Angekommen in BKK gegen 6 Uhr morgens ging es dann mit Airasia weiter nach Krabi. Am Flughafen hatten wir uns dann am Taxischalter gestellt und uns ein Taxi nach AoNang bestellt ins Baan Panburi. Sehr schöne Anlage, grün bewachsen mit einem kleinen aber erfrischenden pool. Das Zimmer war recht groß, nettes Balkon, Bad mit Wanne, Klima und Safe vorhanden.
Nachmittags sind wir zu Fuß runter zum Strand und haben uns dann am Longtailbootsschalter ein hin- und Rückticket nach Railey Beach für 60 Baht je Strecke gekauft. Mit dem Boot ging es zu erst in die Tonsai Bucht, die wir und angucken wollten. Der stand war aber nicht sehr einladend, und das Wasser nicht soo schön. Spätestens als uns ein Stück Sch… entgegen geschwommen kam, wollten wir nicht mehr da bleiben. Die Bootsfahrer am Strand wollten uns dann aber nicht weiterfahren bzw nicht nach AoNang zurückfahren, weil die unsere Tickets nicht annehmen wollten. Auf dem Ticket stand, gültig für alle boote mit der nr 1-86 oder so…also schnappten wir uns den ersten Fahrer mit der Nr. 32 und sagten..hier, fahr uns nach AoNang. Anfangs stellte erst sich blöd und wollte nicht, dann ruft er bissel rum und am Ende Fährt er uns doch wieder zurück.
Den nachmittags ließen wir ausklingen am AoNang beach vor es abends ins Hotel zum essen ging.
Für den 2. Tag hatten wir einen Ausflug nach Koh Poda geplant. Also wieder zum Bootsschalter und da ein Boot nach Poda für 300 Baht/Person bestellt. Der Fahrer setzte uns dann auf Poda und holte uns um 4 wieder ab. Abends ging es auf der Suche nach dem Restaurant „Sala Thai“, wo laut Loose und Empfehlungen aus dem Forum das beste Seafood gibt. Leider war das Restaurant nicht mehr an der Stelle wo es seien sollte. Wir müssten also ein Tuktuk nehmen, der uns zur neuen Adresse fuhr. 4-5 km außerhalb von AoNang. Die Fahrt hat sich für uns aber voll und ganz gelohnt. Der Kellner und die Köchin hatten sich so gefreut, dass wir den ganzen weg aus AoNang gemacht haben, dass die immer wieder mit Sachen zum Tisch kamen..“specially for you“...Getoppt wurde das ganze, als wir uns nach Hause wollten. Der Kellner bestellte seinen Schwager, der mit seiner fetten Nissan Limousine ankam, und uns mit seinem „baby“
Am 3. Tag ging es dann nach PhiPhi. Wir hatten uns am Vortag im Hotel die Bootsticket für 390 Baht gekauft. Um 8:30 wurden wir dann abgeholt und fuhren im Pickup zum Hafen. Angekommen in PhiPhi wurden wir mit anderen am Pier abgeholt und ins PP Casita gebracht. Sehr schöne Anlage, einfach gestattete Zimmer aber sauber und gemütlich. Für 900 Baht war es vom Preisleistungsverhältnis her eine der Besten Unterkünfte die wir in LOS hatten.
Nach dem Einchecken ging es zum Loh Daham Bay zum sonnen und Baden. Wegen Ebbe ist aber der Wasserstand sehr niedrig und nicht unbedingt zum Schwimmen geeignet. Nachmittags haben wir uns ein Paddelboot gemietet und sind zu Monkey-Beach gepaddelt. Schöner Strand wo man auch super Schnorcheln kann.
Am nächsten Tag ging es mit einem Longtailboot für 60 Baht zum LongBeach. Von da aus sind wir zu Fuß über PP Hill in die Ao Po Bucht gelaufen. Die Bucht war superschön und total leer. Leider konnte man nicht richtig ins Wasser wegen des hohen Wellengangs. Also ging es wieder zum Long Beach zum Schnorcheln.
An den Abenden sind wir immer immer durch den Dorf gelaufen. Man hat den Eindruck gehabt, PhiPhi wäre eine schwedische Kolonie. Sooo viel Schwedinnen an einem Fleck trifft man nicht mal in Stockholm in einer belebten Einkaufsmeile
Für den 3. Tag auf PhiPhi wollten wir mit einem Pärschen aus Neuseeland ein Longtailboot chartern und nach PP Ley fahren. Leider hatte meine bessere Hälfe beim Duschen eine heftige Hautreaktion bekommen. Der Apotheker meinte es liege an dem Wasser auf PhiPhi. Für sie war damit der tag gelaufen. Ich fuhr aber noch zu PP Ley. Landschaftlich ist die Insel einfach mal der Hammer. In der Maya Bay angekommen, war aber der Einblick nicht mehr so schön wegen der vielen Boote in der Bucht. Also entschließen wir uns nicht wie alle anderen auf „the Beach“ zu landen, sondern in der Kleineren Bucht direkt nebenan. Die war ganz leer und wir hatten zeitweise den Strand ganz für uns gehabt.
Zurück ins Dorf holte ich noch meine Frau ab, und sind zu Fuß hoch zum Viewpoint gelaufen, um den letzten Tag auf PhiPhi von Oben zu genießen.
to be continued...
