Myanmar und Thailand 8.11-8.12 2011
Verfasst: 14.01.2012, 22:07
Nachdem im Myanmar-Einreise-Tread nach meinen Erlebnissen in diesem wunderschönen Land gefragt wurde, versuche ich hier einmal einen Reisebericht zu schreiben.
Es ist mein erster in dieser Art... normalerweise kriegen nur meine Familie und meine Freunde alle paar Tage einen Livebericht als Email.
Zuerst einige Worte zu mir und meiner allerliebsten Reisebegleitung:
Nach meiner Scheidung vor beinahe 5 Jahren hatte ich auch meinen Reisebegleiter verloren...wobei ich die Weltreisende in unserer Beziehung war.....deshalb wollte ich auch nach wie vor und sogar eher flexibler Asien bereisen. Mein Exmann war eher der Strandlieger und Taucher... Städte und alte Steine fand er nur öd... und machte es nur manchmal mir zuliebe mit.
Als ich mit meiner Mutter darüber sprach, dass ich nach wie vor Asien bereisen will.... evt. sogar ganz allein... sagte sie: Wenn Du mich mitnimmst würd ich gern dabei sein.
Sie träumte schon seit sie vor über 30ig Jahren einen Reisebericht über "Burma, das Land der 1000 Pagoden" gesehen hatte davon dieses Land zu bereisen. Da sie aber noch nie außerhalb von Europa war..... und da meist mit geführten Senioren- oder Busreisen.... war mir ein auch für mich fremdes Land für das erste Mal zu extrem.
Außerdem waren in dem Jahr auch noch die Mönchsaufstände. Deshalb machten wir im Nov. 2007 den Klassiker... Nordthailand, Sukkhothai und dann nach Krabi und Bangkok. Sie war absolut überwältigt von der Schönheit des Landes... und auch von der Art wie ich gerne reise.
2008 verwüstete der Tropensturm Nargis große Teile Burmas.... und wir reisten nach Indien.... warum wir 2009 lieber nach Vietnam und Kambodia sind weiß ich nicht mehr so genau.... 2010 haben uns jedenfalls die Wahlen im November abgeschreckt. Da war dann Laos an der Reihe.
Aber 2011 sollte es endlich soweit sein.... der Flug nach Bangkok mit Emirates war gebucht, der Loose für Myanmar gekauft... die Feinplanung konnte beginnen. Da ich im Herbst einen emotional sehr belastenden Jobwechsel innerhalb meiner Firma machen mußte, haben wir das Visum auf die teure Art übers Reisbüro organisiert. Wochenlanges Warten auf den Pass konnte ich in dem Moment einfach nicht haben.
Kopfzerbrechen machte uns das "Wieviel Geld in welcher Währung brauchen wir". In Myanmar gibt es ja nach wie vor keine ATM´s und kaum Möglichkeiten mit Kreditkarte zu zahlen. Und das ganze Geld immer mit am Körper haben, Dollars dürfen nicht mal einen Knick haben, etc. nervte für uns geldbeschaffungs-verwöhnte Traveler dann doch etwas. Wir hatten auch nur die ersten zwei Nächte in Yangon im "Traders" vorgebucht. Mußten also alles vor Ort erst organisieren und auch bezahlen. Für Hotels, Flüge und Eintritte waren Dollar nötig, für den Rest reichten Euro zum Wechseln. Wir entschieden uns für für 1000 Dollar und 1500 Euro für 16 Tage.... war mehr als reichlich... Euros hatten wir noch einiges übrig.. nur die Dollar gingen uns am Ende aus und wir mußten nochmals vor Ort wechseln.
Also ging es am 8.11. mit Zwischenstop im raucherunfreundlichen Dubai nach Bangkok. Wenn man am Terminal 3 ankommt und man zwar dort in den Luxusrestaurants mit Raucherbereich gemütlich sitzen könnte.... aber der Mindestverzehr ein Glas Wein um 12 Euro ist (um 6 Uhr morgens) .... dann noch vom letzten Mal weiß, das es ja im Terminal 1 (gefühlte 3 km) Raucherkammerl gibt... das aber grad renoviert wird.. man dann halt ins preislich relativ normale Irish Pub geht.. sich dort eine anzünden will.. und dann der Kellner kommt, einem die Karte unter die Nase hält und sagt: Anzünden erst nach Bestellung........... dann kommt sogar bei mir das rote Aderl an der Schläfe zum Einsatz!!!!
In Bangkok haben wir im The Cottage mit Roundtransfer eine kurze aber angenehme Nacht verbracht. In der Früh ging es dann mit dem Bangkok Air FLug nach Yangon...
Fortsetzung folgt
Es ist mein erster in dieser Art... normalerweise kriegen nur meine Familie und meine Freunde alle paar Tage einen Livebericht als Email.
Zuerst einige Worte zu mir und meiner allerliebsten Reisebegleitung:
Nach meiner Scheidung vor beinahe 5 Jahren hatte ich auch meinen Reisebegleiter verloren...wobei ich die Weltreisende in unserer Beziehung war.....deshalb wollte ich auch nach wie vor und sogar eher flexibler Asien bereisen. Mein Exmann war eher der Strandlieger und Taucher... Städte und alte Steine fand er nur öd... und machte es nur manchmal mir zuliebe mit.
Als ich mit meiner Mutter darüber sprach, dass ich nach wie vor Asien bereisen will.... evt. sogar ganz allein... sagte sie: Wenn Du mich mitnimmst würd ich gern dabei sein.
Sie träumte schon seit sie vor über 30ig Jahren einen Reisebericht über "Burma, das Land der 1000 Pagoden" gesehen hatte davon dieses Land zu bereisen. Da sie aber noch nie außerhalb von Europa war..... und da meist mit geführten Senioren- oder Busreisen.... war mir ein auch für mich fremdes Land für das erste Mal zu extrem.
Außerdem waren in dem Jahr auch noch die Mönchsaufstände. Deshalb machten wir im Nov. 2007 den Klassiker... Nordthailand, Sukkhothai und dann nach Krabi und Bangkok. Sie war absolut überwältigt von der Schönheit des Landes... und auch von der Art wie ich gerne reise.
2008 verwüstete der Tropensturm Nargis große Teile Burmas.... und wir reisten nach Indien.... warum wir 2009 lieber nach Vietnam und Kambodia sind weiß ich nicht mehr so genau.... 2010 haben uns jedenfalls die Wahlen im November abgeschreckt. Da war dann Laos an der Reihe.
Aber 2011 sollte es endlich soweit sein.... der Flug nach Bangkok mit Emirates war gebucht, der Loose für Myanmar gekauft... die Feinplanung konnte beginnen. Da ich im Herbst einen emotional sehr belastenden Jobwechsel innerhalb meiner Firma machen mußte, haben wir das Visum auf die teure Art übers Reisbüro organisiert. Wochenlanges Warten auf den Pass konnte ich in dem Moment einfach nicht haben.
Kopfzerbrechen machte uns das "Wieviel Geld in welcher Währung brauchen wir". In Myanmar gibt es ja nach wie vor keine ATM´s und kaum Möglichkeiten mit Kreditkarte zu zahlen. Und das ganze Geld immer mit am Körper haben, Dollars dürfen nicht mal einen Knick haben, etc. nervte für uns geldbeschaffungs-verwöhnte Traveler dann doch etwas. Wir hatten auch nur die ersten zwei Nächte in Yangon im "Traders" vorgebucht. Mußten also alles vor Ort erst organisieren und auch bezahlen. Für Hotels, Flüge und Eintritte waren Dollar nötig, für den Rest reichten Euro zum Wechseln. Wir entschieden uns für für 1000 Dollar und 1500 Euro für 16 Tage.... war mehr als reichlich... Euros hatten wir noch einiges übrig.. nur die Dollar gingen uns am Ende aus und wir mußten nochmals vor Ort wechseln.
Also ging es am 8.11. mit Zwischenstop im raucherunfreundlichen Dubai nach Bangkok. Wenn man am Terminal 3 ankommt und man zwar dort in den Luxusrestaurants mit Raucherbereich gemütlich sitzen könnte.... aber der Mindestverzehr ein Glas Wein um 12 Euro ist (um 6 Uhr morgens) .... dann noch vom letzten Mal weiß, das es ja im Terminal 1 (gefühlte 3 km) Raucherkammerl gibt... das aber grad renoviert wird.. man dann halt ins preislich relativ normale Irish Pub geht.. sich dort eine anzünden will.. und dann der Kellner kommt, einem die Karte unter die Nase hält und sagt: Anzünden erst nach Bestellung........... dann kommt sogar bei mir das rote Aderl an der Schläfe zum Einsatz!!!!
In Bangkok haben wir im The Cottage mit Roundtransfer eine kurze aber angenehme Nacht verbracht. In der Früh ging es dann mit dem Bangkok Air FLug nach Yangon...
Fortsetzung folgt