Erlebnis Thailand
Verfasst: 02.03.2013, 18:44
13.12.2012, minus sieben Grad und Schnee.
In Sommerhosen, Jäckchen und Sandalen standen wir etwas fröstelnd im Flughafen und warteten auf unser check in. Leicht belächelt von anderen in Wintermänteln und Stiefeln eingepackten Mitreisenden stiegen wir pünktlich in unseren Flieger.
(Über AB und Etihad lass ich mich an dieser Stelle nicht aus)
Nach dem drei stündigen Zwischenstopp in Abu Dabi landeten wir nächsten Abend gegen acht pünktlich in Bangkok. Nach 30 Minuten waren wir durch die Kontrolle, schnell noch Gepäck abholen und sofort raus zu den public Taxis. Aber nicht ohne leicht lächelnd den anderen Mitreisenden zuzusehen wie sie, Schweiß im Gesicht, die Koffer öffneten und irgendwie versuchten Wintermäntel, Stiefel, Mützen und der gleichen was man so vier Wochen mit sich rumschleppt zu verstauen.
Die public Taxis sind ja leicht zu finden. Anstellen und geduldig (kurz) warten bis wir dran sind.
Endlich an der Reihe gab es unerwarteter Weise das erste Verständigungsproblem. Ich bildete mir ein, einigermaßen englisch zu können, gemeinsam mit etwas Thai müsste es eigentlich gehen.
Soviel zur Theorie.
Ich geb jetzt mal in deutsch unser kleines Gepräch wieder:
Hallo, wir brauchen ein Taxi nach Ayuthaya.
Hää!
Ayuthaya.
Nix Ayuthaya.
Sie kennen doch Ayuthaya, oder? Da wollen wir hin.
Was Hotel.
Hotel Woraburi Ayuthaya.
Mit Taxameter.
Nein mit Festpreis, Taxameter nur in Bangkok.
Aha Hotel Ayuthaya,
Nein nicht Hotel Ayuthaya.
Kennen sie Ayuthaya.....
Und so ging das eine ganze Weile. Wir hatten Glück, dass hinter uns in der Schlange eine in Deutschland lebende Thai stand, die uns dann gerne beim dolmetschen half. Es stellte sich heraus, dass die immer meinten wir wollen ins Hotel Ayuthaya in Bangkok.
Und siehe da, plötzlich war alles klar. Wir konnten endlich für 1300 Baht in das Taxi steigen und losfahren.
Als wir etwa gegen zehn in Ayuthaya ankamen fragte uns der Taxifahrer nach unserem Hotel.
Woraburi
Hää! (Thai, vermutlich wie bitte)
Hotel Woraburi.
Kenn ich nicht, wie heißt das?
Woraburi,.... vielleicht fragen wir jemanden.
Am Straßenrand angehalten, gefragt.
Aha, Woraburi kenn ich doch.
Nach weiteren fünf Minuten waren wir dann endlich im Hotel. Weiter empfehlen können wir das Hotel nicht. Es ist ein ziemlich großer in die Jahre gekommener Kasten, steht mitten im Nichts. Also zu Fuß irgendwo hingehen um etwas zu essen oder ähnliches ist nicht.
Die Handtücher im Zimmer, die Tischdecken im Restaurant scheinen aus der Blütezeit Ayuthayas zu stammen. Kalter ungepflegter Pool, Frühstück so lala, keine Snackbar für zwischendurch. Für die zwei Nächte die wir hier verbrachten war uns das aber wurscht.
Nun aber ab ins Bett, morgen wird früh aufgestanden, immerhin wollen wir uns aufmachen zur Tempeltour.
In Sommerhosen, Jäckchen und Sandalen standen wir etwas fröstelnd im Flughafen und warteten auf unser check in. Leicht belächelt von anderen in Wintermänteln und Stiefeln eingepackten Mitreisenden stiegen wir pünktlich in unseren Flieger.
(Über AB und Etihad lass ich mich an dieser Stelle nicht aus)
Nach dem drei stündigen Zwischenstopp in Abu Dabi landeten wir nächsten Abend gegen acht pünktlich in Bangkok. Nach 30 Minuten waren wir durch die Kontrolle, schnell noch Gepäck abholen und sofort raus zu den public Taxis. Aber nicht ohne leicht lächelnd den anderen Mitreisenden zuzusehen wie sie, Schweiß im Gesicht, die Koffer öffneten und irgendwie versuchten Wintermäntel, Stiefel, Mützen und der gleichen was man so vier Wochen mit sich rumschleppt zu verstauen.
Die public Taxis sind ja leicht zu finden. Anstellen und geduldig (kurz) warten bis wir dran sind.
Endlich an der Reihe gab es unerwarteter Weise das erste Verständigungsproblem. Ich bildete mir ein, einigermaßen englisch zu können, gemeinsam mit etwas Thai müsste es eigentlich gehen.
Soviel zur Theorie.
Ich geb jetzt mal in deutsch unser kleines Gepräch wieder:
Hallo, wir brauchen ein Taxi nach Ayuthaya.
Hää!
Ayuthaya.
Nix Ayuthaya.
Sie kennen doch Ayuthaya, oder? Da wollen wir hin.
Was Hotel.
Hotel Woraburi Ayuthaya.
Mit Taxameter.
Nein mit Festpreis, Taxameter nur in Bangkok.
Aha Hotel Ayuthaya,
Nein nicht Hotel Ayuthaya.
Kennen sie Ayuthaya.....
Und so ging das eine ganze Weile. Wir hatten Glück, dass hinter uns in der Schlange eine in Deutschland lebende Thai stand, die uns dann gerne beim dolmetschen half. Es stellte sich heraus, dass die immer meinten wir wollen ins Hotel Ayuthaya in Bangkok.
Und siehe da, plötzlich war alles klar. Wir konnten endlich für 1300 Baht in das Taxi steigen und losfahren.
Als wir etwa gegen zehn in Ayuthaya ankamen fragte uns der Taxifahrer nach unserem Hotel.
Woraburi
Hää! (Thai, vermutlich wie bitte)
Hotel Woraburi.
Kenn ich nicht, wie heißt das?
Woraburi,.... vielleicht fragen wir jemanden.
Am Straßenrand angehalten, gefragt.
Aha, Woraburi kenn ich doch.
Nach weiteren fünf Minuten waren wir dann endlich im Hotel. Weiter empfehlen können wir das Hotel nicht. Es ist ein ziemlich großer in die Jahre gekommener Kasten, steht mitten im Nichts. Also zu Fuß irgendwo hingehen um etwas zu essen oder ähnliches ist nicht.
Die Handtücher im Zimmer, die Tischdecken im Restaurant scheinen aus der Blütezeit Ayuthayas zu stammen. Kalter ungepflegter Pool, Frühstück so lala, keine Snackbar für zwischendurch. Für die zwei Nächte die wir hier verbrachten war uns das aber wurscht.
Nun aber ab ins Bett, morgen wird früh aufgestanden, immerhin wollen wir uns aufmachen zur Tempeltour.