Kurzinfo über Korat und die Provinz Nakhon Ratchasima
Verfasst: 20.04.2007, 11:55
Sehenswürdigkeiten rund um Korat
Korat, wie die Provinzhauptstadt Nakhon Ratchasima von der hier wohnenden Bevölkerung genannt wird, hat einige Sehenswürdigkeiten, die unschwer in einem oder zwei Tagen besichtigt werden können. Die Stadt als solche ist des-halb im engeren Sinne kein besonderer Urlaubsort. Die große Bedeutung Korats für den Touristen liegt vielmehr darin, dass sie auf Grund ihrer zentralen Lage inmitten vieler Sehenswürdigkeiten in etwa 100 km Umkreis und ihrer guten Hotels unterschiedlicher Preisklassen, einer kleinen internationalen Restauration und dem umfangsreichsten Warenangebot weit und breit der beliebteste Stützpunkt für viele Eintages- oder Mehrtagesexkursionen in den land-schaftlich (schönsten) und abwechselungsreichsten Teil des Isan ist. Auf Grund seiner guten Verkehrsanbindungen mit Bangkok, Pattaya, Chiang Mai und allen größeren Städten in den nordöstlichen Provinzen, ist Korat der größte Verkehrsknotenpunkt des Isan und ist deshalb und wegen seiner am besten entwickelten Infrastruktur im Nordosten Thailands, die ausrichtende Stadt der großen Südostasien Sportspiele, kurz ASEA GAMES genannt, im Dezember 2007. Den Besuch dieser Spiele einzuplanen ist allerdings zwecklos, es sei denn, jemand möchte in meinem Garten im Zelt schlafen.
Im näheren und weiterem Umfeld der Stadt, sowie in den benachbarten Provinzen befinden sich die meisten und größten Khmer-Baudenkmäler Thailands, die zwar nicht an die Größe des berühmten Angkor Wat in Kambodscha heranreichen, jedoch wegen ihrer architektonischen Schönheit unübertroffen sind. Vor hier aus ist der älteste und schönste Nationalpark Thailands, der zum Weltkulturerbe zählende Khao Yai mit seinen Regenwäldern gut zu errei-chen. Mit dem sich nahtlos anschließenden Thap Lan Naturpark wird hier auf mehr als 4.500 km2 Fläche die ur-sprüngliche Natur mit einer einmaligen Flora und Fauna der Nachwelt erhalten.
Korat und seine Umgebung ist sozusagen gespickt mit Stätten des Buddhismus. Hier lebt der wegen seiner kostbaren Amulette weltweit bekannte Abt Luang Phor Koon, der wegen seiner sozialen Einstellung von der Bevölkerung und sogar vom Königshaus, eine beinahe göttliche Verehrung genießt. Sein prächtiges Wat steht der Öffentlichkeit offen und kann besichtigt werden. Besichtigt werden kann auch ein Wat mit einem der ältesten und größten liegenden Buddhastatuen aus der Frühzeit des Buddhismus. Weiter kann in den westlich liegenden Bergen ein abgeschiedenes Höhlenwatt besucht werden und eine Gedächtnisstätte für den ebenfalls wegen seiner Amulette weltweit bekannten Abt Luang Phor Toh, der vor über 100 Jahren in Bangkok wirkte, steht dem Besucher offen. Diese sakrale Anlage ist noch im Ausbau befindlich und wird nach seiner Fertigstellung die größte seiner Art in Thailand sein.
Auf dem Territorium der Provinz Nakhon Ratchasima wurden am nördlichen Rand der Naturparks mehrere sehens-werte Staudämme errichtet, die der Wasserregulierung und der Stromerzeugung dienen. Sie liegen zum Teil in weni-ger besiedelten Gegenden, so dass sie sich harmonisch in die umliegende Landschaft einfügen. Von der konventio-nellen Touristik noch nicht überlaufen, kann man an deren Ufern Natur pur genießen und zum Teil auf Ruderboten bis in die sonst für Besucher gesperrte Schutzgebiete fahren. Gut zu erreichen ist auch eine archäologische Fundstätte, die von der frühen Besiedlung des Isan zeugen. Hier wurden alte Beisetzungsstätten in mehrere Meter Tiefe frei ge-legt und die einzelnen Gräber mit den Skeletten und Grabbeilagen so gelassen, wie man sie vorgefunden hat. Nicht weit von Korat aus gelangt man zu dem in Thailand berühmtesten Ort, in dem seit Jahrhunderten Tonwaren gebrannt werden. Hier mischt sich heute das bunte Angebot mit Kunst und buntem Kitsch. Doch leider sind die schönen Stücke oft so groß, dass man sie nicht bei der Ausreise im Gepäck mitnehmen kann. Einige Anbieter können jedoch die oft sehr schönen und erstaunlich preiswerten Stücke per Schiff zum Versand bringen.
Thailand ist berühmt für seine ausgefallen schöne Seide, die wegen ihrer gewünschten doch kaum sichtbaren Unre-gelmäßigkeit heute noch auf alten Webstühlen manuell gewebt wird. Nur 30 km von Korat entfernt befindet sich das Zentrum der thailändischen Seidenweberei. Hier kann man den Weg der Seide von der Seidenraupe über den Kokon, dem Färben und Weben, bis zur konfektionierten Seide verfolgen und letztlich auch erwerben. Bei einem Meter Breite kostet derzeit der laufende Meter normaler Seide geringfügig mehr, als 4 Euro.
Diese Aufzählung umfasst nur einige wichtige Sehenswürdigkeiten in der Provinz Nakhon Ratchasima. Um von Korat aus dort hin zu gelangen, empfiehlt es sich in Korat ein klimatisiertes Fahrzeug mit einem ortskundigen Fahrer zu chartern. Die Kosten liegen pro Tag bei etwa 2.000 Bath plus Benzinkosten. Mobil zu sein hat den Vorteil, dass man je nach Interesse eine Tagesroute zusammenstellen kann, auf der man mehrere Sehenswürdigkeiten anfahren und besichtigen kann. Mit den zwar auch fast überall hinfahrenden Bussen ist das leider nicht möglich, denn sie sind lang-sam, manchmal nicht klimatisiert und das warten auf richtige Anschlüsse verhindert konzentrierte Aktionen. Mobil zu sein hat auch den Vorteil, dass man die schönste Route wählen kann, auch mal am Weg in einem malerischen Ort oder an einem urtümlichen Restaurant anhalten um Land und Leute kennen zu lernen oder ein schönes Fleckchen richtig genießen kann.
Korat, wie die Provinzhauptstadt Nakhon Ratchasima von der hier wohnenden Bevölkerung genannt wird, hat einige Sehenswürdigkeiten, die unschwer in einem oder zwei Tagen besichtigt werden können. Die Stadt als solche ist des-halb im engeren Sinne kein besonderer Urlaubsort. Die große Bedeutung Korats für den Touristen liegt vielmehr darin, dass sie auf Grund ihrer zentralen Lage inmitten vieler Sehenswürdigkeiten in etwa 100 km Umkreis und ihrer guten Hotels unterschiedlicher Preisklassen, einer kleinen internationalen Restauration und dem umfangsreichsten Warenangebot weit und breit der beliebteste Stützpunkt für viele Eintages- oder Mehrtagesexkursionen in den land-schaftlich (schönsten) und abwechselungsreichsten Teil des Isan ist. Auf Grund seiner guten Verkehrsanbindungen mit Bangkok, Pattaya, Chiang Mai und allen größeren Städten in den nordöstlichen Provinzen, ist Korat der größte Verkehrsknotenpunkt des Isan und ist deshalb und wegen seiner am besten entwickelten Infrastruktur im Nordosten Thailands, die ausrichtende Stadt der großen Südostasien Sportspiele, kurz ASEA GAMES genannt, im Dezember 2007. Den Besuch dieser Spiele einzuplanen ist allerdings zwecklos, es sei denn, jemand möchte in meinem Garten im Zelt schlafen.
Im näheren und weiterem Umfeld der Stadt, sowie in den benachbarten Provinzen befinden sich die meisten und größten Khmer-Baudenkmäler Thailands, die zwar nicht an die Größe des berühmten Angkor Wat in Kambodscha heranreichen, jedoch wegen ihrer architektonischen Schönheit unübertroffen sind. Vor hier aus ist der älteste und schönste Nationalpark Thailands, der zum Weltkulturerbe zählende Khao Yai mit seinen Regenwäldern gut zu errei-chen. Mit dem sich nahtlos anschließenden Thap Lan Naturpark wird hier auf mehr als 4.500 km2 Fläche die ur-sprüngliche Natur mit einer einmaligen Flora und Fauna der Nachwelt erhalten.
Korat und seine Umgebung ist sozusagen gespickt mit Stätten des Buddhismus. Hier lebt der wegen seiner kostbaren Amulette weltweit bekannte Abt Luang Phor Koon, der wegen seiner sozialen Einstellung von der Bevölkerung und sogar vom Königshaus, eine beinahe göttliche Verehrung genießt. Sein prächtiges Wat steht der Öffentlichkeit offen und kann besichtigt werden. Besichtigt werden kann auch ein Wat mit einem der ältesten und größten liegenden Buddhastatuen aus der Frühzeit des Buddhismus. Weiter kann in den westlich liegenden Bergen ein abgeschiedenes Höhlenwatt besucht werden und eine Gedächtnisstätte für den ebenfalls wegen seiner Amulette weltweit bekannten Abt Luang Phor Toh, der vor über 100 Jahren in Bangkok wirkte, steht dem Besucher offen. Diese sakrale Anlage ist noch im Ausbau befindlich und wird nach seiner Fertigstellung die größte seiner Art in Thailand sein.
Auf dem Territorium der Provinz Nakhon Ratchasima wurden am nördlichen Rand der Naturparks mehrere sehens-werte Staudämme errichtet, die der Wasserregulierung und der Stromerzeugung dienen. Sie liegen zum Teil in weni-ger besiedelten Gegenden, so dass sie sich harmonisch in die umliegende Landschaft einfügen. Von der konventio-nellen Touristik noch nicht überlaufen, kann man an deren Ufern Natur pur genießen und zum Teil auf Ruderboten bis in die sonst für Besucher gesperrte Schutzgebiete fahren. Gut zu erreichen ist auch eine archäologische Fundstätte, die von der frühen Besiedlung des Isan zeugen. Hier wurden alte Beisetzungsstätten in mehrere Meter Tiefe frei ge-legt und die einzelnen Gräber mit den Skeletten und Grabbeilagen so gelassen, wie man sie vorgefunden hat. Nicht weit von Korat aus gelangt man zu dem in Thailand berühmtesten Ort, in dem seit Jahrhunderten Tonwaren gebrannt werden. Hier mischt sich heute das bunte Angebot mit Kunst und buntem Kitsch. Doch leider sind die schönen Stücke oft so groß, dass man sie nicht bei der Ausreise im Gepäck mitnehmen kann. Einige Anbieter können jedoch die oft sehr schönen und erstaunlich preiswerten Stücke per Schiff zum Versand bringen.
Thailand ist berühmt für seine ausgefallen schöne Seide, die wegen ihrer gewünschten doch kaum sichtbaren Unre-gelmäßigkeit heute noch auf alten Webstühlen manuell gewebt wird. Nur 30 km von Korat entfernt befindet sich das Zentrum der thailändischen Seidenweberei. Hier kann man den Weg der Seide von der Seidenraupe über den Kokon, dem Färben und Weben, bis zur konfektionierten Seide verfolgen und letztlich auch erwerben. Bei einem Meter Breite kostet derzeit der laufende Meter normaler Seide geringfügig mehr, als 4 Euro.
Diese Aufzählung umfasst nur einige wichtige Sehenswürdigkeiten in der Provinz Nakhon Ratchasima. Um von Korat aus dort hin zu gelangen, empfiehlt es sich in Korat ein klimatisiertes Fahrzeug mit einem ortskundigen Fahrer zu chartern. Die Kosten liegen pro Tag bei etwa 2.000 Bath plus Benzinkosten. Mobil zu sein hat den Vorteil, dass man je nach Interesse eine Tagesroute zusammenstellen kann, auf der man mehrere Sehenswürdigkeiten anfahren und besichtigen kann. Mit den zwar auch fast überall hinfahrenden Bussen ist das leider nicht möglich, denn sie sind lang-sam, manchmal nicht klimatisiert und das warten auf richtige Anschlüsse verhindert konzentrierte Aktionen. Mobil zu sein hat auch den Vorteil, dass man die schönste Route wählen kann, auch mal am Weg in einem malerischen Ort oder an einem urtümlichen Restaurant anhalten um Land und Leute kennen zu lernen oder ein schönes Fleckchen richtig genießen kann.