Nachdem ich erfreulicherweise ohne Kopfschmerzen aufgewacht bin, (so ein harter deutscher Dickkopf ist eben doch zu etwas gut....

) gehen wir einer unserer Lieblingsbeschäftigungen nach : Bootfahren auf dem Chao Phraya. Wir möchten mit der Public Ferry die gesamte Route rauf und runter fahren. Deshalb geht es erstmal von unserem Pier 13 links runter bis zum Wat Rajasingkorn. Dort müssen wir das Boot verlassen, über ca 12 am Pier geparkte Fährboote krabbeln, 10 m weiter wieder über 12 Boote zurück zum Pier, um nun das nächste Ferryboat in Richtung Nonthaburi zu ergattern. Der Preis ist wie immer 13 Bath, eigentlich unglaublich....man kann für sowenig Geld beinahe anderthalb Stunden Bootfahren !!! Ich liebe das wuseln, pfeifen,schaukeln des Bootes, den Menschen zuzusehen die uns streckenweise begleiten und finde es unglaublich entspannend.
In Nonthaburi am Pier Nr 30 angekommen, bummeln wir ein wenig herum. Es gibt dort gleich zu Anfang der Hauptstrasse rechts, etwas seitlich veresetzt, ein Museum. Der Eintritt ist frei und es ist herrlich kühl. Schon das alleine ist Grund genug, einzutreten. Es gibt allerhand zu sehen, alles ist ein bissel verstaubt. Mir ist am meisten die Tierabteilung in Erinnerung geblieben. Alles Mögliche aus Luft, Land und Wasser ist hier ausgestopfterweise vertreten. Teils ein wenig schaurig, wie einige Affen, bei denen sich das Fell am Gesicht auflöst und abfällt. Nun sehen sie aus wie Zombieaffen, gerade einem Affengrab entstiegen....oder aus der Geisterbahn entflohen.Des weiteren gab es viel schöne alte Keramik, Flinten, Miniaturen von Gebäuden,Bilder und auch viele Fische eingelegt in Alkohol in gläsernen Behältern. Oben wird es königlicher, mit riesigen Gemälden der Königlichen Familie. Mir hat es gefallen.
Wir schlendern weiter die Hauptstrasse entlang und es fällt sehr auf, dass es alle Nasen lang entweder eine Apotheke, einen Optiker oder einen Friseur gibt. Ich schliesse daraus - in Nonthaburi sind sie alle ziemlich krank, haben Sehfehler, aber dafür die Haare schön.
Zu meinem Erstaunen hat es hier eine sehr grosse und richtig moderne Bäckerei, passt irgendwie garnicht in das dörfliche Bild. Aber - es ist der reinste Leckermäulchenhimmel.

Da ich süss und salzig gleichermassen mag, wird eine kleine Auswahl geordert. Ein weiches Gebäck mit leckerem Würstchen und Käse, noch warm, Blätterteig mit Curryhuhn, auch noch warm, Milchbrötchen mit Rosinen und Kokosraspeln, was anderes weiches mit Rosinen und ..ich weiss nicht mehr, aber lecker war es allemal. Alles zusammen nur 41 THB !!!! Was soll ich sagen, am Pier angekommen ist meine Tüte leer !! Da bietet es sich an, eine Portion Pomelo zum Nachtisch zu erwerben.
Das beste kommt zum Schluss.....am Pier gibt es eine TOILETTE !!!!!!! Super, es war wirklich schon der Pipinotstand ausgebrochen....
Mit so vollem Magen und bei dem sanften Geschaukel des Bootes muss ich mich zusammenreissen um nicht einzuschlafen und von Sitz zu fallen....
Nach einer ausgiebigen Siesta und einem späten Lunch machen wir uns auf den Weg zum Suam Lung Night Bazar. Leute, den liebe ich........hoffentlich wird er nienienie abgerissen. Böse böse Grundstücksspekulanten......
Der Foodbereich wird gerade scheinbar renoviert, er ist geschlossen. Vielleicht wird er ja nach der Eröffnung richtig schön werden ????
Wir erbarmen uns natürlich wieder all der schönen Dinge, die dort herumliegen und uns anschreien - bittebitte nimm mich mit...!!!!
Ziemlich versteckt liegt dort ein Shop, den ich zum Ersten Mal sehe. Zu kaufen gibt es dort Bilder aus handgeschöpftem Mullberry Paper mit Abbildungen der Wandmalereien aus dem Wat Phra Kaeo. Das sieht superschön aus, die Preise ab 200 THB. Endlich mal was Neues und ich kann natürlich nicht widerstehen. Sie haben auch eine Website :
www.artisticthai.com , wenn es jemanden interessieren sollte. Ich versuche mal, was grösseres von hier aus zu bestellen.
Viel später am Abend , bei uns "zuhause" in der Soi Rambutri gönnen wir uns einen gegrillten Red Snapper in Pfefferkruste. Er ist so gross, dass er nicht auf den Teller passt. Aber das sollte nun wirklich kein Hinderniss für mich sein
Schlafen gehen ist angesagt denn morgen geht es mit GM nach Thonburi, ich freu mich schon......
Um 08.45 treffen wir uns mit Noki und drei anderen am Sathorn Pier. Mit der Ferry geht es bis zum Blumenmarkt. Diese Vielfalt an Formen und Farben und vor allem, diese riesigen Mengen, berauschen richtiggehend, man möchte sich zwischen all diese wunderbaren Orchideen legen und sich damit zudecken....ssssoooooooo schööön.
Hoffentlich wachsen die auch alle irgendwo wieder nach!!
Ein Spaziergang über die Memorial Bridge bringt uns auf die Thonburiseite und auch sogleich in den zauberhaften Schildkröten Tempel, oder Wat Prayurawongsawat. Zwei riesige Schildkröten flankieren den Eingang.
Sofort glaube ich mich in ein verzaubertes Feenreich versetzt. So einen Tempel habe ich noch nie gesehen. Fast erwarte ich, hinter dem nächsten Felsen auf Trolle und Feen zu treffen. Statt dessen begegnen wir dem Catfish, Katzenwels heisst er glaube ich auf deutsch. Jedenfalls kommt der mit den langen Fühlern ums riesige Maul herum auch ziemlich geheimnissvoll daher.Wenn so ein grosser Fisch sein offenes,weit geöffnetes rosa Maul aus dem Wasser hebt, ist das schon beeindruckend. Wir füttern die Welse und die vielen Schildkröten jeglicher Grösse, die friedlich in einem Teich zusammen leben, und die dem Tempel ja seinen volkstümlichen Namen gegeben haben. Ausser uns gibt es noch einige lachende Schulkinder, die viel Spass an der Sache haben.
Tempel und Teich sind von Felsen umgeben. In vielen kleinen Nischen finden sich kleine Schreine oder einfach nur ein Buddha, Urnenfächer liebevoll mit Fotos der Verstorbenen dekoriert, Räucherwerk davor, oder kleine Stupas in Gold oder weiss, so viel kleine Altäre und Figuren, dazwischen eine wuchernde Vegetation die allem einen leicht verwilderten Touch gibt, etwas Ursprüngliches. Eine kleine rote Brücke führt über den Teich. Es gibt tausend Dinge zu sehen und wenn man geht, weiss man dass man bei weitem noch nicht alles gesehen hat. Ich jedenfalls werde wiederkommen.
Gleich anschliessend gelangen wir in das alte portugiesische Viertel mit der Kirche Santa Cruz. Hier stehen noch die alten Holzhäuser dich an dicht, und entlang der schmalen Gassen laufen wir fast durch die Wohnzimmer der Menschen. Ab und zu tauscht Noki freundliche Worte mit den Bewohnern aus und auch wir verteilen freundliche Wais und viele Lächeln, das fällt auch überhaupt nicht schwer, denn die Menschen strahlen Freundlichkeit und Offenheit den Besuchern gegenüber aus. Hier wohnen offensichtlich sehr arme Menschen, aber man spürt nicht diese Hoffnungslosigkeit und ein sich-aufgeben, was man andernorts in anderen Ländern wahrnehmen würde. Alles ist sauber, Blumen, Pflanzen und Türdekorationen an und ab lassen die Gassen einladend wirken. Alleine hätte ich das hier wohl nicht gefunden.
Wat Kalayanamit ist hell und mit Licht erfüllt und bietet einen grossen sitzenden goldenen Buddha mit wieder mal wunderschönen Dekorationen und Schautafeln auf welchen der geneigte Betrachter seinen persönlichen Wochentagsbuddha finden kann.
Wieder führt uns der Weg durch enge Gassen bis zum Fluss. Ein schmaler Weg entlang des Wassers, wo zu beiden Seiten frisch gewaschene Wäsche zum trocknen aufgehängt ist, bringt uns direkt zu einem kleinen chinesischen Schrein, dem Kuan An Keng Shrine. Er sieht ziemlich alt aus, hat aber sehr schöne Wandmalereien in Grossformat, die leider langsam verfallen. Wunderschöne bunte Keramikdrachen trohnen auf dem Dach, Goldflitter und prächtige bedruckte Stofflampen hängen von der Decke. Grosse chinesische Schriftzeichen sind eingebettet in kunstvoller Holzschnitzerei, auch hier finden sich tolle Drachen. Der wohlriechende Rauch des Räucherwerkes kringelt sich zur Decke hinauf. Die Farbe rot dominiert natürlich. Ich frage mich, wie ich wohl an eine dieser traumhaft schönen Stofflampen komme.....??????????
Eine Brücke, die über eine Schleuse geht, bringt uns auf den Weg zum Wat Arun. Was soll ich sagen....dieser Tempel ist was ganz besonderes, jeder kennt ihn wohl. Diesmal ist der Treppenaufgang geöffnet und ich erklimme die recht steilen Stufen ....aber langsam, und gut am Geländer festhalten!! Oben angekommen bin ich überwältigt von der traumhaft schönen Aussicht über den Fluss und die Stadt und schnell ist ein kurzer Film gemacht. Ich bleib noch ein wenig dort, dann treffen wir uns wieder unten. Eine Auszeit auf einem Longtailboot tut unseren Füssen wirklich sehr gut. Zusammen mit anderen Booten warten wir in der Schleuse bis sich der Wasserstand angepasst hat. Es folgt eine langsame Bootsfahrt durch die Thonburi-Klongs. Unterwegs kauft Noki von einem Händler Brot, welches er uns mittels eines Korbes an einer Stange ins Boot reicht. Jeder bekommt ein recht grosses Weissbrot und davon werfen wir Stücke ins Wasser. Die Fische erscheinen wie hingezaubert und es bricht eine Revolte aus. Es bilden sich grosse Knäule von dicken glänzenden Fischleibern, welche bei dem Bemühen, einen Brocken Brot zu erkämpfen, auf der Wasseroberfläche liegen, auf allen anderen obenauf....das Wasser kocht und wir werden nassgespritzt....na, das sind ja regelrechte Klong-Kampffische.
Beschaulich geht die Reise weiter , uns begegnen viele buntbemalte, mit Blumen geschmückte Boote mit gestreiften Dächern. Auf den Terassen der Klonghäuser hängt die Wäsche zum trocknen, die Fahne des Königs und die Thailands weht fast überall.
Ein Mann hockt auf seinen flachen Füssen ganz entspannt am Wasser und raucht. Ich hab mal versucht, so zu hocken......keine Chance.
Einige Häuser sind wunderschön, andere schief und baufällig, aber alle haben ihre Terassen mit Grünpflanzen und Blumen geschmückt. Es ist ein friedliches beienander von schön und schäbig, unterbrochen von einigen modernen, mehrstöckigen Wohnhäusern. Zwischendrin findet man noch einige der weit mehr als hundertjährigen Teakholzhäuser - die gefallen mir besonders gut.
Kkeine bunte Wats lockern das Bild auf und man sieht auch wieder ein Krokodil, oder ist es ein Waran...??? So ca 1,50 m lang....na , dem möchte ich nicht im Wasser begegnen. Dabei sieht man doch des öfteren Menschen, die im Klong baden....
Schmale lange Boote, mit Waren beladen, kreuzen unseren Weg. Es scheinen Verkaufsboote zu sein, die hier ihre Waren zu den Häusern bringen. Es ist sehr grün ringsherum. Ein Mann wäscht Plastiktüten im Klongwasser, eine Frau ihre Wäsche....
Das Artist´s House lockt mit freiem Eintritt. Sorry, wir haben leider keine Zeit. Kinder winken uns zu und die Haushunde liegen träge in der Sonne, Geisterhäuschen glitzern mit ihrem Schmuck in der Sonne. Ach....ist das wieder schön.
Es gibt wieder so unglaublich viel zu sehen (obwohl ich den Eindruck habe, dass unsere Mitreisenden sich nach einiger Zeit langweilen..wie kann man nur). Aber leider hat alles mal ein Ende und auch unsere schöne Bootsfahrt. Aussteigen am Wat Rakhang, neben dem Pathravadi Theater. Hinter dem Wat steht ein wunderschönes dunkelrosa Teakholzhaus.
Der Hunger meldet sich mit lautem Knurren in unseren Mägen

. Ein Bummel über den Markt entlang des Flusses bringt uns unserem Ziel, dem Restaurant, näher. Über einem Stand, der Knabbereien anbietet, hängen an einer gespannten Leine Fotos des Königs in den verschiedensten Lebensphasen. Dann endlich dürfen wir uns in einem einfachen Restaurant am Pier Nr.10 Wat Lang hinsetzen. Es wird viel verschiedenes aufgetischt und alles schmeckt köstlich. Dermassen gestärkt, und leider auch etwas träge

nehmen wir ein Boot welches uns wieder auf die andere Flusseite zum Pier Tha Chang bringt. Gleich um die Ecke gelangen wir zu einem riesigen Amulettmarkt. Der findet auf der Strasse sowie auch überdacht statt. Hier gibt es Amulette über Amulette, Figuren in mehr oder weniger eindeutigen Posen, alte Münzen, Kügelchen, Pülverchen und so ungefähr Millionen von den kleinen Bronzefiguren, die ich sammel. Die Wahl zwischen Buddhas, Tieren, gebärenden Frauen oder was völlig anderem, fällt wie immer wahnsinnig schwer.....aber das ist ja gerade das Schöne ! Auf der Strasse stehen mehrere Männer mit kleinen Schaukästen wo sich unter Glas schon fertige Zahnprothesen befinden, die zum Kauf angeboten werden. Ich frage mich, ob die wohl irgendjemandem passen ???????
Eine ältere Frau sitzt mit von Pryckli Heat Powder weissem Gesicht an ihrem Stand. Den Powder hab ich mir auch besorgt, aber im Gesicht werd ich den wohl eher NICHT tragen. Jedenfalls kann ich mich an diesem Angebot hier garnicht sattsehen. Plötzlich stürmt ein riesiger Drache wie aus dem Nichts heraus auf mich zu...Schreck lass nach

.....aber es ist nur ein junger Mann in einem wunderschönen Drachenkostüm mit grossem Maul. Dies öffent er vor meinem Gesicht und bedeutet mir, Geld drauf zu legen. Was solls....schon für den Schrecken....!!! Wieder auf der Strasse finde ich auch an einem der Stände die lange gesuchte Ingwerseife !
Dann ist der Ausflug ofiziell zu Ende und wir verabschieden uns von den anderen Teilnehmern.
Aber - Noki und wir zwei haben noch etwas vor !
Wir gehen nach Chinatown zum Wat Leng Noi Yee. Am Eingang zum Gelände an der Strasse stehen Mönche an einem grossen Verkaufstisch und rufen ununterbrochen etwas in ihre Mikrofone, es ist ein Heidenlärm, denn auch der Strassenverkehr und die lauten Rufe der Tempelbesucher, dazwischen Musik, mischen sich darunter. Noki lacht, sie sagt, die Mönche rufen die Besucher auf, die Opferkörbe für den Tempel nicht auf der Strasse bei den Händlern zu kaufen, sondern bei ihnen. Kaufen sie hier bei den Mönchen, bei uns ist es besser und billiger...hehehe.
Wir betreten den Tempel und es wird ETWAS ruhiger. Wir drei Affen müssen uns im neuen Jahr gegen den starken Einfluss des Tigers schützen. Dafür ist ein kleines Ritual notwendig. Der hintere Tempelbereich ist voller Menschen, die scheinbar auch Schutz nötig haben. Wir gehen zu einem Mönch, kaufen zwei Päckchen Papier, eins beige und ein mehrmals gefaltetes rotes. Ausserdem drei lange Räucherstäbchen pro Person. Im hinteren Bereich setzen wir uns an einen der langen Tische, ergattern einen Kugelschreiber und füllen das rote Papier mit unseren persönlichen Daten - Name, Geburtstag und Zeit - aus. Damit und mit dem anderen Papier gehen wir zu einem anderen Mönch, übergeben es ihm mit einem Wai, damit er es für uns verbrennt. Wieder raus in den Tempelhof an die grosse Flamme um im undurchsichtigen Qualm unsere Räucherstäbchen anzuzünden. Meine Augen tränen wie auf Komando und ich seh nix mehr. Noki hilft mir. Mit den brennenden Stäbchen - und sehenden Augen - geht es wieder rein in den Tempel. An einer ganz bestimmten Stelle bleiben wir stehen, die Stäbchen in den zum Wai gefalteten Händen machen wir grosse fliessende Bewegungen damit vom Kopf bis zum Boden und wieder nach oben, das ganze zwölf Mal.

Dann werden sie in den Censer gesteckt.
Nun haben wir ein gutes Karma für das Jahr 2553

Wir verabschieden uns von Noki, es waren drei wunderschöne Tage, die wir mit ihr verbracht haben. Vielen Dank !!!
Nach einer Dusche im Hotel und einer kleinen Siesta sind wir wieder einsatzbereit.
Als es dunkel wird, fahren wir zum Wat Po. Wir möchten es gerne abends mit Beleuchtung besuchen. Aber die Tür ist verschlossen. Wir geben nicht auf, laufen an der Mauer entlang und - finden auch eine offene Seitentür. Es erscheint ein freundlicher Mann, wir fragen ihn, ob wir ganz schnell ein paar Fotos machen dürfen. Er lächelt und sagt, wir sollen uns ruhig soviel Zeit lassen, wie wir möchten. Wouw.......das ist ja besser als erwartet. Also treten wir ein. Bei Nacht und mit Lichtern angestrahlt, so völlig ohne Menschen denkt man sich in vergangene Zeiten zurückversetzt. Ach....es ist einfach zu schön. Nur WIR und die 2745234385946354 Motten.......
Es sieht märchenhaft aus und wir schlendern herum. Der Saal des liegenden Buddhas ist gerade geputzt worden und die Putzfrauen ermuntern mich, reinzugehen. Schuhe aus und ich betrete ehrfurchtsvoll den Raum.....es ist etwas völlig anderes, hier mit hunderten Touristen zusammen rumzulaufen, oder so ganz alleine mit dem Buddha zu sein. Das glaubt mir niemand - nur der Buddha und ich !!!!!
Vorsichtshalber mache ich ein Foto vom leeren Saal......
Das war schon ein ganz besonderer Abschluss eines wirklich wunderbaren Tages.
Thaifood is like haveing a Party in my mouth.