Endlich wieder Asien - Thailand/Laos/Kambodscha 2009/2010
Verfasst: 28.02.2010, 11:01
So liebe Forumler,
da man hier immer richtig gute Tipps bekommt, finde ich auch, dass ein Reisebericht als Dankeschön quasi Pflicht ist. Und diese „Pflicht“ erfülle ich nur allzu gerne.
Nach monatelanger Planung und Vorfreude ging’s am 11. Dezember endlich wieder los. Ich bin das erste Mal zur Hauptsaison gereist und habe deshalb auch nahezu alle Unterkünfte und Inlandsflüge vorgebucht, was mir etwas schwerfiel, im Nachhinein aber ziemlich entspannt war und auch keine Probleme aufgrund von "gefällt uns hier gar nicht" bereit hat. Wundert euch nicht, dass wir sehr viel umhergereist sind, für mich gehört das dazu, auch wenn ich tatsächlich am ein oder anderen Ort dieses Mal gerne etwas länger verweilt hätte. Aber, dafür wird's ja hoffentlich noch viele Gelegenheiten geben.
Da ich zur bekennenden Gemeinde der Direktflugfreunde gehöre, der Airport Düsseldorf fast vor meiner Haustür liegt, fiel die Wahl auf einen Air Berlin Flug, abends einsteigen, den ganzen Flug schlafen und ausgeruht in Bangkok ankommen. Ich gebe zu, das kann nicht jeder und so murrte meine Reisebegleitung auch etwas rum. Wie fast immer , habe ich mal wieder einen Newbie überredet mit mir Asien unsicher zu machen – vorab, es war ein voller Erfolg.
In Bangkok wurde gar nicht lange rumgetrödelt, sondern direkt wieder eingecheckt um nach Chaing Mai weiterzufliegen, wo wir mittags unser Zimmer im 3Sis bezogen. Das Guesthouse ist wunderschön, die ganze Atmosphäre so angenehm friedlich, die perfekte Wahl. Nach einem kurzen Bummel durch die Altstadt mit dem ersten Lunch geht’s erstmal zur Massage um die müden Glieder wieder fit zu bekommen. Abends geht’s dann an den Fluß ins Restaurant „Riverside“, wo auch noch eine Live-Band spielt, da es Samstag ist. Auf dem Rückweg können wir nicht widerstehen noch einen Absacker zu nehmen und noch ein bisserl Live-Musik zu lauschen. Ach ist das herrlich endlich wieder „hier“ zu sein. Wir schlafen gut in unserer ersten Nacht auf thailändischem Boden und starten am nächsten Morgen gleich zum Doi Sunthep. Es ist Sonntag und der Tempel sehr gut besucht, aber wir genießen es trotzdem und schmeißen uns ins bunte Treiben, klettern die vielen Stufen auf den Berg, haben traumhafte Aussicht und schlendern anschließend über den Markt und naschen die ersten Früchte. Zurück in der Stadt brechen wir zu einer kleinen Besichtigungstour auf und fangen gelcih mit dem Wat Chedi Luang an, der direkt gegenüber vom Guesthouse liegt. Chiang Mai hat eigentlich an jeder Ecke einen prachtvollen Wat und so stolpern wir von einem zum nächsten, natürlich mit Lunch-Stopp in einer Nudelküche. Sonntag Abend findet in Chiang Mai und praktischerweise direkt vorm 3Sis der große Nachtmarkt statt, endlose Stände mit Klamotten, Krimskrams, allem was man braucht oder auch nicht, reihen sich aneinander. Ergänzt wird das Ganze durch einen riesigen Fressmarkt, wo man alle möglichen Leckereien erwerben kann, was wir auch tun. Wir probieren uns durch zahlreiche Speisen, gekrönt von einem Bananen-Roti, einer meiner Lieblings-Desserts. Vollgefuttert, die ersten Kleidchen und Shirts im Gepäck, geht’s dann wieder ein eine schöne Bar direkt am Markt. Beim kühlen Singha beobachten wir das bunte Treiben und fallen dann irgendwann todmüde ins Bett.
da man hier immer richtig gute Tipps bekommt, finde ich auch, dass ein Reisebericht als Dankeschön quasi Pflicht ist. Und diese „Pflicht“ erfülle ich nur allzu gerne.
Nach monatelanger Planung und Vorfreude ging’s am 11. Dezember endlich wieder los. Ich bin das erste Mal zur Hauptsaison gereist und habe deshalb auch nahezu alle Unterkünfte und Inlandsflüge vorgebucht, was mir etwas schwerfiel, im Nachhinein aber ziemlich entspannt war und auch keine Probleme aufgrund von "gefällt uns hier gar nicht" bereit hat. Wundert euch nicht, dass wir sehr viel umhergereist sind, für mich gehört das dazu, auch wenn ich tatsächlich am ein oder anderen Ort dieses Mal gerne etwas länger verweilt hätte. Aber, dafür wird's ja hoffentlich noch viele Gelegenheiten geben.
Da ich zur bekennenden Gemeinde der Direktflugfreunde gehöre, der Airport Düsseldorf fast vor meiner Haustür liegt, fiel die Wahl auf einen Air Berlin Flug, abends einsteigen, den ganzen Flug schlafen und ausgeruht in Bangkok ankommen. Ich gebe zu, das kann nicht jeder und so murrte meine Reisebegleitung auch etwas rum. Wie fast immer , habe ich mal wieder einen Newbie überredet mit mir Asien unsicher zu machen – vorab, es war ein voller Erfolg.
In Bangkok wurde gar nicht lange rumgetrödelt, sondern direkt wieder eingecheckt um nach Chaing Mai weiterzufliegen, wo wir mittags unser Zimmer im 3Sis bezogen. Das Guesthouse ist wunderschön, die ganze Atmosphäre so angenehm friedlich, die perfekte Wahl. Nach einem kurzen Bummel durch die Altstadt mit dem ersten Lunch geht’s erstmal zur Massage um die müden Glieder wieder fit zu bekommen. Abends geht’s dann an den Fluß ins Restaurant „Riverside“, wo auch noch eine Live-Band spielt, da es Samstag ist. Auf dem Rückweg können wir nicht widerstehen noch einen Absacker zu nehmen und noch ein bisserl Live-Musik zu lauschen. Ach ist das herrlich endlich wieder „hier“ zu sein. Wir schlafen gut in unserer ersten Nacht auf thailändischem Boden und starten am nächsten Morgen gleich zum Doi Sunthep. Es ist Sonntag und der Tempel sehr gut besucht, aber wir genießen es trotzdem und schmeißen uns ins bunte Treiben, klettern die vielen Stufen auf den Berg, haben traumhafte Aussicht und schlendern anschließend über den Markt und naschen die ersten Früchte. Zurück in der Stadt brechen wir zu einer kleinen Besichtigungstour auf und fangen gelcih mit dem Wat Chedi Luang an, der direkt gegenüber vom Guesthouse liegt. Chiang Mai hat eigentlich an jeder Ecke einen prachtvollen Wat und so stolpern wir von einem zum nächsten, natürlich mit Lunch-Stopp in einer Nudelküche. Sonntag Abend findet in Chiang Mai und praktischerweise direkt vorm 3Sis der große Nachtmarkt statt, endlose Stände mit Klamotten, Krimskrams, allem was man braucht oder auch nicht, reihen sich aneinander. Ergänzt wird das Ganze durch einen riesigen Fressmarkt, wo man alle möglichen Leckereien erwerben kann, was wir auch tun. Wir probieren uns durch zahlreiche Speisen, gekrönt von einem Bananen-Roti, einer meiner Lieblings-Desserts. Vollgefuttert, die ersten Kleidchen und Shirts im Gepäck, geht’s dann wieder ein eine schöne Bar direkt am Markt. Beim kühlen Singha beobachten wir das bunte Treiben und fallen dann irgendwann todmüde ins Bett.