wie nach Patbong

Inaktive Themen aus der Rubrik "Zentralthailand". Antworten auf diese Themen ist nicht mehr moeglich.
Caveman

Re: wie nach Patbong

Beitrag von Caveman »

olisch am 21.03.2007, 16:06 hat geschrieben: Wie wäre es denn mit "keine/schlechte Schulausbildung, Kind/Kinder in der Provinz zu versorgen, vom Mann/Vater sitzen gelassen". Auch das soll in ganz vereinzelten Fällen schon einmal vorgekommen sein.
Du hast die gar nicht so seltenen Faelle vergessen, in denen es um die Versorgung der stinkfaulen Familie im Isaan geht und in denen der alte Raffzahn zu Hause ihre Tochter zu staendig hoeheren Geldlieferungen antreibt, damit Papa und die Brueder daheim was zum Saufen haben und die Mama beim Kartenspielen was zum Verzocken.

Aber im Grunde wuerde ich Tobilein zustimmen. Immer das allerneueste Handy zum Protzen (ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, was man mit den ganzen teuren Features ueberhaupt machen kann), dickes Goldgehaenge aus dem gleichen Grund, ultraschicke Klamotten und ein paar Jahre lang ein Moanatseinkommen, das das Jahreseinkommen vieler Nachbarn im Heimatdorf erheblich uebersteigt, sind schon recht stichaltige Argumente.

Gruss
Caveman


smile
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Re: wie nach Patbong

Beitrag von smile »

Caveman am 21.03.2007, 10:29 hat geschrieben: ...und ein paar Jahre lang ein Moanatseinkommen, das das Jahreseinkommen vieler Nachbarn im Heimatdorf erheblich uebersteigt, sind schon recht stichaltige Argumente.

Gruss
Caveman
Was nichts an der Tatsache ändert, das Prostitution in Drittwelt und Schwellenländern hauptsächlich Armutsprostitution ist.

Die Mädls mit den dicken Schlitten gibt es natürlich auch in Thailand, aber die sitzen sich nicht den Hintern auf nem Barhocker in Patpong platt, die fischen eher bei den reichen Thaichinesen ;)

:P


Rache? Sei einfach glücklich! Nichts stört Neider mehr als wenn du ein zufriedenes Leben führst!
Caveman

Re: wie nach Patbong

Beitrag von Caveman »

smile am 21.03.2007, 16:46 hat geschrieben: Die Mädls mit den dicken Schlitten gibt es natürlich auch in Thailand, aber die sitzen sich nicht den Hintern auf nem Barhocker in Patpong platt, die fischen eher bei den reichen Thaichinesen ;)
Oder gleich neben der Patpong bei den Japanern. Notprostitution sehe ich hingegen eher nachts am Lumpini Park, wo sie einem fuer 50 Baht einen blasen. Oder auch in den versteckten, aber in jedem Kaff vorhandenen, billigen Thaibordellen, die ein Westler kaum findet und in die er auch gar nicht erst rein kommen wuerde.

Die Damen, die sich auf Farangs spezialisiert haben, wuerde ich mal zur gehobenen Mittelschicht zaehlen, die in der 33 vielleicht schon auf dem Sprung in die Oberschicht. Diese waere dann bei den Japanern endgueltig erreicht und in den Nobelclubs fuer reiche Thais haben wir dann die Superstars.

Gruss
Caveman


Dina

Re: wie nach Patbong

Beitrag von Dina »

Prostitution hat viele Gesichter.

Habe in Phuket in nem Hotel in einem Buch blättern können, in dem die Geschichte eines Ausländers erzählt wird, der sich mit seiner "Urlaubsliebe" enger eingelassen und sogar ein Haus finanziert hat.
Letztendlich hat er Haus und Hof und Auto (alles von seinem Geld bezahlt) verlassen und war froh, dass er seinen Pass mitnehmen konnte.
Ich habe ja nun keine Ahnung, ob Tatsache oder Fiktion, aber ich denke mal, auch die Mädels in Thailand sind nicht doof.

Und wenn so ein Touri, der noch dazu vll. gar nicht sooo schlecht daherkommt (was allein durch den Geldbeutel ja eh schon gegeben ist) bereit ist, seinen zweiwöchigen Urlaub mit einem Mädel zu verbringen, sprich: ordentlich Kohle lässt und auch so noch gut was finanziert (Essen, Unterhaltung etc.), dann zieht das wohl auch bei einigen Ladys.
Sind bestimmt nicht alle die klassischen Opfer.

Aber wie gesagt: zwei Seiten.
Die Armutsprostitution ist bestimmt gerade in BKK gegeben und ich würds nicht mal nur in Parks oder einsamen Hinterhöfen vermuten.
Das Gewerbe ist uralt und äusserst einträglich - wenn sogar bei uns Frauen aus dem Ostblock zur Prostitution gezwungen werden, warum dann nicht in Thailand ... ist so naheliegend wie logisch.

Übr. hat unser Reiseleiter erzählt, dass viele der Ladyman im Reisebereich arbeiten und dringend drauf warten, dass sich ein Urlauber in sie verliebt und ihnen vll. die OP zur Frau zahlt.


carlos

Re: wie nach Patbong

Beitrag von carlos »

@dina,
du schreibst:Letztendlich hat er Haus und Hof und Auto (alles von seinem Geld bezahlt) verlassen und war froh, dass er seinen Pass mitnehmen konnte.
Ich habe ja nun keine Ahnung, ob Tatsache oder Fiktion, aber ich denke mal, auch die Mädels in Thailand sind nicht doof.

dies war keine fiktion, solch eine lebensbeichte bekam ich von mr.manfred aus frankfurt in nongkai erzählt.er hatte noch seinen pass und sein auto und war schon wieder auf der suche nach "der grossen liebe"

fazit:die meisten freier sind selbst schuld an ihrer misere und mitleid habe ich absolut nicht.wenn ich diese alten sabberköpfe morgends im sofitel beim frühstück mit einem blutjungen mädel sehe , ..........

lg

carlos


JT29
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Re: wie nach Patbong

Beitrag von JT29 »

Hehehe ....nette Statements bisher.

Also das mit dem 16jährigen ist problemlos - wäre er 6 und blond, würde er mehr "Probleme" bekommen -> darauf stehen die Mädels und wollen oft das Haar anfassen; ist aber nur sanuk mässig :mrgreen:

Patpong muss man mal gesehen haben, ist nicht mehr das was es mal vor Jahren war. Sind im letzten Jahr mit meiner Mutter durchgezogen; sie fand es interessant, obgleich zuviel Leute dort waren.

Zum Thema Haus: Wer halt meint ein Haus in TH kaufen zu müssen, ist selber schuld, da es nie auf den eigenen Namen laufen kann. Solche Stories hört man immer wieder; auch kam so etwas auch mal bei RTL (Lol), die Regel ist es aber nicht.

Eines sollte man auch noch bedenken -> auf der Strasse rumliegen: Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die ihren Jabba-Konsum u.ä. finanzieren müssen.

Ja, Patpong hat halt alle Facetten konzentriert. Uns zieht es auch eher in die Cowboy, wobei Gogobar-mässig Patty besser ist. Ein kurzer walk through, schauen was es Neues gibt, kurz was trinken und gut ist 8)

Ach ja, Vorsicht vor den "sabbernden Alten" und die jungen Thaimädchen: Hat sich mal auf Samui einer vor Jahren bei mir lautstark aufgeregt. Was willste, ist doch seine Tochter - Nein, der hat die geholt ... dann kam auch die Thaimama zum Frühstück :mrgreen: (aber in 90% der Fällen ist es tatsächlich anders)

Juergen


Dina

Re: wie nach Patbong

Beitrag von Dina »

Hi Carlos,
Mitleid hab ich nicht. Wie man sich bettet, so liegt man ...
Das sehe ich übrigens unabhängig von kulturellen, ethnischen, geschlechtlichen sonstigen Unterschieden ganz global so.

Jmd., der in seinem Kulturkreis keinen Partner abbekommt (ob männlich oder weiblich und das "abbekommen" mein ich jetzt so, wie's da steht) und dann woanders danach sucht, weil er sich dort bessere Chancen ausmalt - bzw. die Partner dort irgendwelchen Idealen entsprechen, an die im eigenen Kulturkreis keiner ranreichen kann, lebt an und für sich schon in einer gewissen "Traumwelt".
Ich denk da nur an ein paar Männer in meinem Bekanntenkreis, die sich eine "häusliche" Slowenin etc. gesucht haben.
WEIL, Begründung: "Deutsche Frauen sind mir zu selbständig und ich mag ne Frau, die das klassische Familienmodell lebt" :evil:

Damit sprech ich mich jetzt natürlich nicht generell gegen Mulit-Kulti-Beziehungen aus. :!: Nicht falsch verstehen :!:


JT29
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Re: wie nach Patbong

Beitrag von JT29 »

Dina am 22.03.2007, 08:36 hat geschrieben:"Deutsche Frauen sind mir zu selbständig und ich mag ne Frau, die das klassische Familienmodell lebt" :evil:

:mrgreen: :mrgreen:

Das ist aber schon was dran, wenn ich hier gewisse Emanzen rumlaufen sehe - aber das gibt es nunmal auf beiden Seiten.

Du hast Recht, eine multikulturelle Ehe ist schon eine Herausforderung und sicher nicht einfacher als eine reine Deutsch-deutsche Ehe; für mich hat sie was Spannendes. Wobei ich deinen Eindruck unterstützen kann, wenn ich mich hier in der Umgebung umsehe - trifft aber nicht auf alle zu.

Ach ja, selbst seit Jahren glücklich verheiratet :lol:

Juergen


schaefer1402
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Re: wie nach Patbong

Beitrag von schaefer1402 »

uiuiuiuiui dafür das ich bloss wissen wollte wie man vom Hotel dorthin kommt ist hier ne echt geile Diskussion entstanden :mrgreen:


smile
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Re: wie nach Patbong

Beitrag von smile »

Dina am 22.03.2007, 08:36 hat geschrieben:Jmd., der in seinem Kulturkreis keinen Partner abbekommt (ob männlich oder weiblich und das "abbekommen" mein ich jetzt so, wie's da steht)
Wer 2x nachdenkt und dann solche Platitüden (und im Grunde auch Beleidigungen) schreibt, lebt nach meiner Meinung in einer recht eindimensionalen Stammtischwelt. Welche Scheinwelt jetzt die schönere ist, darüber muss man nicht diskutieren.

:P


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Werner
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Re: wie nach Patbong

Beitrag von Werner »

Vielleicht mal was zu den Personen, die in Bangkok auf der Straße nächtigen oder in Baustellen oder leerstehenden Häusern übernachen. Natürlich hatte ich dann gedacht, dass die werweiß wie arm sein müssten. Aber hier eine Anmerkung von Thais, mit denen ich über diese Personen gesprochen hatte:

"Viele kommen vom Land und wollen das schwer verdiente Geld, dass sie in Bangkok verdienen können nach Hause bringen. Viele besitzen zuhause, z. B. im Isarn, Land und Haus oder sind dabei dafür zu arbeiten oder zu sparen. Wenn sie Geld für die extrem teuren Zimmer in Bangkok ausgeben würden, hätten sie es nicht mehr für die Investitionen zuhause. Daher übernachten sie einfach so, ist ja warm genug dafür."

Ist also durchaus ein bischen mit Fremdarbeitern hier zu vergleichen, die ja oft auch äußerst sparsam sind um genug Geld nach Hause zu bringen.

Gruß Werner. :peace:


Mandybär

Re: wie nach Patbong

Beitrag von Mandybär »

Dina am 21.03.2007, 11:58 hat geschrieben:Prostitution hat viele Gesichter.

Habe in Phuket in nem Hotel in einem Buch blättern können, in dem die Geschichte eines Ausländers erzählt wird, der sich mit seiner "Urlaubsliebe" enger eingelassen und sogar ein Haus finanziert hat.
Letztendlich hat er Haus und Hof und Auto (alles von seinem Geld bezahlt) verlassen und war froh, dass er seinen Pass mitnehmen konnte.
Ich habe ja nun keine Ahnung, ob Tatsache oder Fiktion, aber ich denke mal, auch die Mädels in Thailand sind nicht doof.

.
Da kenne ich auch einige aus meinem Bekanntenkreis die waren allerdings mit einheimischen Damen verheiratet und nach der Scheidung auch nur mehr mit dem Pass auf der Strasse.


Grüße
Mandybär :haudrauf:


Truschel

Re: wie nach Patbong

Beitrag von Truschel »

Meine Antwort auf Beitrag Olisch von heute morgen :


Geld regiert die Welt !!!!


carlos

Re: wie nach Patbong

Beitrag von carlos »

@olisch,
nur mal der Interesse halber: geht Dir das in Deutschland genauso? Wenn z.B. Dieter Bohlen mal wieder mit einer Anfang 20-jährigen durch die Gegend zieht, nachdem er die End-Zwanzigerin abserviert hat? Welcher Altersunterschied ist denn Deiner Meinung nach der richtige zwischen Frau und Mann?


ja genauso, welcher altersunterschied der richtige ist?
sags mir.....

kleine beispiele er 65 (deutscher politiker) frau bekommt ein baby,
dies finde ich verantwortungslos
er 50 gutsituiert, geschieden heiratet 18j aus dem isaan, selbst erlebt,
finde ich lächerlich
alte (.....)l kauft sich jungen boy, finde ich zum kotzen


lg

carlos


carlos

Re: wie nach Patbong

Beitrag von carlos »

@olisch,

wohl eher: all you need is love.....

lg

carlos





aber pflege sie, denn sie ist sehr selten


Truschel

Re: wie nach Patbong

Beitrag von Truschel »

Olisch :
Nicht bei so gr. Altersunterschied - und in Th. schon 99 % ig garnicht !!
Gilt natürlich auch für die Länder wo es umgekehrt ist !

Vielleicht hast den Tread im Fernwehforum verfolgt, da glaubte ein blauäugiger, blonder Jüngling doch tatsächlich die Thai-Lady wären deshalb auf ihm "scharf" gewesen, und dass sie aus Spaß an der Freud mit einem Farang ins Bett hüpfen !!! Und er hatte nicht löhnen müssen !!!


Dina

Re: wie nach Patbong

Beitrag von Dina »

(at) Olisch / Smile:
Hab ich doch gewusst, dass ich falsch verstanden werde ... :mrgreen:

Also ... mit den Leuten, die keine/n abbekommen meine ich auch wirklich jene Exemplare die aus gutem Grund keinen Partner finden.
=> ungepflegt, widerlich, charakterlich u. a. s. und auch noch entsprechend laut in ihrem Auftreten (aufdringlich) und von sich selbst zu überzeugt um auch nur annähernd verträglich zu sein.

Da sprech ich mich keinesfalls gegen jmd. aus, der einfach nur auf einen asiatischen / afrikanischen / sonstigen Typ steht.

Und die Traumwelt besteht für mich darin, dass diese Menschen (können auch gut Frauen sein) meinen sich für einen Partner aus anderem Kulturkreis nicht ändern zu müssen und die grosse Liebe finden - meist aber selbst nicht dazu bereit sind, dafür etwas zu investieren.

Jetzt verständlicher was ich meine?


Dina

Re: wie nach Patbong

Beitrag von Dina »

@olisch: schön, dass ich etwaige Missverständnisse noch ausräumen konnte. :)

Ja - Du hast Recht, bin vollkommen Deiner Meinung.

Und gerade bei multi-kulturellen Beziehungen muss man sich auf einiges an Bedürfnis-"Arbeit" einstellen. Dessen sind sich nur wenige im Klaren - bzw. nur wenige sind dazu bereit.
Ich finds toll, wenn jmd. dazu bereit ist. Und ich finde es auch schön, wenn sich solche Paare finden.


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Re: wie nach Patbong

Beitrag von chris »

Wie war das jetzt noch mal mit Patpong ? Ich muss gestehen das ich da Klischebehaftet war und der Meinung das wär nichts für mich . Scheinbar mus ich beim nächsten BKK-Aufenthalt doch mal da "shoppen" gehen ? :mrgreen:


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Re: wie nach Patbong

Beitrag von chris »

Shoppen war vieleicht ein falscher Ausdruck , hatt es aber auch in Anführungszeiten gesetzt . Vieleicht hört sich schauen besser an , wobei man da ja auch spannern sagen könnte ?
Wir sind halt nach einigen Berichten schon etwas neugierig geworden . :idea:


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