Thailand im Oktober 2011 (sehr ausführlich)
Verfasst: 08.10.2012, 12:12
Hallo zusammen,
nachdem ich bereits viele Informationen aus dem Forum entnommen habe, möchte ich mich doch mit einem kleinen Reisebericht revanchieren.
Der ursprüngliche Reisebericht hat mit Bildern irgendwas um die 100 Seiten... Die möchte ich euch nat. nicht zumuten, aber kürzen fällt mir einfach zu schwer, deswegen starte ich das Experiment euch eine nur ganz wenig gekürzte Fassung zu präsentieren. An den Reaktionen werde ich dann erkennen ob das so OK ist, oder ob ich doch mehr kürzen muss... Zu beginn gibts die ersten zwei Tage, bei gefallen dann nach und nach die weiteren.
Bitte denkt daran, ich bin kein Schriftsteller und kann mit einigen vor allem auch rhetorisch perfekt inszenierten Berichten hier im Forum nicht mithalten. Dennoch hoffe ich, dass es euch gefällt...
Also los gehts:
Anreise (Tag 1)
Pünktlich gegen 18 Uhr traten wir die Reise nach Bangkok an und es hätte so easy werden können. Tja, hätte wäre da nicht die Geißel des Deutschen Transportwesens, die Bahn. Schienenersatzverkehr (wohlgemerkt auf der Hauptstrecke zwischen Mannheim und Heidelberg) und über eine halbe Stunde Verzögerung. So was nervt, Gott sei Dank hatten wir genügend Puffer eingeplant.
Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten von der Anreise, ich hatte mir noch in Frankfurt eine Flasche Wein gekauft, die ich mir im Flugzeug für ein besseres Einschlafen genehmigen wollte. Norma machte bei der ganzen Sache aber nicht mit und eine ganze Flasche war mir dann für das Flugzeug auch zu viel, deshalb blieb sie zu. Der Flug mit Quatar Airways war sehr entspannt, wir hatten Glück, das wir auf allen Flügen entweder eine Zweierreihe hatten oder der dritte Platz leer war, was sehr angenehm ist. Die Boardunterhaltung ist erstklassig, und auch das Essen ist für Flugzeugverhältnisse ganz passabel. Nur der Flughafen in Doha enttäuschte mich doch sehr, ich hatte so was wie in Dubai erwartet, aber in Wahrheit war der Flughafen winzig, mit nur einem Restaurant und einem Duty Free Shop. Wir mussten aber jeweils nur knapp zwei Stunden Aufenthalt über uns ergehen lassen, mehr wäre eine Qual geworden.
Ankommen in Bangkok ist fast schon wie nach Hause kommen, man weiß genau wo man hin muss, wie was läuft und auf was man achten muss. Noch in der Ankunftshalle versorgten wir das Reisehandy mit einer frischen SIM Card und verließen das Gebäude Richtung Taxistand. Da war es wieder dieses warme Gefühl, der Geruch, alles erinnert einen daran: "`Ja, jetzt sind wir da, der Urlaub geht los."' Leider wird dieses Gefühl jäh durch die wie immer gut gekühlten Taxis unterbrochen, aber das ist ja nur kurz.
Der Taxifahrer fuhr uns recht zielstrebig zu unserem Hotel, dem "`Dawin Hotel"', wo wir mit etwas Schwierigkeiten tatsächlich ein Zimmer bekamen. Die waren etwas durcheinander gekommen, irgendwo in den vielen Emails ist es wohl zu einem Missverständnis gekommen. Letztlich klärte sich aber doch alles auf und wir konnten unser schönes Zimmer beziehen.
Hier blieben wir allerdings nicht lange, wie ein kleines Kind drängte ich zum Aufbruch
in die Straßen dieser großartigen Stadt. Wir waren mit der Wahl des Hotels einem Tipp aus dem Thailandforum gefolgt welcher sich als zweischneidiges Schwert herausstellte. Klar, das Hotel war günstig und gut gelegen, aber worin war es gelegen. Wir konnten uns des Eindrucks nicht erwehren in einer Rotlichtgegend gelandet zu sein. Alle Bars waren voller Thai Mädels und vorwiegend männlichen Ausländern. Ein Bild welches es schwer machte uns wohl zu fühlen. Meist verließen wir die Soi 4 sehr schnell um uns anderweitig umzusehen. So wie auch an diesem Abend. Nach einigem Suchen fanden wir ein Restaurant mit Namen "Zansibar", welches sich in einem Garten unter einem Wurzeldach befand. Das Essen war zwar teuer aber dafür auch

sehr gut, Norma meinte gegen Ende, dass dies ihr bestes Curry der ganzen Reise war. Wir fühlten uns wohl und genossen das "Endlich Angekommen" Gefühl bei ein paar weiteren Drinks.
Die Müdigkeit ließ sich allerdings nicht ganz verdrängen, so dass wir uns anschließend ohne große Umschweife zurück zum Hotel aufmachten.
Endlich Gold, Big Trouble in little China und Live aus Kao San (Tag 2)
Gezeichnet von der strapaziösen Anreise schliefen wir ganz gemütlich aus, so dass der Tag für uns erst gegen elf startete. Große Dinge wollten wir heute sowieso nicht vollbringen daher entschieden wir uns einen gemütlichen Bummeltag in Chinatown zu

verbringen.
Gesagt getan, ein Taxi brachte uns direkt zum Wat Traimit, in dem ja der Goldene Buddha beherbergt sein sollte. Letztes Mal konnten wir ihn leider nicht sehen, da sich der Tempel noch im Bau befunden hatte. Dieses Mal aber hatten wir Glück und der neue Tempel stand Besuchern offen.\\
Man musste, wie zu erwarten war, ein Ticket lösen und dann den Tempel bis auf die dritte Ebene erklimmen. Die dritte Ebene ist quasi die Spitze des Tempels und der Goldene Buddha ist in seiner Mitte auf einem Podest aufgestellt. Im ersten Moment ist er gar nicht so beeindruckend, schließlich gibt es in Thailand 1000ende Buddhas, und viele von denen sind ebenfalls goldfarben, von der Größe mal ganz zu schweigen.

Erst wenn man sich klar macht, dass dieser Buddha aus purem Gold besteht (angeblich 3,5 Tonnen), erschließt sich die ganze Faszination. Mich als Techniker würde die Unterbaukonstruktion interessieren, aber auch der Glanz ist eben nicht wie aufgemalt, er erscheint einfach tiefer, sehr schwer zu beschreiben.
Nachdem wir uns satt gesehen hatten brachen wir in Richtung Chinatown auf. Da wir ja Bangkok Profis sind wussten wir auch genau wo wir lang müssen. Es schien irgendein Fest im Gange zu sein, da ganz Chinatown mit gelben Transparenten geschmückt war (könnten auch Wahlsprüche gewesen sein, wir konnten sie ja nicht lesen) und auch an Essensstände wurde nicht gespart. Wir schlenderten und schlenderten so vor uns hin, ohne tatsächlich irgendetwas kaufen zu wollen oder ein spezielles Interesse zu zeigen. Es ging einfach darum sich treiben zu lassen und die Atmosphäre in sich

aufzusaugen. Selbiges gelang uns auch vorzüglich, so gut, dass die Fotoausbeute für einen so langen Zeitraum sehr gering ausfiel. Aber egal, solche Fotos sind ja zumindest für den normalen Betrachter eh komplett uninteressant, nur die persönliche Erinnerung macht diese Fotos wertvoll.
Nachdem die Dämmerung bereits über uns hereinbrach und wir von der Sukuhumvit Gegend etwas enttäuscht waren, machten wir uns auf zur Kao San Road. Ich möchte es auch dieses Mal nicht versäumen zu erwähnen, dass uns diese Gegend sehr gut gefällt. Es geht einfach chillig zu und es ist komplett Rotlichtfrei (zumindest oberflächlich betrachtet). Es war mal wieder schlendern angesagt und die schwierige Auswahl einer geeigneten Einkehrmöglichkeit. Bei so viel Auswahl fällt das einem aber auch sau schwer. Letztlich landeten wir in einer ganz netten Bar, in der man was essen

konnte und Live Musik gab es auch. Perfekt. Kurz zuvor waren wir an einer anderen Bar vorbei gekommen, in der anscheinend gerade ein thailändische Boygroup interviewt wurde, die sahen allesamt etwas merkwürdig aus, aber was solls, ich bin ja kein Kritiker. Jedenfalls begann es etwas zu regnen und wir mussten uns nach drinnen begeben, was aber nicht weiter schlimm war. Nach ein paar Drinks beschlossen wir die Lokalität zu wechseln, aber just als wir die Bar verlassen wollten kam von oben eine Art Sturzbach... Norma und ich schauten uns kurz an: "Ach neee, lass mal hier bleiben...". Und so kamen wir zu ein paar weiteren Drinks bei Live Musik, auch nicht schlecht.
Als der Regen nachließ machten wir uns doch noch mal auf und genossen eine Fußmassage sowie ein paar Leckereien von einem der Essensstände. Diese Spieße sind aber auch was von lecker. Letztlich landeten wir in einer weiteren Bar mit Live Musik, wobei der Musikant mit wirklich schönen Cover-Songs aufwartete. Ein nettes Gespräch mit dem englischen Sitznachbarn war trotz fortgeschrittenem Alkoholkonsum auch noch drin.

Gott sei Dank war ich noch nicht so fertig wie der dicke Engländer, der sich kaum noch auf den Beinen halten konnte und anscheinend die Zeche nicht zahlen konnte. Er entschied sich dafür die Situation auszusitzen und ein Nickerchen in der Bar abzuhalten. Wir machten uns auf den Weg zurück ins Hotel kurz nachdem der Musiker seine Gitarre eingepackt hatte, wie die Geschichte mit dem Zechpreller ausging weiß ich nicht.
Fortsetzung folgt (bei Bedarf)...
nachdem ich bereits viele Informationen aus dem Forum entnommen habe, möchte ich mich doch mit einem kleinen Reisebericht revanchieren.
Der ursprüngliche Reisebericht hat mit Bildern irgendwas um die 100 Seiten... Die möchte ich euch nat. nicht zumuten, aber kürzen fällt mir einfach zu schwer, deswegen starte ich das Experiment euch eine nur ganz wenig gekürzte Fassung zu präsentieren. An den Reaktionen werde ich dann erkennen ob das so OK ist, oder ob ich doch mehr kürzen muss... Zu beginn gibts die ersten zwei Tage, bei gefallen dann nach und nach die weiteren.
Bitte denkt daran, ich bin kein Schriftsteller und kann mit einigen vor allem auch rhetorisch perfekt inszenierten Berichten hier im Forum nicht mithalten. Dennoch hoffe ich, dass es euch gefällt...
Also los gehts:
Anreise (Tag 1)
Pünktlich gegen 18 Uhr traten wir die Reise nach Bangkok an und es hätte so easy werden können. Tja, hätte wäre da nicht die Geißel des Deutschen Transportwesens, die Bahn. Schienenersatzverkehr (wohlgemerkt auf der Hauptstrecke zwischen Mannheim und Heidelberg) und über eine halbe Stunde Verzögerung. So was nervt, Gott sei Dank hatten wir genügend Puffer eingeplant.
Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten von der Anreise, ich hatte mir noch in Frankfurt eine Flasche Wein gekauft, die ich mir im Flugzeug für ein besseres Einschlafen genehmigen wollte. Norma machte bei der ganzen Sache aber nicht mit und eine ganze Flasche war mir dann für das Flugzeug auch zu viel, deshalb blieb sie zu. Der Flug mit Quatar Airways war sehr entspannt, wir hatten Glück, das wir auf allen Flügen entweder eine Zweierreihe hatten oder der dritte Platz leer war, was sehr angenehm ist. Die Boardunterhaltung ist erstklassig, und auch das Essen ist für Flugzeugverhältnisse ganz passabel. Nur der Flughafen in Doha enttäuschte mich doch sehr, ich hatte so was wie in Dubai erwartet, aber in Wahrheit war der Flughafen winzig, mit nur einem Restaurant und einem Duty Free Shop. Wir mussten aber jeweils nur knapp zwei Stunden Aufenthalt über uns ergehen lassen, mehr wäre eine Qual geworden.
Ankommen in Bangkok ist fast schon wie nach Hause kommen, man weiß genau wo man hin muss, wie was läuft und auf was man achten muss. Noch in der Ankunftshalle versorgten wir das Reisehandy mit einer frischen SIM Card und verließen das Gebäude Richtung Taxistand. Da war es wieder dieses warme Gefühl, der Geruch, alles erinnert einen daran: "`Ja, jetzt sind wir da, der Urlaub geht los."' Leider wird dieses Gefühl jäh durch die wie immer gut gekühlten Taxis unterbrochen, aber das ist ja nur kurz.
Der Taxifahrer fuhr uns recht zielstrebig zu unserem Hotel, dem "`Dawin Hotel"', wo wir mit etwas Schwierigkeiten tatsächlich ein Zimmer bekamen. Die waren etwas durcheinander gekommen, irgendwo in den vielen Emails ist es wohl zu einem Missverständnis gekommen. Letztlich klärte sich aber doch alles auf und wir konnten unser schönes Zimmer beziehen.
Hier blieben wir allerdings nicht lange, wie ein kleines Kind drängte ich zum Aufbruch
in die Straßen dieser großartigen Stadt. Wir waren mit der Wahl des Hotels einem Tipp aus dem Thailandforum gefolgt welcher sich als zweischneidiges Schwert herausstellte. Klar, das Hotel war günstig und gut gelegen, aber worin war es gelegen. Wir konnten uns des Eindrucks nicht erwehren in einer Rotlichtgegend gelandet zu sein. Alle Bars waren voller Thai Mädels und vorwiegend männlichen Ausländern. Ein Bild welches es schwer machte uns wohl zu fühlen. Meist verließen wir die Soi 4 sehr schnell um uns anderweitig umzusehen. So wie auch an diesem Abend. Nach einigem Suchen fanden wir ein Restaurant mit Namen "Zansibar", welches sich in einem Garten unter einem Wurzeldach befand. Das Essen war zwar teuer aber dafür auch
sehr gut, Norma meinte gegen Ende, dass dies ihr bestes Curry der ganzen Reise war. Wir fühlten uns wohl und genossen das "Endlich Angekommen" Gefühl bei ein paar weiteren Drinks.
Die Müdigkeit ließ sich allerdings nicht ganz verdrängen, so dass wir uns anschließend ohne große Umschweife zurück zum Hotel aufmachten.
Endlich Gold, Big Trouble in little China und Live aus Kao San (Tag 2)
Gezeichnet von der strapaziösen Anreise schliefen wir ganz gemütlich aus, so dass der Tag für uns erst gegen elf startete. Große Dinge wollten wir heute sowieso nicht vollbringen daher entschieden wir uns einen gemütlichen Bummeltag in Chinatown zu
verbringen.
Gesagt getan, ein Taxi brachte uns direkt zum Wat Traimit, in dem ja der Goldene Buddha beherbergt sein sollte. Letztes Mal konnten wir ihn leider nicht sehen, da sich der Tempel noch im Bau befunden hatte. Dieses Mal aber hatten wir Glück und der neue Tempel stand Besuchern offen.\\
Man musste, wie zu erwarten war, ein Ticket lösen und dann den Tempel bis auf die dritte Ebene erklimmen. Die dritte Ebene ist quasi die Spitze des Tempels und der Goldene Buddha ist in seiner Mitte auf einem Podest aufgestellt. Im ersten Moment ist er gar nicht so beeindruckend, schließlich gibt es in Thailand 1000ende Buddhas, und viele von denen sind ebenfalls goldfarben, von der Größe mal ganz zu schweigen.
Erst wenn man sich klar macht, dass dieser Buddha aus purem Gold besteht (angeblich 3,5 Tonnen), erschließt sich die ganze Faszination. Mich als Techniker würde die Unterbaukonstruktion interessieren, aber auch der Glanz ist eben nicht wie aufgemalt, er erscheint einfach tiefer, sehr schwer zu beschreiben.
Nachdem wir uns satt gesehen hatten brachen wir in Richtung Chinatown auf. Da wir ja Bangkok Profis sind wussten wir auch genau wo wir lang müssen. Es schien irgendein Fest im Gange zu sein, da ganz Chinatown mit gelben Transparenten geschmückt war (könnten auch Wahlsprüche gewesen sein, wir konnten sie ja nicht lesen) und auch an Essensstände wurde nicht gespart. Wir schlenderten und schlenderten so vor uns hin, ohne tatsächlich irgendetwas kaufen zu wollen oder ein spezielles Interesse zu zeigen. Es ging einfach darum sich treiben zu lassen und die Atmosphäre in sich
aufzusaugen. Selbiges gelang uns auch vorzüglich, so gut, dass die Fotoausbeute für einen so langen Zeitraum sehr gering ausfiel. Aber egal, solche Fotos sind ja zumindest für den normalen Betrachter eh komplett uninteressant, nur die persönliche Erinnerung macht diese Fotos wertvoll.
Nachdem die Dämmerung bereits über uns hereinbrach und wir von der Sukuhumvit Gegend etwas enttäuscht waren, machten wir uns auf zur Kao San Road. Ich möchte es auch dieses Mal nicht versäumen zu erwähnen, dass uns diese Gegend sehr gut gefällt. Es geht einfach chillig zu und es ist komplett Rotlichtfrei (zumindest oberflächlich betrachtet). Es war mal wieder schlendern angesagt und die schwierige Auswahl einer geeigneten Einkehrmöglichkeit. Bei so viel Auswahl fällt das einem aber auch sau schwer. Letztlich landeten wir in einer ganz netten Bar, in der man was essen
konnte und Live Musik gab es auch. Perfekt. Kurz zuvor waren wir an einer anderen Bar vorbei gekommen, in der anscheinend gerade ein thailändische Boygroup interviewt wurde, die sahen allesamt etwas merkwürdig aus, aber was solls, ich bin ja kein Kritiker. Jedenfalls begann es etwas zu regnen und wir mussten uns nach drinnen begeben, was aber nicht weiter schlimm war. Nach ein paar Drinks beschlossen wir die Lokalität zu wechseln, aber just als wir die Bar verlassen wollten kam von oben eine Art Sturzbach... Norma und ich schauten uns kurz an: "Ach neee, lass mal hier bleiben...". Und so kamen wir zu ein paar weiteren Drinks bei Live Musik, auch nicht schlecht.
Als der Regen nachließ machten wir uns doch noch mal auf und genossen eine Fußmassage sowie ein paar Leckereien von einem der Essensstände. Diese Spieße sind aber auch was von lecker. Letztlich landeten wir in einer weiteren Bar mit Live Musik, wobei der Musikant mit wirklich schönen Cover-Songs aufwartete. Ein nettes Gespräch mit dem englischen Sitznachbarn war trotz fortgeschrittenem Alkoholkonsum auch noch drin.
Gott sei Dank war ich noch nicht so fertig wie der dicke Engländer, der sich kaum noch auf den Beinen halten konnte und anscheinend die Zeche nicht zahlen konnte. Er entschied sich dafür die Situation auszusitzen und ein Nickerchen in der Bar abzuhalten. Wir machten uns auf den Weg zurück ins Hotel kurz nachdem der Musiker seine Gitarre eingepackt hatte, wie die Geschichte mit dem Zechpreller ausging weiß ich nicht.
Fortsetzung folgt (bei Bedarf)...