Koh Chang im März 2009
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günni1
Koh Chang im März 2009
Hallo Freunde!
Ich war gerade beinahe 4 Wochen auf Chang. Wer was wissen möchte, kann gerne mal anfragen. Es hat sich einiges getan, im Großen und Ganzen war es aber wieder perfekt. Nur nach Kambodscha fahre ich nie mehr.
Meine wichtigste Empfehlung ist "Somsack" der Masseur am nördlichen Kai Bae Beach bei K.B.Hut. Der Mann ist unglaublich gut und hat mir und meiner Frau bei unseren "Alltagswewehchen" sehr geholfen. Ich möchte ihn empfehlen, weil ich nun seine Lebenssituation kenne und weiss was er, oder wie wenig er mancher Tage nach Hause bringt. Wer will bekommt von mir seine Telefonnummer und kann ihn dort anrufen oder anrufen lassen.
Günni
Ich war gerade beinahe 4 Wochen auf Chang. Wer was wissen möchte, kann gerne mal anfragen. Es hat sich einiges getan, im Großen und Ganzen war es aber wieder perfekt. Nur nach Kambodscha fahre ich nie mehr.
Meine wichtigste Empfehlung ist "Somsack" der Masseur am nördlichen Kai Bae Beach bei K.B.Hut. Der Mann ist unglaublich gut und hat mir und meiner Frau bei unseren "Alltagswewehchen" sehr geholfen. Ich möchte ihn empfehlen, weil ich nun seine Lebenssituation kenne und weiss was er, oder wie wenig er mancher Tage nach Hause bringt. Wer will bekommt von mir seine Telefonnummer und kann ihn dort anrufen oder anrufen lassen.
Günni
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Re: Koh Chang im März 2009
Hallo Günni,
wie wäre es mit einen kleinen Bericht und ein paar Bilder.
Ich (wir) sind doch alle etwas neugierig.
seaman100
wie wäre es mit einen kleinen Bericht und ein paar Bilder.
Ich (wir) sind doch alle etwas neugierig.
seaman100
2013 Thailand vom 29.04 - 18.5.13 und 2 Tage Dubai
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shadu
Re: Koh Chang im März 2009
hab übrigends heute vom auswärtigen amt einen newsletter über kambodscha erhalten.
anscheinend gibt es überfälle und gewalttaten in sianoukville!
hier der auszug:
Kriminalität
In den letzten Monaten ist es in Phnom Penh und Sihanoukville vermehrt zu gewaltsamen Raubüberfällen gegen Ausländer gekommen. In Sihanoukville wurden vor allem allein Spazierende oder Sonnenbadende an einsameren Strandabschnitten tätlich angegriffen und teilweise schwer verletzt. In Phnom Penh und Siem Reap ist außerdem ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu beobachten. Insbesondere bei Fahrten mit Motorradtaxis und Tuk-Tuks ist erhöhte Wachsamkeit angezeigt, da häufig Taschen von vorbeifahrenden Motorradfahrern weggerissen werden und Verletzungen der Bestohlenen dabei billigend in Kauf nehmen.
anscheinend gibt es überfälle und gewalttaten in sianoukville!
hier der auszug:
Kriminalität
In den letzten Monaten ist es in Phnom Penh und Sihanoukville vermehrt zu gewaltsamen Raubüberfällen gegen Ausländer gekommen. In Sihanoukville wurden vor allem allein Spazierende oder Sonnenbadende an einsameren Strandabschnitten tätlich angegriffen und teilweise schwer verletzt. In Phnom Penh und Siem Reap ist außerdem ein Anstieg der Diebstahlkriminalität zu beobachten. Insbesondere bei Fahrten mit Motorradtaxis und Tuk-Tuks ist erhöhte Wachsamkeit angezeigt, da häufig Taschen von vorbeifahrenden Motorradfahrern weggerissen werden und Verletzungen der Bestohlenen dabei billigend in Kauf nehmen.
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helmishali
Re: Koh Chang im März 2009
...jetzt mal ehrlich , ist das wirklich etwas neues ? zuhause habens gerade einen polizisten auf offener strasse niedergestochen .... aufmerksamkeit hat noch nie geschadet , panikmache noch niemand geholfen oder ? am besten doch eventuell zuhause bleiben ( siehe zweiter satz) , gibt es eine alternative ?
fragt mit lg aus hoi an
helmi
fragt mit lg aus hoi an
helmi
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snacke99
Re: Koh Chang im März 2009
also ich hätt da schon einige fragen bezüglich koh chang. also ich hab de threat "november auf koh chang" reingegeben. also hätt ich gerne alle
tipps von dir über koh chang. kenn zwar einiges von thailand und war schon viele viele wochen unten - aber eben noch nie in dieser gegend.
den von dir angesprochenen masseur werden wir auf jeden fall aufsuchen. sind noch auf der suche nach einem tollen hotel. wollen so bis ca. 3000 bath. brauchen zwar keinen extremen luxus - eben halt nur schön-sauber - tollen strand. wellness und spa bereich brauchen wir nicht. brauchen nix schicke-micki. Halt schöne strandhütte mit AC.
habe vor eventuell einmal das resort zu wechseln um mehr von der insel kennen zu lernen-aber das 2te resort kann ich mir dann eh mit dem moped suchen
. aber falls du da auch tipps hast tu ich mir leichter
brauchen auch kein wirkliches halli galli sowie in patong oder pattaya - aber ein bischen soll schon am abend los sein - war mal koh lanta - die insel war traumhaft - aber um 22 uhr wurde alles geschlossen. naja-dann hatte ich halt viel zeit um am abend zu lesen und
freu mich auf antwort von dir
lg
hannes
den von dir angesprochenen masseur werden wir auf jeden fall aufsuchen. sind noch auf der suche nach einem tollen hotel. wollen so bis ca. 3000 bath. brauchen zwar keinen extremen luxus - eben halt nur schön-sauber - tollen strand. wellness und spa bereich brauchen wir nicht. brauchen nix schicke-micki. Halt schöne strandhütte mit AC.
habe vor eventuell einmal das resort zu wechseln um mehr von der insel kennen zu lernen-aber das 2te resort kann ich mir dann eh mit dem moped suchen
brauchen auch kein wirkliches halli galli sowie in patong oder pattaya - aber ein bischen soll schon am abend los sein - war mal koh lanta - die insel war traumhaft - aber um 22 uhr wurde alles geschlossen. naja-dann hatte ich halt viel zeit um am abend zu lesen und
freu mich auf antwort von dir
lg
hannes
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Sandwurm
Re: Koh Chang im März 2009
Hallole,
von deinem Angebot mache ich gerne Gebrauch. Ich habe hier einen Thread aufgemacht: viewtopic.php?f=4&t=15197
leider im falschen Forum...vielleicht kannst du mal da rein schauen und die eine oder andere Frage beantworten. Das wäre super!
von deinem Angebot mache ich gerne Gebrauch. Ich habe hier einen Thread aufgemacht: viewtopic.php?f=4&t=15197
leider im falschen Forum...vielleicht kannst du mal da rein schauen und die eine oder andere Frage beantworten. Das wäre super!
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günni1
Koh Chang im März 2009
Also, wir waren den gesamten März auf Chang und haben uns am Kai Bae einen Bungalow gemietet. Nach wie vor ist der Kai Bae mein Lieblingsziel. Allerdings hat sich auch dort, so wie überall, Einiges getan. Bei Mam wird gerade ein neues Hotel gebaut. Direkt am Strand! Wir haben uns alle gefragt ob das wohl gut geht!? Tatsächlich ist es so, dass man die billigen Bungalows für Backpacker am liebsten Alle abreissen und gegen hochpreissige Hütte für "wohlhabendere" Touristen und Russen ersetzen möchte. Nur wird das nicht gut gehen!!Denn die Gäste bleiben schon jetzt aus. Vielleicht spielt hier auch die Weltwirtschaftskrise eine Rolle.
Der Strand ist nicht überall toll gewesen. Er war zwar sauber, jedoch durch Strömung und Gezeiten von Sand befreit, so dass teilweise nur noch Steine bzw. Korallen den Zugann zum Wasser erschweren.
Die Preise sind absolut stabil geblieben. Es bekommt jeder etwas in seiner gewünschten Kategorie!!
In der 11.KW sind wir über Koh Kong mit dem Schnellboot nach Sihanoukville in Kambodscha eingereist. Wir wollten das Nachbarland auch mal kennenlernen. Diese Reise war ein sehr wichtiges Erlebnis für mich. Abgesehen vom Klima war besonders auffallend, dass die Kambodschaner offensichtlich mit aller Gewalt versuchen ihr Land zu vermüllen. In Koh Kong hat mit gleich mal der Taxifahrer die Karabiner vom Rucksack geklaut und ein ca. 5 jähriger Bub hat Gefallen an meiner Sony Camera gefunden. Meine Frau hat gerade noch verhindert, dass mir der Lümmel die Camera aus der Hose gezogen hat. Ansonsten stinkt es fast überall und es gibt sehr viele Arme und verkrüppelte Menschen die betteln. Am Strand von Sihanoukville hat mich wahnsinnig genervt, dass wirklich alle 2 Minuten jemand kam der betteln oder irgendetwas verkaufen wollte. Das hatte zur Folge, dass man ständig auf der Hut sein musste und dass man nie so recht in die Entspannungsphase kam. Gewohnt haben wir im MARKARA Guesthouse für 11$ am Tag. Das Haus war sauber und das Essen gut.
Für mich ist das kein Urlaub gewesen. Allerdings wurde mir mal wieder bewußt wie gut es uns in Deutschland geht. All die verzogenen Gören in unserem Land sollten das dort mal erleben.
Ach ja, eines Abends wurden ca 50 m neben uns am Strand einige australische Studenten von Einheimischen mit Macheten bedroht und ausgeraubt. Durch eine schnelle Flucht der Jungs konnte Schlimmeres verhindert werden. Das war auch ein Grund warum ich dort nie mehr hinfahren werde.
Danach haben wir noch 2 wunderschöne Wochen auf Chang verbracht.
Im kommenden Jahr werden wir wieder dort sein.
Wenn jemand irgendwelche Daten oder Details von Chang wissen möchte, gebe ich gerne Auskunft.
Der Strand ist nicht überall toll gewesen. Er war zwar sauber, jedoch durch Strömung und Gezeiten von Sand befreit, so dass teilweise nur noch Steine bzw. Korallen den Zugann zum Wasser erschweren.
Die Preise sind absolut stabil geblieben. Es bekommt jeder etwas in seiner gewünschten Kategorie!!
In der 11.KW sind wir über Koh Kong mit dem Schnellboot nach Sihanoukville in Kambodscha eingereist. Wir wollten das Nachbarland auch mal kennenlernen. Diese Reise war ein sehr wichtiges Erlebnis für mich. Abgesehen vom Klima war besonders auffallend, dass die Kambodschaner offensichtlich mit aller Gewalt versuchen ihr Land zu vermüllen. In Koh Kong hat mit gleich mal der Taxifahrer die Karabiner vom Rucksack geklaut und ein ca. 5 jähriger Bub hat Gefallen an meiner Sony Camera gefunden. Meine Frau hat gerade noch verhindert, dass mir der Lümmel die Camera aus der Hose gezogen hat. Ansonsten stinkt es fast überall und es gibt sehr viele Arme und verkrüppelte Menschen die betteln. Am Strand von Sihanoukville hat mich wahnsinnig genervt, dass wirklich alle 2 Minuten jemand kam der betteln oder irgendetwas verkaufen wollte. Das hatte zur Folge, dass man ständig auf der Hut sein musste und dass man nie so recht in die Entspannungsphase kam. Gewohnt haben wir im MARKARA Guesthouse für 11$ am Tag. Das Haus war sauber und das Essen gut.
Für mich ist das kein Urlaub gewesen. Allerdings wurde mir mal wieder bewußt wie gut es uns in Deutschland geht. All die verzogenen Gören in unserem Land sollten das dort mal erleben.
Ach ja, eines Abends wurden ca 50 m neben uns am Strand einige australische Studenten von Einheimischen mit Macheten bedroht und ausgeraubt. Durch eine schnelle Flucht der Jungs konnte Schlimmeres verhindert werden. Das war auch ein Grund warum ich dort nie mehr hinfahren werde.
Danach haben wir noch 2 wunderschöne Wochen auf Chang verbracht.
Im kommenden Jahr werden wir wieder dort sein.
Wenn jemand irgendwelche Daten oder Details von Chang wissen möchte, gebe ich gerne Auskunft.
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shadu
Re: Koh Chang im März 2009
das gefühl hatte ich auch. wir waren zum glück zu zweit, so konnte immer einer ins wasser gehen.günni1 hat geschrieben:Ansonsten stinkt es fast überall und es gibt sehr viele Arme und verkrüppelte Menschen die betteln. Am Strand von Sihanoukville hat mich wahnsinnig genervt, dass wirklich alle 2 Minuten jemand kam der betteln oder irgendetwas verkaufen wollte. Das hatte zur Folge, dass man ständig auf der Hut sein musste und dass man nie so recht in die Entspannungsphase kam.
man darf halt nichts allein stehen oder liegen lassen am strand!
es wird auch von den kleinen spielenden kinder gewarnt, die auch bei uns waren. wenn man da den überblick verliert kann man leicht beklaut werden.
richtige entspannung stellte sich auch nicht ganz ein....
- henrygte
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Re: Koh Chang im März 2009
Als ich im Januar in Sihanoukville war, gab es sogar Hinweisschilder in der Nähe der Gueshouses, die dort am nördlichen Ende des Strandes sind. Dort, in der Nähe des kleinen Pavillons und der grossen, unübersichtlichen Felsen war es wohl schon in der Vergangenheit zu Übergriffen auf Touristen gekommen, die sich dort aufhielten um "Kontakte" zu jugendlichen Einheimischen aufzunehmen.
Diese Warnung findet sich auch in einigen einschlägigen Foren.
Von Übergriffen an anderen Stränden war mir nichts erzählt worden und ich habe mich - auch abends - überall ausgesprochen sicher gefühlt. In Phnom Penh habe ich nachts nur dann ein Mototaxi genommen, wenn es mir vom Personal des Lokals/Disko oder was auch immer besorgt worden war. Dazu war mir in meinem Hotel geraten worden. Handtaschenräubereien vom fahrenden Roller unterliegen aber keinem Privileg - das gibt es in europäischen Läöndern schon lange. In Kambodscha aber wohl eher neu.
Ja, das ist natürlich grauenhaft, da fährt man als zumindest mittelmässig solventer Urlauber in eines der ärmsten Länder der Welt welches noch vor kurzem von einem unvergleichlich menschenverachtenden Genozid, ausgeübt von völlig entfesselten Kreaturen eines Gewaltregimes, heimgesucht wurde, und dann wird man doch tatsächlich von dessen Opfern in seiner Urlaubsausübung beeinträchtigt.
Ich glaub ich muss gleich kotzen (und dies meine ich weder sachbezogen oder angemessen sonden rein persönlich).
Diese Warnung findet sich auch in einigen einschlägigen Foren.
Von Übergriffen an anderen Stränden war mir nichts erzählt worden und ich habe mich - auch abends - überall ausgesprochen sicher gefühlt. In Phnom Penh habe ich nachts nur dann ein Mototaxi genommen, wenn es mir vom Personal des Lokals/Disko oder was auch immer besorgt worden war. Dazu war mir in meinem Hotel geraten worden. Handtaschenräubereien vom fahrenden Roller unterliegen aber keinem Privileg - das gibt es in europäischen Läöndern schon lange. In Kambodscha aber wohl eher neu.
Also nur vom Geld der Backpacker werden die auch wohl kaum eine funktionierende Infrastruktur aufbauen können - und die Wortwahl finde ich weder sachbezogen noch angemessen.günni1 hat geschrieben:...dass man die billigen Bungalows für Backpacker am liebsten Alle abreissen und gegen hochpreissige Hütte für "wohlhabendere" Touristen und Russen ersetzen .
Also von Gestank habe ich eigentlich nichts gemerkt, aber jeder in der schon mal in Südostasien unterwegs war, der weiss, dass bei den Temperaturen nicht immer und überall so duftet wie bei Douglas. Mit dem Geld von Touristen kann sich dass aber ändern - jedenfalls mit dem Geld derer, die auch was da lassen.günni1 hat geschrieben: Ansonsten stinkt es fast überall und es gibt sehr viele Arme und verkrüppelte Menschen die betteln. Am Strand von Sihanoukville hat mich wahnsinnig genervt, dass wirklich alle 2 Minuten jemand kam der betteln oder irgendetwas verkaufen wollte.
Ja, das ist natürlich grauenhaft, da fährt man als zumindest mittelmässig solventer Urlauber in eines der ärmsten Länder der Welt welches noch vor kurzem von einem unvergleichlich menschenverachtenden Genozid, ausgeübt von völlig entfesselten Kreaturen eines Gewaltregimes, heimgesucht wurde, und dann wird man doch tatsächlich von dessen Opfern in seiner Urlaubsausübung beeinträchtigt.
Ich glaub ich muss gleich kotzen (und dies meine ich weder sachbezogen oder angemessen sonden rein persönlich).
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helmishali
Re: Koh Chang im März 2009
...sehr gut geschrieben , kann mich deiner meinung nur anschließen....man sollte schon vorab wissen wohin man reist und dass in einklang mit seinen erwartungen bringen oder eher davon abstand nehmen , dann sind die postvakativen enttäuschungen meist geringer oder nicht vorhanden...
lg helmi
lg helmi
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kerstin
Re: Koh Chang im März 2009
Dem kann auch ich nur zustimmen. Wir waren im Januar 2009 in Kambodscha. Siem Reap, dann Battambang, Phnom Penh und dann Sihanoukville. Müll gab es überall, aber wo in SOA gibt es den nicht? Auch in Thailand liegt er überall herum. Wenn ich in eins der ärmsten Läder der Welt reise, muß ich wohl mit dem einen oder anderen "Übel" rechnen, wenn man es Übel nennen will. Ich habe mich in Kambodscha sehr wohl gefühlt, fand es nie bedrohlich oder übermäßig stinkig. Die Menschen sind sehr nett und wer mag es ihnen verübeln, zu versuchen an den Touris zu verdienen. Das es einem manchmal lästig wird ist wohl normal, aber auch in Thailand habe ich schon schlechte Erfahrungen mit TukTukfahrern, Taxifahrern ( besonders in Chiang Mai mit einem Fahrer eines dieser großen Taxen-Pikups, ich kann mir den Namen der Dinger nicht merken ) oder Hotelpersonal gemacht. Kambodscha hat keinerlei Krankenversorgung, wer auf eine Mine tritt und arm ist hat halt Pech gehabt. Ist es denen dann zu verübeln sich Geld bei den "Reichen" zu erbetteln? Ich habe es nicht als lästig empfunden, sondern eher die Situation als merkwürdig , denn wir machen hier in diesem armen Land Urlaub und lassen es uns gutgehen und nebenan geht es den Menschen ( und es sind nicht wenige ) richtig schlecht, eigentlich sehr pervers, oder?
Übrigens waren die Bettler auch nur in SV unterwegs, in den anderen Städten gab es keine oder sie vielen nicht auf. Wahrscheinlich ist es am Strand lukrativer oder dort sind halt die meisten Touris. Also das nächste Mal besser informieren und vielleicht lieber ein anderes Land aussuchen.
LG Kerstin
Übrigens waren die Bettler auch nur in SV unterwegs, in den anderen Städten gab es keine oder sie vielen nicht auf. Wahrscheinlich ist es am Strand lukrativer oder dort sind halt die meisten Touris. Also das nächste Mal besser informieren und vielleicht lieber ein anderes Land aussuchen.
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Re: Koh Chang im März 2009
Also, zuerst sollte man sich bevor man in fremde Länder fährt über deren Geschichte und Hintergrund erkundigen (Mein Tipp Bücher sind da hilfreich, so Geschichte z.B.), dann müsste man daraus folgern können, daß so ein Land nicht über
Deutsche Strukturen
verfügen kann. Folglich ist es ein armes Land, die Menschen sind krank, arm und haben Hunger, dann kommen die Touristen die ab und an die Angewohnheit haben zu zeigen wie reich sie sind (Goldketten, Armbänder, Tolle Uhren, kameras die möglichst offen getragen werden) etc. pp.z.B. und wundern sich dann dass sowas wie Diebstahl oder Betteln passieren kann?. Übrigens hast Du gelesen dass in Italien ganz oft die Handtaschen von Touristen im Vorbeifahren mit Rollern oder Fahrrädern geraubt werden. Also jetzt kann ich nicht mal mehr nach Italien (EU) reisen. Und auch in der BRD stellt sich das Gastgewerbe auf das Russische Klientel ein sprich Russische Speisekarten Russisch sprachkurse für Bedienungen etc. etc. etc..
Mein Tipp für Dich bleib in Deutschland dann ist Deine Kamera sicher.
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Re: Koh Chang im März 2009
was bitteschön ist postvakativ ? oder war's nur'n tippfehler ?helmishali hat geschrieben:..., dann sind die postvakativen enttäuschungen meist geringer oder nicht vorhanden...
lg helmi
aber zum thema:
auf bettler kann man sich einstellen, das "gelegenheit diebe macht" ist leider auf der ganzen welt so, aber bewaffnete raubüberfälle sind durch nichts zu entschuldigen, auch nicht durch armut. insofern bin ich für diesen hinweis dankbar, auch wenn ich den rest des beitrages nicht sehr sympathisch finde.
abende am strand gehören für mich zum urlaub, somit ist Sv. für mich erstmal gestorben.
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Re: Koh Chang im März 2009
Also,
ich habe nach den hier geschilderten Vorkommnissen eine Anfrage an die Sihanouk Daily News geschickt, die mir von Tony wie folgt beantwortet wurde:
Von einer nennenswerten oder steigenden Anzahl an Kriminalitätsdelikten, insbesondere von bewaffneten Raubüberfällen ist dort nichts bekannt. Wohl weiss man, dass übermäßiger Alkoholgenuss auf Seiten von Einheimischen und auf Seiten von Touristen halt immer wieder zu Auseindandersetzungen führt. Der letzte bekannte Fall ist der einer australischen Gruppe, die sich angetrunken über eine Gruppe Einheimische lustig gemacht haben soll und dass diese Auseinandersetzung auf nonverbaler Ebene unter Zuhilfenahme von Gegenständen fortgesetzt wurde. Von einem bewaffneten Raubüberfall weiss Tony jedenfalls nichts.
Dass man sein Hab und Gut an Stränden nicht einfach unbeaufsichtigt lassen soll gilt doch nicht nur dort.
An jedem deutschen Baggersee werden jedes Jahr Tausende von Badende beklaut - genau wie in jedem deutschen Freibad. Vielleicht sollte man bei seinen Strandbesuchen auch einfach nicht alles sondern nur das notwendigste mitnehmen. Gehe ich zum Baden, egal wo, nehme ich halt keinen ipod, keine Kamera und keine Geldbörse mit. Das kann man ja auch anders machen - insbesondere wenn man denn einfach mal berücksichtigt wo man sich befindet - nämlich in einem der ärmsten Länder der Welt.
Die meisten Kinder, die ich jedenfalls am Strand von SV gesehen habe, haben entweder Modeschmuck oder sonstigen Tand versucht zu verkaufen oder haben mit Eifer leere Flaschen und Dosen gesammelt - einige der älteren sprachen zumindest so viel Englisch, dass ich mich mit denen unterhalten habe und keines dieser Kinder hat Hand an meine Sachen gelegt oder es auch nur probiert.
Ich behaupte, dass z.B. der Ocheuteal Beach in SV mindestens genau so sicher ist wie jeder thailändische Strand (und auch dort wird davor gewarnt im Dunkeln den Strand alleine zu betreten).
So siehts aus am Ocheuteal Beach abends:
ich habe nach den hier geschilderten Vorkommnissen eine Anfrage an die Sihanouk Daily News geschickt, die mir von Tony wie folgt beantwortet wurde:
Von einer nennenswerten oder steigenden Anzahl an Kriminalitätsdelikten, insbesondere von bewaffneten Raubüberfällen ist dort nichts bekannt. Wohl weiss man, dass übermäßiger Alkoholgenuss auf Seiten von Einheimischen und auf Seiten von Touristen halt immer wieder zu Auseindandersetzungen führt. Der letzte bekannte Fall ist der einer australischen Gruppe, die sich angetrunken über eine Gruppe Einheimische lustig gemacht haben soll und dass diese Auseinandersetzung auf nonverbaler Ebene unter Zuhilfenahme von Gegenständen fortgesetzt wurde. Von einem bewaffneten Raubüberfall weiss Tony jedenfalls nichts.
Dass man sein Hab und Gut an Stränden nicht einfach unbeaufsichtigt lassen soll gilt doch nicht nur dort.
An jedem deutschen Baggersee werden jedes Jahr Tausende von Badende beklaut - genau wie in jedem deutschen Freibad. Vielleicht sollte man bei seinen Strandbesuchen auch einfach nicht alles sondern nur das notwendigste mitnehmen. Gehe ich zum Baden, egal wo, nehme ich halt keinen ipod, keine Kamera und keine Geldbörse mit. Das kann man ja auch anders machen - insbesondere wenn man denn einfach mal berücksichtigt wo man sich befindet - nämlich in einem der ärmsten Länder der Welt.
Die meisten Kinder, die ich jedenfalls am Strand von SV gesehen habe, haben entweder Modeschmuck oder sonstigen Tand versucht zu verkaufen oder haben mit Eifer leere Flaschen und Dosen gesammelt - einige der älteren sprachen zumindest so viel Englisch, dass ich mich mit denen unterhalten habe und keines dieser Kinder hat Hand an meine Sachen gelegt oder es auch nur probiert.
Ich behaupte, dass z.B. der Ocheuteal Beach in SV mindestens genau so sicher ist wie jeder thailändische Strand (und auch dort wird davor gewarnt im Dunkeln den Strand alleine zu betreten).
So siehts aus am Ocheuteal Beach abends:
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Re: Koh Chang im März 2009
Hallo,motorpsycho hat geschrieben:was bitteschön ist postvakativ ? oder war's nur'n tippfehler ?helmishali hat geschrieben:..., dann sind die postvakativen enttäuschungen meist geringer oder nicht vorhanden...
lg helmi
aber zum thema:
auf bettler kann man sich einstellen, das "gelegenheit diebe macht" ist leider auf der ganzen welt so, aber bewaffnete raubüberfälle sind durch nichts zu entschuldigen, auch nicht durch armut. insofern bin ich für diesen hinweis dankbar, auch wenn ich den rest des beitrages nicht sehr sympathisch finde.
abende am strand gehören für mich zum urlaub, somit ist Sv. für mich erstmal gestorben.
ich gebe Dir durchaus recht mit deinem Satz Bewaffnete Raubüberfälle etc., aber die gibt es ÜBERALL auch hier in BRD, meine Frage: Wo in dieser Welt wird Dir nichts geklaut? Wo wirst Du nicht angebettelt? Wo gibt es keine Raubüberfälle sei es bewaffnet oder nicht. Ich gebe Henrygte absolut recht dass es überall passieren kann, aber deswegen nicht mehr nach Italien, Thailand, Kambodscha etc. fahren?
Dann brauche ich auch bei mir nicht mehr vor die Haustür gehen da könnte ich und das ist ernst gemeint genauso überfallen etc. werden.
Ebenso bin ich nicht bereit mich auf eine Diskussion einzulassen die Touristen und Russen angeht. Das ist unterstes Niveau.
Wenn man Länder nicht mehr besucht, aufgrund der Tatsache daß Überfälle passieren könnten dürfte man nirgendsmehr wohin, und i.d.R. bestraft man damit eher sich selber als andere, denn eines ist klar: Fremde Länder die so in der Kultur anders sind als wir bedarf einiges an Einfühlungsvermögen von uns Touristen an die Gastgeber, wir sollten nie vergessen wir sind nur Gäste nicht mehr und nicht weniger. Gruss Pulli
Noch 12 Tage und wir sind wieder in LOS.
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helmishali
Re: Koh Chang im März 2009
Fremde Länder die so in der Kultur anders sind als wir bedarf einiges an Einfühlungsvermögen von uns Touristen an die Gastgeber, wir sollten nie vergessen wir sind nur Gäste nicht mehr und nicht weniger.
...genau so sehe ich das auch , daher macht es mich immer nachdenklich wenn versucht wird alles mit zuhause oder noch besser, mit nachbarländern zu vergleichen , die sich schon so dem tourismus ( meist des geldes und nicht der identität wegen , wer kann es ihnen auch verübeln )verschrieben haben dass vieles eigentlich austauschbar ist und auf der ganzen welt sein könnte ( siehe khao-san als neg. beispiel) - die gäste aus dem anglo-amerik. sprachraum sind da meines erachtens die wegbereiter ( neg.beispiel - letztes songkran-fest in bkk) - unter dem motto - es ist eh eigentlich egal wo man seinen rausch ausschläft..... gehört nicht unbedingt zu diesem thema aber ist so eine randerscheinung des rollenschemas gastgeber - gast.... meint
mit lg helmi
...genau so sehe ich das auch , daher macht es mich immer nachdenklich wenn versucht wird alles mit zuhause oder noch besser, mit nachbarländern zu vergleichen , die sich schon so dem tourismus ( meist des geldes und nicht der identität wegen , wer kann es ihnen auch verübeln )verschrieben haben dass vieles eigentlich austauschbar ist und auf der ganzen welt sein könnte ( siehe khao-san als neg. beispiel) - die gäste aus dem anglo-amerik. sprachraum sind da meines erachtens die wegbereiter ( neg.beispiel - letztes songkran-fest in bkk) - unter dem motto - es ist eh eigentlich egal wo man seinen rausch ausschläft..... gehört nicht unbedingt zu diesem thema aber ist so eine randerscheinung des rollenschemas gastgeber - gast.... meint
mit lg helmi
- henrygte
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Re: Koh Chang im März 2009
Freundinnen und Freunde,
es hat mich dann ja doch "gejuckt" und ich habe noch jemand anderen, den ich in Sihanoukville kennengelernt hatte, angeschrieben.
Auch der bestätigt mir, dass von einem Anstieg der Gewaltkriminalität gegen Touristen im allgemeinen überhaupt nicht die Rede sein kann.
Wie ich allerdings schon in meinem ersten Beitrag geschrieben vermutet und geschrieben hatte, ist es vermehrt im nördlichen Strandabschnitt zu Übergriffen gekommen.
Dieser Strandabschnitt ist, na sagen wir mal, für heterosexuelle männliche Besucher nicht der geeignetste Bereich um etwas zu erleben, schwule Besucher sollten sich von dort fernhalten, denn der Sport der dort betrieben wird hieß früher in Deutschland "Schwule klatschen". Nur mit dem Unterschied, dass es hier tatsächlich um Fälle von Raub und auch räubrischer Erpressung geht. Die moneyboys, die sich dort mit ihren Kunden treffen haben diese Einnahmequelle entdeckt weil sie sich realtiv sicher wähnen können, da sich die Polizei in solchen Fällen "nicht zuständig" fühlt.
In einigen Gay Guides wird dieser Bereich schon seit längerem als AYOR (at your own risk) eingestuft.
Günni1, du hattest mir zwischenzeitlich eine private Nachricht gesendet, auf die ich hier im Forum antworten möchte:
Mag sein, dass du dass so nicht verstanden wissen wolltest aber an den Reaktionen der anderen hast du wohl gemerkt, dass das eben genau so angekommen ist. Inwieweit von dir geführte Gespräche mit kambodschanischen Beamten über Korruption in Kambodscha deinen Beitrag beeinflusst haben mögen bleibt mir verschlossen, ich sehe da keinen Sachzusammenhang und kann das nicht nachvollziehen.
Recht hast du natürlich, wenn du sagst, dass ich mit meinem letzten Satz die Sachebene eindeutig verlassen habe. Da gebe ich dir recht - diesen Satz hätte ich mir sparen können - und ich bedaure ihn, denn er war tatsächlich überflüssig und der Sache nicht dienlich. Andere Gründe als deinen Beitrag gab es aber nicht für diese Reaktion. Ich kenne dich nicht und kann mich auch nicht erinnern, dass du mir was getan hättest und gebe zu, dass ich halt auch nicht immer zaghaft bin mit Worten. Ich sehe es durchaus so, dass ich da über das Ziel hinausgeschossen bin.
Ich werde mich in Zukunft bemühen, nicht mehr so zu reagieren.
Eine Sachfrage habe ich noch:
NAch meinen Infos gibt es keinen Schiffsverkehr mehr zwischen Koh Kong und Sihanoukville. Jedenfalls als ich im Januar da war wurde mir gesagt, dass seit Eröffung der Brücken dieser eingestellt wurde.
Mit welcher Gesellschaft seid ihr da gefahren, denn wenn es da noch eine Möglichkeit gibt, dann möchte ich die beim nächsten Mal (da möchte ich auf der Südroute von Thailand nach Kambodscha reisen) nutzen.
Gruss
Henry
es hat mich dann ja doch "gejuckt" und ich habe noch jemand anderen, den ich in Sihanoukville kennengelernt hatte, angeschrieben.
Auch der bestätigt mir, dass von einem Anstieg der Gewaltkriminalität gegen Touristen im allgemeinen überhaupt nicht die Rede sein kann.
Wie ich allerdings schon in meinem ersten Beitrag geschrieben vermutet und geschrieben hatte, ist es vermehrt im nördlichen Strandabschnitt zu Übergriffen gekommen.
Dieser Strandabschnitt ist, na sagen wir mal, für heterosexuelle männliche Besucher nicht der geeignetste Bereich um etwas zu erleben, schwule Besucher sollten sich von dort fernhalten, denn der Sport der dort betrieben wird hieß früher in Deutschland "Schwule klatschen". Nur mit dem Unterschied, dass es hier tatsächlich um Fälle von Raub und auch räubrischer Erpressung geht. Die moneyboys, die sich dort mit ihren Kunden treffen haben diese Einnahmequelle entdeckt weil sie sich realtiv sicher wähnen können, da sich die Polizei in solchen Fällen "nicht zuständig" fühlt.
In einigen Gay Guides wird dieser Bereich schon seit längerem als AYOR (at your own risk) eingestuft.
Günni1, du hattest mir zwischenzeitlich eine private Nachricht gesendet, auf die ich hier im Forum antworten möchte:
Mag sein, dass du dass so nicht verstanden wissen wolltest aber an den Reaktionen der anderen hast du wohl gemerkt, dass das eben genau so angekommen ist. Inwieweit von dir geführte Gespräche mit kambodschanischen Beamten über Korruption in Kambodscha deinen Beitrag beeinflusst haben mögen bleibt mir verschlossen, ich sehe da keinen Sachzusammenhang und kann das nicht nachvollziehen.
Recht hast du natürlich, wenn du sagst, dass ich mit meinem letzten Satz die Sachebene eindeutig verlassen habe. Da gebe ich dir recht - diesen Satz hätte ich mir sparen können - und ich bedaure ihn, denn er war tatsächlich überflüssig und der Sache nicht dienlich. Andere Gründe als deinen Beitrag gab es aber nicht für diese Reaktion. Ich kenne dich nicht und kann mich auch nicht erinnern, dass du mir was getan hättest und gebe zu, dass ich halt auch nicht immer zaghaft bin mit Worten. Ich sehe es durchaus so, dass ich da über das Ziel hinausgeschossen bin.
Ich werde mich in Zukunft bemühen, nicht mehr so zu reagieren.
Eine Sachfrage habe ich noch:
NAch meinen Infos gibt es keinen Schiffsverkehr mehr zwischen Koh Kong und Sihanoukville. Jedenfalls als ich im Januar da war wurde mir gesagt, dass seit Eröffung der Brücken dieser eingestellt wurde.
Mit welcher Gesellschaft seid ihr da gefahren, denn wenn es da noch eine Möglichkeit gibt, dann möchte ich die beim nächsten Mal (da möchte ich auf der Südroute von Thailand nach Kambodscha reisen) nutzen.
Gruss
Henry
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günni1
Re: Koh Chang im März 2009
Wir haben die Reise nach Sihanoukville von Chang aus gebucht. Nach Koh Kong ging es mit Minibus bzw. nach der Grenze mit einem Taxi weiter. Übernachtet haben wir dann in einem kleinen Guesthouse. Am Morgen darauf wurden wir auf dem sogenannten "Schnellboot" eingecheckt. Dieses alte Ding schaut aus wie eine Zigarre bzw. wie ein U-Boot. Mit einem kurzen Zwischenstopp auf einer Insel haben wir so etwa 5 Stunden nach SV gebraucht. Übrigends war der Bus von Koh Kong etwa zur gleichen Zeit in SV.
Die Schiffsgesellschaft ist mir unbekannt. Aber die Schnellboote werden in Koh Kong überall mit Plakáten beworben.
Die Schiffsgesellschaft ist mir unbekannt. Aber die Schnellboote werden in Koh Kong überall mit Plakáten beworben.
