "Und dann haust du ihn k.o., ja?"
Das Lächeln wurde nicht erwidert.
(Alex Garland: The Beach [Der Strand], München 1997, S.200)
Die Khao-San-Road wird umgebaut
Der Trend ist nicht nur auf der KSR, sondern überall in Thailand beobachtbar: Komfort- und Preisniveau steigen seit Jahren. Die touristische Infrastruktur für den Rucksacktourismus wird herausgeputzt.
Die zweite oder dritte Generation Backpacker in Thailand hat höhere Ansprüche und gibt mehr Geld aus als ihre Eltern vor 20 Jahren.
Schlichte, einfache Backpackerkaschemmen sterben aus. "Prakorbs" oder "Wallys" zählen zu den letzten Überlebenden (gibt's die eigentlich jetzt - Frühjahr 2004 - noch?).
Mit einfachsten baulichen Mitteln werden Lifestyletreffs wie die "Silk-Bar" in ein paar Tagen aus der Retorte gezaubert. Oder ein alter VW-Bulli wird mit Flex und Farbe zur "Volksbar" umgerüstet, in der grell-grazile Katois Cocktails in Plastikbecher füllen.
Selbsternannte Szenekneipen werben um zahlungskräftige Kunden. Und dann noch die neue "Buddy Lodge": gediegene Shoppingmall statt Straßenstand.
In der Umgebung plättet die "Sawasdee-Group" Bretterbuden und baut derzeit am fünften oder sechsten großen Sawasdee-Guesthouse im Viertel.
"Schau Dir die Holzhäuser auf der Südseite der Road noch mal gut an. - Die stehen ganz oben der Abrissliste."
...habe ich im Jahr 2003 empfohlen. Ebenfalls hatte ich damals geunkt, bald würde der erste McDo. die Road bereichern.
Anfang 2006 gehören Mc, der King und der Hühnermörder aus Kentucky beinahe schon zum alteingesessenen Inventar der Straße. Ebenso bieten "Starbucks" und "World Coffee" Heißgetränke in klimatisierten Räumen an.
Somit tummeln sich die Läden, die sich zwischen Kopenhagen und Kapstadt, Kansas City und Kaliningrad überall auf der Welt tummeln, - als eine Art kleinster gemeinsamer Nenner der Internationalen Esskultur, auch auf der Khao-San-Road.
Ach, muss das toll gewesen sein, damals, als die Road noch keine Tourismusmaschine war, als es dort noch kein Pflaster aus Schmucksteinen und noch keine Coffeeshops gab. Statt dessen Reisverkäufer ihre Karren über die staubige Road schoben und erste Farangs in billigen Zimmer garantiert ohne jeden Komfort abstiegen.
Die Bäckpäckerromantik stirbt aus auf der Road. Immerhin, der Kaffee ist heute um Lichtjahre besser...
Das gesamte Viertel teilen drei Thai-Chinesische Investorengruppen unter sich auf. Gebaut wird, was Geld bringt.
Zum einen sollen zahlungskräftige Thaiyuppis der Thai-Society bedient werden, die in der Road einen Szenetreff entdeckt haben.
Zum anderen sollen vermehrt solvente Touristen der gehobenen Klasse, die bisher allenfalls zum Sehen und Staunen kamen, im Viertel gehalten (und zum Geldausgeben animiert) werden.
Dafür wird derzeit die Infrastruktur mit gestylteren Läden geschaffen. Nach und nach verschwinden die angestammten Läden und werden durch Gepflegteres ersetzt und das Preisniveau wird weiter steigen.
Die Bangkoker Stadtverwaltung unterstützt diese Entwicklung und erteilt bereitwillig Genehmigungen."
also es gab da im Jadereiter auch eine äußerst gute Beschreibung der Khao San. Das Buch habe ich gerade nicht zu Hand.
Welche jedoch meiner Ansicht nach alles aussagt ist diese
(Quelle: http://www.thaiminator.de)
"Khao San Road: nicht mehr
Europa und noch nicht Asien.
Wir haben 10.000 km hinter uns, die Arabische Wüste, den Himalaja überflogen und müssten eigentlich in einem fernen, fremden Land gelandet sein.
So erscheint die Khao-San-Road jedoch nicht. Das Treiben auf der Road wirkt bisweilen wie eine große Uniparty unter dem Motto: 'Wir spielen Asien', die etwas aus dem Ruder gelaufen ist...
Das wahre Asien, das wahre Thailand (gibt's das überhaupt?) fangen einen oder auch ein paar Tausend Kilometer weiter an.
Entsprechend gilt die Road als "Gateway to Asia" - das Tor nach Asien, - und eben nicht als Asien.
Was bei genauem Hinsehen vielleicht nicht ganz richtig ist: Immerhin gehören rucksackbepackte Touristen inzwischen ebenso zu Thailand wie gelbgewandete Mönche.
Hochverdichtet wie in der KSR ist der Tourismus zwar sonst nirgends, aber völlig untypisch auch nicht.
Auf der Road würzt eine Handvoll Thailand westliches Studentenleben. Es gibt Pauschalkomfort für Individualtouristen: Reisebüro - Kneipe - Internetcafe - Guesthouse - Klamottenladen (teilweise alles in einem). Dieser Fünfkampf der Touri-Versorgung wiederholt sich auf beiden Seiten der Road ungezählte Male, dazwischen Supermärktchen, Juweliere, Geldwechsler, Maßschneider. Das Angebot scheinbar immer gleicher Läden auf der kurzen Straße ist verwirrend und riesig. Der Andrang von Touristen aber auch.
Zahlreiche Besucher fühlen sich auf Anhieb heimisch, und benehmen sich entsprechend. Einige Reisende versacken auf der Road, bleiben dort wochenlang hängen und fangen erst gar nicht zu Reisen an.
Andere kommen mit der Road nie zurecht und fliehen, so schnell es geht, zu vermeintlich ruhigeren Orten in Thailand und Umgebung.
Vom Insidertipp zur Tourismusmaschine
Vor über 20 Jahren gab es in der Road ein paar gammelige Fremdenzimmer in Teakhäusern. Insidertipp für Traveller, die gerade Thailand als vom Tourismus weitgehend unberührtes Paradies entdeckt hatten.
Vielleicht sähe die Road heute noch wie damals aus, hätte nicht ein gewisser Joe Cummings ein paar der Zimmer in seinem Reiseführer "Lonley Planet - Asia on a shoestring" verzeichnet. Das Buch hat heute Bibelstatus...
...und die Road sowie ihre Umgebung sind eine gewaltige Tourismusmaschine, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Rucksackreisenden.
Es besteht ein Bedarf nach solch einem Ort. Wen keine deutsche Reiseleitung und kein Hotel von TUI oder Neckermann auffängt, der braucht zunächst einen vertrauten Platz, der vor abruptem Kulturschock schützt. Den Kulturschock kann sich hier jeder selbst dosieren.
Einige Straßen weiter, kann man in Slums argwöhnische Blicke auf sich ziehen, kann eine unbehagliche Einladung in ein armseliges Heim bekommen oder in "echten" Bangkoker Kneipen lauwarmes Fischcurry löffeln und mit Zeichensprache kommunizieren.
Muss man aber nicht: Auf der Road gibt es Baguettes und Beck's Bier. Die Bedienung spricht nicht mehr, als sie muss. Auf Englisch.
Wer dann doch Exotik will, kann in einem der Reisebüros ein Ticket zu fast jedem Ort Asiens buchen (incl. Visum nach Laos oder Kambodscha). Oder sich Bangkok, ein paar Straßen weiter, zumuten. Aber wie gesagt, niemand muss es.
"Weißt Du, Richard, eines Tages schnappe ich mir einen von diesen Reiseführerschreibern von 'Lonley Planet', und dann werde ich ihn fragen, was zum Teufel an der Khao San Road so verflucht gottverlassen sein soll."
Ich lächelte. "Und dann haust du ihn k.o., ja?"
Das Lächeln wurde nicht erwidert.
(Alex Garland: The Beach [Der Strand], München 1997, S.200)
Die Khao-San-Road wird umgebaut
Der Trend ist nicht nur auf der KSR, sondern überall in Thailand beobachtbar: Komfort- und Preisniveau steigen seit Jahren. Die touristische Infrastruktur für den Rucksacktourismus wird herausgeputzt.
Die zweite oder dritte Generation Backpacker in Thailand hat höhere Ansprüche und gibt mehr Geld aus als ihre Eltern vor 20 Jahren.
Schlichte, einfache Backpackerkaschemmen sterben aus. "Prakorbs" oder "Wallys" zählen zu den letzten Überlebenden (gibt's die eigentlich jetzt - Frühjahr 2004 - noch?).
Mit einfachsten baulichen Mitteln werden Lifestyletreffs wie die "Silk-Bar" in ein paar Tagen aus der Retorte gezaubert. Oder ein alter VW-Bulli wird mit Flex und Farbe zur "Volksbar" umgerüstet, in der grell-grazile Katois Cocktails in Plastikbecher füllen.
Selbsternannte Szenekneipen werben um zahlungskräftige Kunden. Und dann noch die neue "Buddy Lodge": gediegene Shoppingmall statt Straßenstand.
In der Umgebung plättet die "Sawasdee-Group" Bretterbuden und baut derzeit am fünften oder sechsten großen Sawasdee-Guesthouse im Viertel.
"Schau Dir die Holzhäuser auf der Südseite der Road noch mal gut an. - Die stehen ganz oben der Abrissliste."
...habe ich im Jahr 2003 empfohlen. Ebenfalls hatte ich damals geunkt, bald würde der erste McDo. die Road bereichern.
Anfang 2006 gehören Mc, der King und der Hühnermörder aus Kentucky beinahe schon zum alteingesessenen Inventar der Straße. Ebenso bieten "Starbucks" und "World Coffee" Heißgetränke in klimatisierten Räumen an.
Somit tummeln sich die Läden, die sich zwischen Kopenhagen und Kapstadt, Kansas City und Kaliningrad überall auf der Welt tummeln, - als eine Art kleinster gemeinsamer Nenner der Internationalen Esskultur, auch auf der Khao-San-Road.
Ach, muss das toll gewesen sein, damals, als die Road noch keine Tourismusmaschine war, als es dort noch kein Pflaster aus Schmucksteinen und noch keine Coffeeshops gab. Statt dessen Reisverkäufer ihre Karren über die staubige Road schoben und erste Farangs in billigen Zimmer garantiert ohne jeden Komfort abstiegen.
Die Bäckpäckerromantik stirbt aus auf der Road. Immerhin, der Kaffee ist heute um Lichtjahre besser...
Das gesamte Viertel teilen drei Thai-Chinesische Investorengruppen unter sich auf. Gebaut wird, was Geld bringt.
Zum einen sollen zahlungskräftige Thaiyuppis der Thai-Society bedient werden, die in der Road einen Szenetreff entdeckt haben.
Zum anderen sollen vermehrt solvente Touristen der gehobenen Klasse, die bisher allenfalls zum Sehen und Staunen kamen, im Viertel gehalten (und zum Geldausgeben animiert) werden.
Dafür wird derzeit die Infrastruktur mit gestylteren Läden geschaffen. Nach und nach verschwinden die angestammten Läden und werden durch Gepflegteres ersetzt und das Preisniveau wird weiter steigen.
Die Bangkoker Stadtverwaltung unterstützt diese Entwicklung und erteilt bereitwillig Genehmigungen."
