Thailand oder reisen und angeln im Paradies
Verfasst: 06.02.2007, 13:57
.
Zum zweiten mal verlängerten wir den deutschen Sommer, Flug bis Bangkok, Mietwagen ab Airport inklusive alle Kilometer und ab Richtung Süden.
Aber erst müssen wir durch Bangkok, ein Moloch von unvorstellbaren Ausmaßen. Schnellstraßen führen über den Dächern der Stadt in alle möglichen Richtungen, Ortsschilder kann man auf Grund der fehlenden lateinischen Schrift nicht lesen, nach etwa vier Stunden sind wir aber, Dank Navi durch.
Ab jetzt entspannte Fahrweise, etwa vergleichbar mit Südfrankreich oder Spanien.
Straßenmarkierung ist Dekoration, Licht und Blinker brauchst Du nicht, Mopeds haben immer Vorfahrt, bei grüner Ampel erst nach drei Sekunden losfahren, den anderen Verkehrsteilnehmern Platz lassen. Wir sind fast 3000 km gefahren und sollten nicht einen Unfall oder auch nur ein zerbeultes Auto sehen! (oh Deutschland)
Erste Station bei unseren Freunden in Chumphon am Golf von Thailand, erste Tropennacht, bis früh feiern, sehr gutes Essen, viel Sang Som ( Rum ) und ausschlafen.
Weiter, Richtung Surat Thani, drei Tage in den Urwald der Berge des Khao Sok Nationalpark. Ein Stausee, der etwa 100km in den Urwald reicht, völlige Wildnis, einige wenige sehr schöne Bambushütten auf dem Stausee, unter dem Bett 50m Wassertiefe.....
Die Bauweise schützt wirkungsvoll gegen ungebetene Gäste, sprich Vogelspinnen usw.. Abends gehe ich mit einem Thai unser Abendbrot angeln, wir fangen mit Twister etwa 50cm große Fische, irgendwelche bunten exotischen Barsche
Wir schlafen auch ohne Klimaanlage sehr gut Der Abschied von unseren Gastgebern fällt schwer aber wir wollen ja noch nach Ko Lanta, unsere Trauminsel vom vergangenem Jahr.
Hier fanden wir das Paradies, einsamer Strand, sehr wenig Europäer, viele urige kleine Kneipen.
30m vom Bungalow der Strand, dazwischen ein paar Tische mit kleiner Strand-Bar und hinter dem Haus der Urwald.
Nik, ein Franzose betreibt die Anlage aus fünf kleinen Bungalows, mit einer Thai und vier Angestellten.
Mit uns ein Norweger, ich habe mich nicht verschrieben. Der Nordmann besitzt ein Büro für Lachsangler, lebt sechs Monate in Thailand und sechs in Norwegen...............
In den nächsten Tagen folge ich meinem Hobby und fahre mit meinem Freund Mu, dem Besitzer einer Firma für Big Game Fishing ( er betreibt die Firma allein) auf die Andaman See. Letztes Jahr musste ich viel Lehrgeld zahlen, etliche Versuche mit Thaifischern schlugen fehl. Dieser Skipper macht alles anders, er fährt immer unter Land, er fährt sehr, sehr langsam und er lässt sich nur auf große rot/ weiße Wobbler ein. Auf dem Boot ist absolute Ruhe, Mu wechselt ständig die Wobbler, spricht bis zum ersten Fisch kein Wort, nur der Motor geht leise, der Mann hat Fisch in den Augen!!!
Nach 30 Minuten der erste Hammerbiss, ein schöner Barakuda von 130cm, bis Mittag folgen noch zwei von der gleichen Größe und ein Thun von 125cm. Die Barakudas schenke ich den Skipper, den Thun nehme ich für den Grill in unserer Anlage mit.
Wir sollten noch einige große Makrelenarten und andere mir unbekannte exotische Fische fangen.
In den nächsten Tagen, folgen unter anderen Ausflüge bis zur Grenze von Malaysia in den Mu Ko Ta Ru Tuo Nationalpark. Wir gehen ohne Guide etwa 20km in den Urwald , ein traumhaftes Erlebnis..........
Dann ein Abstecher nach Ko Ripe, für uns aber zu viele Touristen.
Ich könnte von diesem schönen Land, den super freundlichen Leuten, der exotischen Tier- und Pflanzenwelt noch endlos schreiben.
Ganz bewusst haben wir Ziele wie Phuket oder Pattaya mit Massentourismus und Hotelkomplexen umfahren.
Preise:
Flug mit Etihad + Mietwagen (Nissan Urvan, etwa VW Bus Größe, inkl. alle km)
470,- Euro x vier Personen ( von ID Reisewelt)
Bungalow mit Klima und Frühstück für zwei Personen 12,- Euro
Mittagessen 1,- bis 3,- Euro,
Tankfüllung Diesel etwa 20,- Euro
Kaffee 15 Cent,
Flasche Schnaps 2,- Euro
Bier 0,50 bis 1,- Euro
Exotisches Obst extrem billig
Markenjeans 15,- Euro
Zum zweiten mal verlängerten wir den deutschen Sommer, Flug bis Bangkok, Mietwagen ab Airport inklusive alle Kilometer und ab Richtung Süden.
Aber erst müssen wir durch Bangkok, ein Moloch von unvorstellbaren Ausmaßen. Schnellstraßen führen über den Dächern der Stadt in alle möglichen Richtungen, Ortsschilder kann man auf Grund der fehlenden lateinischen Schrift nicht lesen, nach etwa vier Stunden sind wir aber, Dank Navi durch.
Ab jetzt entspannte Fahrweise, etwa vergleichbar mit Südfrankreich oder Spanien.
Straßenmarkierung ist Dekoration, Licht und Blinker brauchst Du nicht, Mopeds haben immer Vorfahrt, bei grüner Ampel erst nach drei Sekunden losfahren, den anderen Verkehrsteilnehmern Platz lassen. Wir sind fast 3000 km gefahren und sollten nicht einen Unfall oder auch nur ein zerbeultes Auto sehen! (oh Deutschland)
Erste Station bei unseren Freunden in Chumphon am Golf von Thailand, erste Tropennacht, bis früh feiern, sehr gutes Essen, viel Sang Som ( Rum ) und ausschlafen.
Weiter, Richtung Surat Thani, drei Tage in den Urwald der Berge des Khao Sok Nationalpark. Ein Stausee, der etwa 100km in den Urwald reicht, völlige Wildnis, einige wenige sehr schöne Bambushütten auf dem Stausee, unter dem Bett 50m Wassertiefe.....
Die Bauweise schützt wirkungsvoll gegen ungebetene Gäste, sprich Vogelspinnen usw.. Abends gehe ich mit einem Thai unser Abendbrot angeln, wir fangen mit Twister etwa 50cm große Fische, irgendwelche bunten exotischen Barsche
Wir schlafen auch ohne Klimaanlage sehr gut Der Abschied von unseren Gastgebern fällt schwer aber wir wollen ja noch nach Ko Lanta, unsere Trauminsel vom vergangenem Jahr.
Hier fanden wir das Paradies, einsamer Strand, sehr wenig Europäer, viele urige kleine Kneipen.
30m vom Bungalow der Strand, dazwischen ein paar Tische mit kleiner Strand-Bar und hinter dem Haus der Urwald.
Nik, ein Franzose betreibt die Anlage aus fünf kleinen Bungalows, mit einer Thai und vier Angestellten.
Mit uns ein Norweger, ich habe mich nicht verschrieben. Der Nordmann besitzt ein Büro für Lachsangler, lebt sechs Monate in Thailand und sechs in Norwegen...............
In den nächsten Tagen folge ich meinem Hobby und fahre mit meinem Freund Mu, dem Besitzer einer Firma für Big Game Fishing ( er betreibt die Firma allein) auf die Andaman See. Letztes Jahr musste ich viel Lehrgeld zahlen, etliche Versuche mit Thaifischern schlugen fehl. Dieser Skipper macht alles anders, er fährt immer unter Land, er fährt sehr, sehr langsam und er lässt sich nur auf große rot/ weiße Wobbler ein. Auf dem Boot ist absolute Ruhe, Mu wechselt ständig die Wobbler, spricht bis zum ersten Fisch kein Wort, nur der Motor geht leise, der Mann hat Fisch in den Augen!!!
Nach 30 Minuten der erste Hammerbiss, ein schöner Barakuda von 130cm, bis Mittag folgen noch zwei von der gleichen Größe und ein Thun von 125cm. Die Barakudas schenke ich den Skipper, den Thun nehme ich für den Grill in unserer Anlage mit.
Wir sollten noch einige große Makrelenarten und andere mir unbekannte exotische Fische fangen.
In den nächsten Tagen, folgen unter anderen Ausflüge bis zur Grenze von Malaysia in den Mu Ko Ta Ru Tuo Nationalpark. Wir gehen ohne Guide etwa 20km in den Urwald , ein traumhaftes Erlebnis..........
Dann ein Abstecher nach Ko Ripe, für uns aber zu viele Touristen.
Ich könnte von diesem schönen Land, den super freundlichen Leuten, der exotischen Tier- und Pflanzenwelt noch endlos schreiben.
Ganz bewusst haben wir Ziele wie Phuket oder Pattaya mit Massentourismus und Hotelkomplexen umfahren.
Preise:
Flug mit Etihad + Mietwagen (Nissan Urvan, etwa VW Bus Größe, inkl. alle km)
470,- Euro x vier Personen ( von ID Reisewelt)
Bungalow mit Klima und Frühstück für zwei Personen 12,- Euro
Mittagessen 1,- bis 3,- Euro,
Tankfüllung Diesel etwa 20,- Euro
Kaffee 15 Cent,
Flasche Schnaps 2,- Euro
Bier 0,50 bis 1,- Euro
Exotisches Obst extrem billig
Markenjeans 15,- Euro