Hallo zusammen,
sorry wenn es ein wenig länger gedauert hat, aber ich habe es endlich geschafft unseren Reisebericht zu beginnen. Es sind zwar die Phlippinen (mit 4 Tagen Bangkok am Schluss), aber da hier ja in letzter Zeit auch viel über die Philippinen gesprochen wird, dachte ich es könnte vielleicht den ein oder anderen interessieren. Bilder zu dem Bericht gibt hier: http://www.pixagogo.com/7843174108 und hier: http://www.pixagogo.com/0728934251
Los geht's..................
31.03.2008
Nach einem recht angenehmen Flug mit Thai Airways und einem 2,5 Stunden Aufenthalt in Bangkok, sind wir pünktlich um 13:35 Uhr in Manila gelandet.
Ich bin dann noch schnell zum Cebu Pacific Schalter, unseren Flug von Manila nach Boracay umzubuchen (Flugzeiten hatten sich geändert), was auch mit Hilfe der Hotline super und ganz umsonst funktioniert hat, und dann ging es mit dem neuen Metered Airport Taxi für 200 Pesos nach Malate in die „Malate Pensionne“.
Dort haben wir dann unser Zimmer für die nächste Nacht bezogen, uns eben frisch gemacht und ab ging es wieder auf Manila Erkundungstour. Zuerst sind wir zum Manila Baywalk marschiert, dann einfach ein wenig rumgelaufen und ging es in die Robinson Mall. Da haben wir dann schnell eine Smart Card gekauft um ganz viel mit unseren Freunden zu smsen und zu telefonieren (die sich auch gerade auf den Phils aufhalten und die wir später in Bangkok treffenJ) und sind bei Chowking unseren ersten Halo Halo essen gegangen. Das ist ein typisch philippinischer Eisbecher aus crushed ice, Kondensmilch, süßen Bohnen, Früchten, karamellisierter Kochbanane, Müsli, so bunte Jelly Stücke und Ube Eiscreme (das ist so ne Kartoffelähnliche Wurzel und ganz lila). Lecker!!!J
Dann sind wir wieder in Richtung Malate Pensionne gelatscht und auf ein Bierchen in Erras Bar hänge geblieben. Die ist direkt ein Paar Meter neben der Pensionne, aber bei dem einen Bierchen sollte es nicht bleiben.... dabei hatten wir nicht mal zu abend gegessen...Naja, jedenfalls saßen wir da mit unserem Bierchen an unserem Tisch, als uns ein paar nette junge Philippinos (und einMädel) gefragt haben, ob wir uns nicht zu Ihnen setzen wollen. Klar wollen wir.J Und so nahm der Abend dann seinen Lauf. Die Bierchen wurden immer mehr und die Stimmung immer besser. Kein Wunder bei den Preisen. Ein Bier kostete gerade mal 26 Peso (40 Cent).J Wir haben uns viel unterhalten und Spaß gehabt. Die Jungs und Mädels haben alle in einem Hotel in der Nähe gearbeitet und als sie gehen mussten (müssen früh aufstehen zum arbeiten) wurden noch ganz viele kleine Abschiedsgeschenke ausgetauscht. Ich habe zum Beispiel von einem ein Schlüsselband von ner Uni in Manila bekommen.J Die Bierchen machten sich auf den leeren Magen dann doch arg bemerkbar und so sind wir dann noch in Richtung Straßen Seafood Restaurant gewackelt, dass eine Freundin uns empfohlen hatte (danke Lisa!J). Da habe ich dann den besten Sizzled Squid meines Lebens gegessen und wir haben zusammen (Squid, Chicken BBQ, 2 große Bier) 300 Peso (4,90 Euro) bezahlt. Wieder gestärkt ging es dann noch mal auf einen Absacker in Erras Bar mit Cheese Sticks und Mango als Dessert. So, jetzt aber endlich auf’s Zimmer Rucksäcke packen und noch schnell ein Taxi für 5:30 Uhr zum Airport bestellt. Gute Nacht!
01.04.2008
Der Wecker klingelte dann gnadenlos Früh, die Bierchen waren uns noch in guter Erinnerung, und um 5.30 Uhr war dann auch unser Taxi zum Airport da. Nach der Sicherheitskontrolle waren wir dann auch endlich richtig wach. Nach dem Durchleuchten von Jörgs Rucksack meinte der gute Sicherheitsmensch dann, er hätte ein Spray im Rucksack und solle diesen bitte mal öffnen. Der Sicherheitsmensch schnappte sich dann unsere Ardap Dose (Insekten Sprühzeugs) und meinte, die können wir nicht mitnehmen, die sei „hochentflammbar“ oder so ähnlich. Um uns das dann zu demonstrieren, hielt der Kerl doch dann tatsächlich im Flughafen ein Feuerzeug vor die Dose und spielte mal kräftig Feuerspucker. Alle Erklärungen von Jörg, dass wir das doch immer auf allen Flügen dabei haben half nicht. Als Jörg dann schon ein ernig „erregter“ wurde, bin ich dann mit meinem weiblichen, diplomatischen Geschick eingeschritten und habe dem guten Mann erklärt, dass Jörg deshalb so aufgeregt sei, weil er hochallergisch auf Insektestiche reagiere und dieses sogar Atemnot bis hin zum Erstickungstod herbeiführen könne. Und wir fliegen ja schließlich nach Palawan, wo die medizinische Versorgung nicht unbedingt die bester ist. Das Argument hat dann gezogen. Geht doch!J
Viel zu früh saßen wir dann am ziemlich überschaubaren domestic Airport, haben noch Donuts zum Frühstück gemampft und um 8 Uhr ging es dann pünktlich mit Cebu Pacific nach Puerto Princesa.
1 Stunde 20 Minuten waren wir dann da und haben uns direkt ein Tricycle zur „Casa Linda“ genommen. Die Reservierung per Telefon hat super geklappt und wir haben ein riesen Zimmer mit AC für 850 Peso bekommen (14,- Euro). Die Pension ist super schön. Alles aus Holz mit einem ganz tollen Garten. Sind dann zur Fuss los gelaufen um das Städtchen zu erkunden. Es war brüllend heiß, aber wir haben es dann doch bis zur Puerto Pension geschafft (wollte ich zuerst reservieren) und haben im Roof Top Restaurant was getrunken, Sandwiches gegessen und die Aussicht genossen.
Sind dann noch bis zu dem Fischerdorf auf Stelzen gelaufen und haben dann ein Tricycle zurück ins Casa Linda genommen. Da haben wir uns dann was in den Garten gehauen, am Computer, der schön im freien stand, ein paar Fotos geladen, einen Halo Halo gegessen und uns dann was auf’s Ohr gelegt. Abends sind wir dann ins Kalui zum Dinner gegangen (hatten morgens einen Tisch reserviert). Das ist ein ziemlich bekanntes Seafood Restaurant, was auch echt ziemlich voll war. Da gab’s dann Fischsteaks, Prawns, Sashimi, Crabs und Squid. Lecker war’s, aber geblieben sind wir nicht lange weil es uns einfach zu „busy“ war. Wir sind dann einfach was weiter spaziert und haben direkt nebenan, ein ziemlich neu aussehendes, super hübsches Asia Restaurant gefunden. Das „Lotus Garden“. Eigentlich wollten wir nur noch was trinken gehen, weil es so gemütlich aussah, aber dann haben wir auf dem Nachbartisch Sushi gesehen und uns für insgesamt 450 Pesos (7 Euro) 2 Sushiplatten bestellt. J Boah, was sind wir verfressen.... aber ist ja Urlaub. Haben uns dann noch ne Weile mit dem netten Kellner unterhalten und sind dann schlafen gegangen.
Morgen geht es mit dem Jeepney nach Port Barton.
02.04.2008
Diesmal durften wir ein bisschen länger schlafen. Um 8 Uhr haben wir uns ein Tricycle zum Busterminal genommen. Nach einem Stop am ATM (war ja die letzte Möglichkeit für 12 Tage Bargeld zu holen) sind wir dann 20 Minuten später am Busterminal angekommen. Und das war echt abenteuerlich. Die Dinger (Jeepney) sahen echt allerliebst aus, und damit sollte es nun 5,5 Stunden nach Port Barton gehen. Aber erst mal war warten angesagt. Der Bus fuhr erst um 10 Uhr, aber um einen Platz zu ergattert muss man schon früher da sein. Also Rucksäcke verstaut und diese mega leckeren matschigen Brötchen Teile zum Früstück geholt.J Wie sollte es auch anders sein, fing es dann noch mal heftig an zu schütten. Aber nur ne halbe Stunde und dann war es auch schon gut. Um 10 Uhr ging es dann endlich los Richtung Port Barton. Wir waren die einzigen Touristen an Bord. Die ersten 2-3 Stunden war alles noch gut, inklusive der Straßen. Aber die letzten 20 km wurde es dann echt abenteuerlich. Zum Glück waren wir ja vorgewarnt dass die Straße zu Zeit nicht die beste ist (niedlich ausgedrücktJ). Als ersten „Zwischenfall“ mussten alle aussteigen, weil der Bus eine recht mickrige Holzbrücke überqueren musste und der Jeepney anscheinend dabei so leicht wie möglich sein sollte. Direkt nach der Brücke folgte ein super matschiges Stück Straße mit schon ganz tiefen Spuren drin. Also alle aussteigen und ca. 200 m laufen. Da blieb der Jeepney tatsächlich auch das erste mal stecken. Zum Glück war vor uns gerade noch ein Bus, der da anscheinend besser durchgekommen ist und der hat unseren dann rausgezogen. Es konnte weiter gehen.
Beim zweiten mal stecken bleiben, hat unser Fahrer es dann aus eigener Kraft wieder weiter zu kommen. Beim dritten mal hatten wir dann leider weniger Glück. Wir hatten „nur“ noch ca. 8 km bis Port Barton, als wir dann endgültig stecken blieben. Nach etlichen Versuchen, den Bus irgendwie mit allen Mann (inklusive JörgJ) rauszuziehen, drunter frei zu schaufeln und Steine drunter schmeissen, wurde dann der ganze Jeepney ausgeräumt (ausgestiegen waren ja schon längst alle) und dann ging es nach 1,5 Stunden (!!!!) auch endlich weiter. Nach insgesamt 5,5 Stunden sind wir dann nachmittags in Port Barton angekommen. Dann ging es mit geschulterten Rücksäcken über den Strand zum „Greenviews Resort“, wo wir Bungi Nr. 2 mit herrlichem Blick über die Bucht bezogen haben. Als erstes war der erste Waschgang angesagt. Nachdem ich so nach und nach unsere ganze Terasse mit Wäsche geschmückt hatte, sind wir dann mit unserem Nachbarn, ein deutsches Paar aus Berlin, ins Judy’s essen gegangen. Das ist ein ganz tolles kleines Restaurant im Ort, welches Jim (einem Amerikaner) und seiner Frau Judy gehört. Überhaupt ist der Ort sehr „überschaubar“. Es gab kaum Touristen und auch an dem Abend hatten wir 4 das ganze Resti für uns alleine.J Es gab Chicken Curry und den besten Fried Squid ever!
Mit Taschenlampe bewaffnet (Straßenbeleuchtung gibt es nicht) sind wir dann nach dem Essen wieder zurück ins Greenviews, haben ein gute Nacht Bierchen an der Bar getrunken und für den nächsten Tag für 1000 Pesos (16 Euro) eine Island Hopping Tour gebucht. Der Preis ist für das Boot (nicht pro Person) und das Boot haben wir ganz für uns alleine.J
Ach ja, Strom gibt es hier nur von 18:00 – 23:00, also noch was gelesen bis das Licht ausgeht und Heia machen.
Fortsetzung folgt...................
Manila-Palawan-Boracay-Bangkok April 2008
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Ricky
Re: Manila-Palawan-Boracay-Bangkok April 2008
03.04.2008
Aus dem geplanten Island hopping wurde dann leider nichts. Es ist sozusagen wortwörtlich ins Wasser gefallen. Wir wurden schon morgens ganz unschön von einem ordentlichen Platschregen geweckt und es sollte sich auch bis zu unserer geplanten Abfahrt nicht bessern. Also, Bootsausflug gestrichen und morgen noch mal versuchen. Haben dann erst mal gemütlich gefrühstückt und um 10:30 war sie dann da....die SonneJ. Aber was machen... da war doch noch was.... genau, der Wasserfall. Haben uns zur Sicherheit den Weg noch einmal von unseren Nachbarn erklären lassen (die sind 2 Tage vorher hin) und auf ging’s. Der Weg sollte ca. 3,8 km lang sein und mittlerweile war es dann auch brütend heißt. Aber was soll’s, wir haben ja schließlich Urlaub.J Der Weg war echt nett. Vorbei an Wasserbüffeln und Reisfeldern, durch einen Bach durch und auf Steinen über ein Flüsschen drüber. Nach ca. einer Stunde schweißtreibenden, aber schönen Marsches waren wir da. Es war echt traumhaft schön. Wir waren ganz alleine (wie auch schon den ganzen Weg dorthin), haben im Wasserfall Becken gebadet uns auf den Steinen gesonnt, die Sonne genossen (noch war sie ja da.J) und viele schöne Fotos gemacht. Meine Männe hat aber mal wieder keine Ruhe gehabt und ist auf Erkundungstour gegangen. Von unseren Nachbarn hat er aufgeschnappt, dass es wohl noch einen Weg auf den Wasserfall drauf geben soll, zu einem nächsten, etwas kleineren Wasserfall. Der Weg sei aber recht schwierig und deshalb sind sie nicht hoch. Das hat dann anscheinend Jörgs Ehrgeiz geweckt. Und da war er dann, ein Tarzan Schrei, eine Siegespose auf dem Gipfel des Wasserfalls, mein Held hatte es geschafft. Beim Abstieg passierte es dann....wieder ein Schrei. Allerdings diesmal mehr wie von der Tarantel gestochen auf der Flucht als Tarzan. Mir ist schon das Herz in die Hose gerutscht und im Geiste habe ich mir schon überlegt was ich gleich weit abseits jeglicher Zivilisation mit meinem abgestürzten, schwer verletzen Männe mache. Aber da kam er auch schon angeschossen. Hüpfend wie Rumpelstilzchen kommt Jörg dann auf mich zu, reißt sich die Hose runter (...nein, nicht was ihr jetzt denkt...) und schreit nur....:“Hab ich da noch was? Guck! Guck! Alles weg???“ Ich hatte nur Fragezeichen im Gesicht, aber das sollte sich ändern nachdem ich dann einen entdeckt habe.... Einen niedlichen (ich hatte ja keinen also niedlichJ) kleinen, schnuckeligen Blutegel. War gar nicht so leicht die Dinger abzukriegen. Nach eingehender Generaluntersuchung habe ich dann erfahren, dass Jörg sich 7 Stück schon selber entfernt hat, dieses Nummer 8 ist und einer noch folgen sollte. Tja, das kommt davon.J
Der Fairness halber sollte ich dann doch noch erwähnen, dass ich seitdem auch echt Schiss hatte mir auch so ein Viech einzufangen. Kaum war die Aufregung vorbei, spürten wir dann die ersten Tropfen. Es fing wieder an zu regnen. Na prima. Und das bei der Strecke die wir vor uns hatten. Es half alles nichts. Kamera in die Plastiktüte und los geht’s. Den ganzen langen Rückweg, 3,8 km, eine Stunde lang hat es dann geschüttet. Am Anfang war es echt heftig. Einmal bin ich voll im Bach eingesunken und ständig habe ich meine Flip Flops verloren, weil die immer in dem Matsch im Bach steckengeblieben sind. Aber nach dem schlimmsten Stück war es dann echt lustig.J Klatschnass sind wir dann wieder nach ca. einer Stunde im Resort angekommen und haben erst mal einen Kakao getrunken. Mittlerweile ist auch Dave, der Besitzer der Greenviews Resorts in Port Barton angekommen, mit dem wir uns dann erst mal eine ganze Weile unterhalten haben. Am Abend ging es dann wieder ins Judy’s, was sich auch für den Rest des Aufenthaltes nicht mehr ändern sollte. Es war einfach zu nett und zu lecker da. Diesmal gab es Spicy Squid, Tomaten-Gurken Salat, Fried Chicken und den besten Mango Shake, den ich während der ganzen reise getrunken habe. Dann ging es wieder mit der Taschenlampe nach Hause, und nach langer Quatscherei mit unseren Nachbarn ins Bett schlafen.
04.04.2008
Heute fing der Tag schon viel besser an. Wir wurden von Sonnenstrahlen statt Regenwolken geweckt und unserm Island hopping stand nichts mehr im Wege.
Unsere Ziele waren, Paradise Island, Albagin Island (wo das Blue Cove Resort drauf ist) und Exotica Island. Die ersten Station war dann Paradise Island. Eine kleine Insel mit einem wunderschönen kleinen Strand, den wir ganz für uns alleine hatten. Da haben wir dann etwas relaxed, gesonnt, mit den Hunden geschmust und gespielt, gebadet und Fotos gemacht. Danach ging es dann zu Albagin Island und dem Blue Cove Resort. Auf der Insel gibt es einen Jungle Trail zu einem Aussichts Tower. Also rauf da. Auf dem Weg dahin hat Jörg dann beinahe am „Secret Beach“ unsere Kamera in den Fluten versenkt, ist aber alles gut gegangen (sein Glück). Irgendwann, nach ca. 30 Minuten, die sich eher wie Stunden anfühlten sind wir dann wieder mal klatschnass geschwitzt oben angekommen. Die Aussicht war dann aber echt ne Wucht. Nach dem Abstieg (auch nicht angenehmer) gab’s dann Lunch im Blue Cove Restaurant und ein/zwei kühle Bierchen. Nächster und letzter Halt war dann Exotica Island. Hier sind wir dann geschnorchelt und gefaulenzt. Ach ja und dann kamen sie wieder... die Tropfen. Zurück in Port Barton, haben wir uns dann ausgeh fertig gemacht (also geduscht) und sind mal das Bamboo Restaurant testen gegangen. Sah zwar sehr nett aus, essen war ok, aber eben nicht Judy’s. Allerdings sahen die Sandwiches super aus. Die werden wir morgen mal zum Frühstück testen. Sind dann doch noch wenigstens auf einen Mango Shake zu Judy’s und dann zurück zum Greenviews. Dave hat an dem Abend so ein Tuch vor eine mega helle Lampe gespannt um Insekten zu beobachten (der ist total interessiert in Insekten und Schmetterlinge). Das hat er uns dann gezeigt, uns die ganzen Insekten erklärt und sich dann von uns verabschiedet. Morgen geht es für ihr nach Puerto Princesa und dann nach 5 Monaten Philippinen zurück nach England. Nach einem letzten Bierchen sind wir dann auch in die Heia gegangen.
05.04.2008
Wie schon gesagt sind wir heute ins Bamboo frühstücken gegangen. Das war dann auch echt gut. Riesen Sandwiches, Banana Pancake und Banana Shakes. Danach ging es an den Strand um uns ein Boot zu chartern. Heute sollte es nach Cacnipa Island gehen. Wir hatten vorher überlegt ein/zwei Nächte da zu verbringen, da wollten wir es und doch wenigestens mal anschauen. Die Fahrt dahin dauerte ca. 1 Stunde. War aber echt nett. Sind ein wenig geschnorchelt und haben sonst nur in der Hängematte gefaulenzt und gelesen. Zum Lunch gab es dann Pasta und danach haben wir noch 3 Israelis kennengelernt mit denen wir was gequatscht haben. Wir haben vorher öfters gehört, dass es auf Cacnipa viele Sandflys gibt. Da hatten wir wohl Glück. Nix von Sandflys zu sehen/spüren. Gegen 15:30 Uhr war dann die Sonne weg am Strand von Cacnipa und wir haben uns auf den Rückweg gemacht. Als wir los gefahren sind, war es noch nicht am regnen, aber dann sind wir auf eine riesen Regen Wand zugefahren und mussten leider auch mitten durch. Ich habe vielleicht geforen.... Aber als wir dann in Port Barton ankamen, war es auch trocken. Komisch das Wetter hier.
Im Resort habe ich mich dann noch was in die Hängematte gehauen und gelesen. Herrlich die Ruhe hier. Zum Dinner ging es dann noch ein letztes mal zu Judy’s und Alfred (Judy’s Hund). Diesmal gab es Chicken Adobo. Ein philippinisches Gericht mit so einer ganz dunklen Sauce und einen letzten Mango Shake.
Abends haben wir dann noch unsere Weiterfahrt am nächsten Tag nach El Nido geklärt. Das war gar nicht so einfach, weil man immer wen finden muss, der mit einem das Boot teilt, sonst wird es richtig teuer. Hat aber super geklappt. Bekommen jetzt das „große“ Boot zu viert, zum gleichen Preis wie mit 6 Leuten. Morgen früh um 6 Uhr geht es los, die 4,5 Stunden Bootsfahrt nach El Nido.
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Aus dem geplanten Island hopping wurde dann leider nichts. Es ist sozusagen wortwörtlich ins Wasser gefallen. Wir wurden schon morgens ganz unschön von einem ordentlichen Platschregen geweckt und es sollte sich auch bis zu unserer geplanten Abfahrt nicht bessern. Also, Bootsausflug gestrichen und morgen noch mal versuchen. Haben dann erst mal gemütlich gefrühstückt und um 10:30 war sie dann da....die SonneJ. Aber was machen... da war doch noch was.... genau, der Wasserfall. Haben uns zur Sicherheit den Weg noch einmal von unseren Nachbarn erklären lassen (die sind 2 Tage vorher hin) und auf ging’s. Der Weg sollte ca. 3,8 km lang sein und mittlerweile war es dann auch brütend heißt. Aber was soll’s, wir haben ja schließlich Urlaub.J Der Weg war echt nett. Vorbei an Wasserbüffeln und Reisfeldern, durch einen Bach durch und auf Steinen über ein Flüsschen drüber. Nach ca. einer Stunde schweißtreibenden, aber schönen Marsches waren wir da. Es war echt traumhaft schön. Wir waren ganz alleine (wie auch schon den ganzen Weg dorthin), haben im Wasserfall Becken gebadet uns auf den Steinen gesonnt, die Sonne genossen (noch war sie ja da.J) und viele schöne Fotos gemacht. Meine Männe hat aber mal wieder keine Ruhe gehabt und ist auf Erkundungstour gegangen. Von unseren Nachbarn hat er aufgeschnappt, dass es wohl noch einen Weg auf den Wasserfall drauf geben soll, zu einem nächsten, etwas kleineren Wasserfall. Der Weg sei aber recht schwierig und deshalb sind sie nicht hoch. Das hat dann anscheinend Jörgs Ehrgeiz geweckt. Und da war er dann, ein Tarzan Schrei, eine Siegespose auf dem Gipfel des Wasserfalls, mein Held hatte es geschafft. Beim Abstieg passierte es dann....wieder ein Schrei. Allerdings diesmal mehr wie von der Tarantel gestochen auf der Flucht als Tarzan. Mir ist schon das Herz in die Hose gerutscht und im Geiste habe ich mir schon überlegt was ich gleich weit abseits jeglicher Zivilisation mit meinem abgestürzten, schwer verletzen Männe mache. Aber da kam er auch schon angeschossen. Hüpfend wie Rumpelstilzchen kommt Jörg dann auf mich zu, reißt sich die Hose runter (...nein, nicht was ihr jetzt denkt...) und schreit nur....:“Hab ich da noch was? Guck! Guck! Alles weg???“ Ich hatte nur Fragezeichen im Gesicht, aber das sollte sich ändern nachdem ich dann einen entdeckt habe.... Einen niedlichen (ich hatte ja keinen also niedlichJ) kleinen, schnuckeligen Blutegel. War gar nicht so leicht die Dinger abzukriegen. Nach eingehender Generaluntersuchung habe ich dann erfahren, dass Jörg sich 7 Stück schon selber entfernt hat, dieses Nummer 8 ist und einer noch folgen sollte. Tja, das kommt davon.J
Der Fairness halber sollte ich dann doch noch erwähnen, dass ich seitdem auch echt Schiss hatte mir auch so ein Viech einzufangen. Kaum war die Aufregung vorbei, spürten wir dann die ersten Tropfen. Es fing wieder an zu regnen. Na prima. Und das bei der Strecke die wir vor uns hatten. Es half alles nichts. Kamera in die Plastiktüte und los geht’s. Den ganzen langen Rückweg, 3,8 km, eine Stunde lang hat es dann geschüttet. Am Anfang war es echt heftig. Einmal bin ich voll im Bach eingesunken und ständig habe ich meine Flip Flops verloren, weil die immer in dem Matsch im Bach steckengeblieben sind. Aber nach dem schlimmsten Stück war es dann echt lustig.J Klatschnass sind wir dann wieder nach ca. einer Stunde im Resort angekommen und haben erst mal einen Kakao getrunken. Mittlerweile ist auch Dave, der Besitzer der Greenviews Resorts in Port Barton angekommen, mit dem wir uns dann erst mal eine ganze Weile unterhalten haben. Am Abend ging es dann wieder ins Judy’s, was sich auch für den Rest des Aufenthaltes nicht mehr ändern sollte. Es war einfach zu nett und zu lecker da. Diesmal gab es Spicy Squid, Tomaten-Gurken Salat, Fried Chicken und den besten Mango Shake, den ich während der ganzen reise getrunken habe. Dann ging es wieder mit der Taschenlampe nach Hause, und nach langer Quatscherei mit unseren Nachbarn ins Bett schlafen.
04.04.2008
Heute fing der Tag schon viel besser an. Wir wurden von Sonnenstrahlen statt Regenwolken geweckt und unserm Island hopping stand nichts mehr im Wege.
Unsere Ziele waren, Paradise Island, Albagin Island (wo das Blue Cove Resort drauf ist) und Exotica Island. Die ersten Station war dann Paradise Island. Eine kleine Insel mit einem wunderschönen kleinen Strand, den wir ganz für uns alleine hatten. Da haben wir dann etwas relaxed, gesonnt, mit den Hunden geschmust und gespielt, gebadet und Fotos gemacht. Danach ging es dann zu Albagin Island und dem Blue Cove Resort. Auf der Insel gibt es einen Jungle Trail zu einem Aussichts Tower. Also rauf da. Auf dem Weg dahin hat Jörg dann beinahe am „Secret Beach“ unsere Kamera in den Fluten versenkt, ist aber alles gut gegangen (sein Glück). Irgendwann, nach ca. 30 Minuten, die sich eher wie Stunden anfühlten sind wir dann wieder mal klatschnass geschwitzt oben angekommen. Die Aussicht war dann aber echt ne Wucht. Nach dem Abstieg (auch nicht angenehmer) gab’s dann Lunch im Blue Cove Restaurant und ein/zwei kühle Bierchen. Nächster und letzter Halt war dann Exotica Island. Hier sind wir dann geschnorchelt und gefaulenzt. Ach ja und dann kamen sie wieder... die Tropfen. Zurück in Port Barton, haben wir uns dann ausgeh fertig gemacht (also geduscht) und sind mal das Bamboo Restaurant testen gegangen. Sah zwar sehr nett aus, essen war ok, aber eben nicht Judy’s. Allerdings sahen die Sandwiches super aus. Die werden wir morgen mal zum Frühstück testen. Sind dann doch noch wenigstens auf einen Mango Shake zu Judy’s und dann zurück zum Greenviews. Dave hat an dem Abend so ein Tuch vor eine mega helle Lampe gespannt um Insekten zu beobachten (der ist total interessiert in Insekten und Schmetterlinge). Das hat er uns dann gezeigt, uns die ganzen Insekten erklärt und sich dann von uns verabschiedet. Morgen geht es für ihr nach Puerto Princesa und dann nach 5 Monaten Philippinen zurück nach England. Nach einem letzten Bierchen sind wir dann auch in die Heia gegangen.
05.04.2008
Wie schon gesagt sind wir heute ins Bamboo frühstücken gegangen. Das war dann auch echt gut. Riesen Sandwiches, Banana Pancake und Banana Shakes. Danach ging es an den Strand um uns ein Boot zu chartern. Heute sollte es nach Cacnipa Island gehen. Wir hatten vorher überlegt ein/zwei Nächte da zu verbringen, da wollten wir es und doch wenigestens mal anschauen. Die Fahrt dahin dauerte ca. 1 Stunde. War aber echt nett. Sind ein wenig geschnorchelt und haben sonst nur in der Hängematte gefaulenzt und gelesen. Zum Lunch gab es dann Pasta und danach haben wir noch 3 Israelis kennengelernt mit denen wir was gequatscht haben. Wir haben vorher öfters gehört, dass es auf Cacnipa viele Sandflys gibt. Da hatten wir wohl Glück. Nix von Sandflys zu sehen/spüren. Gegen 15:30 Uhr war dann die Sonne weg am Strand von Cacnipa und wir haben uns auf den Rückweg gemacht. Als wir los gefahren sind, war es noch nicht am regnen, aber dann sind wir auf eine riesen Regen Wand zugefahren und mussten leider auch mitten durch. Ich habe vielleicht geforen.... Aber als wir dann in Port Barton ankamen, war es auch trocken. Komisch das Wetter hier.
Im Resort habe ich mich dann noch was in die Hängematte gehauen und gelesen. Herrlich die Ruhe hier. Zum Dinner ging es dann noch ein letztes mal zu Judy’s und Alfred (Judy’s Hund). Diesmal gab es Chicken Adobo. Ein philippinisches Gericht mit so einer ganz dunklen Sauce und einen letzten Mango Shake.
Abends haben wir dann noch unsere Weiterfahrt am nächsten Tag nach El Nido geklärt. Das war gar nicht so einfach, weil man immer wen finden muss, der mit einem das Boot teilt, sonst wird es richtig teuer. Hat aber super geklappt. Bekommen jetzt das „große“ Boot zu viert, zum gleichen Preis wie mit 6 Leuten. Morgen früh um 6 Uhr geht es los, die 4,5 Stunden Bootsfahrt nach El Nido.
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siamchick
Re: Manila-Palawan-Boracay-Bangkok April 2008
sehr schoener bericht
beim anblick vom halo halo im ice monster wird mir warm ums herz
die iti plane war zwar sehr klein aber vertraunserweckend, du haettest unser modell von seair sehen sollen, das war eine richtige schrott kiste...also wenn ich jemals wieder von el nido nach manila muss, ITI!!!
beim anblick vom halo halo im ice monster wird mir warm ums herz
die iti plane war zwar sehr klein aber vertraunserweckend, du haettest unser modell von seair sehen sollen, das war eine richtige schrott kiste...also wenn ich jemals wieder von el nido nach manila muss, ITI!!!
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Ricky
Re: Manila-Palawan-Boracay-Bangkok April 2008
@Lisa
Der Flug mit ITI war echt okay. Zwar auch nicht gerade ein Schnäppchen, aber wir wollten ja auch heile ankommen und an dem Tag gab es halt nix anderes.
Ach, ich könnt direkt wieder los, wenn ich so schreibe.....
........und weiter geht's...........
06.04.2008
Heute war wiedermal früh aufstehen angesagt. Um 5:30 Uhr klingelte der Wecker. Dann schnell im Dunkeln, ohne Strom fertig gemacht (war sehr lustig, vor allem die Kontaktlinsen mit gegenseitig Taschenlampe halten einsetzenJ) und los ging es um 6 Uhr, in den Sonnenaufgang hinein, mit dem Boot Richtung El Nido.
Um 11 Uhr sind wir dann nach einer herrlichen Bootsfahrt in unserer Corong-Corong Bucht angekommen. Im Greenviews Resort El Nido wurden wir schon von Cecile, mit dem Schlüssel für unser Beachfront Cottage Nr. 1 in der Hand, begrüßt. Es war ein Traum, wie die Ankunft im Paradies. Von unserer Terasse aus hatten wir einen herrlichen Blick aufs Meer (inklusive Sonnenuntergang). Das Resort ist ganz neu und wurde erst im November 2007 eröffnet. Sind dann erst mal in die Bar im ersten Stock gegangen und haben bei noch schönerer Aussicht über die Bucht erst mal gefrühstückt.
Danach ging es dann mit dem Tricycle nach El Nido Town ins Art Cafe unsere Flugtickets von El Nido nach Manila abholen. Die hatte die Besitzerin des Art Cafe Judith (eine Schweizerin die seit 13 Jahre in El Nido lebt) für uns gebucht und aufbewahrt. Hat super geklappt. Bei der Gelegenheit haben wir auch gleich 3 Bootstouren für die nächsten Tage gebucht zum Island Hopping. Danach sind wir noch ein wenig durch den Ort gelaufen. El Nido ist echt noch ein Traum. Ein nettes Örtchen, mit einigen Individual Touristen, aber insgesamt noch sehr beschaulich. Es liegt ganz herrlich in einer schönen Bucht, mit ein paar netten Restaurants direkt am Strand, umgeben von Felsen und Bergen. Sind dann wieder ins Resort, habe von unserer Terrasse aus den herrlichen Sonnenuntergang geschaut, sind duschen gegangen und wieder ab nach El Nido Town. Strom gibt es hier übrigens länger von 12-16 und von 18-6 UhrJ.
Gegessen haben wir dann im Ricsons, einem netten Restaurant direkt am Strand, mit Tischen im Sand und Fackeln. Es gab Kinilaw, eine Art Salat aus rohem Fisch mit Gurken, Tomaten, Knoblauch und Chili (schön scharf), Bihon, ein philippinisches Nudelgericht aus gebratenen Glasnudeln und Chicken und Chicken BBQ. Dazu klasse live Musik. Danach sind wir noch ins Art Cafe weil’s da heute auch Live Musik gab und dann nach einem langen Tag, ab in die Falle.
07.04.2008
Für heute stand direkt unser erster Ausflug an. Tour A. Also Ausflugssachen packen, ins Art Cafe frühstücken (selbstgebackenes Brot und Joghurt mit Müsli und Früchten!) und um 9 Uhr ging es los! Wir waren eine super nette Truppe, ein Pärchen aus Deutschland, ein Pärchen aus Kanada und wir beide. Zuerst sind wir in einer Lagune schwimmen und schnorcheln gegangen. Das Wasser hat hier eine Farbe.... echt ein Wahnsinn. Zum Lunch sind wir dann an einen kleinen Strand, den wir gant für uns hatten. Hier sind wir dann auch eine Weile geblieben. Haben gegessen, gebadet, gefaulenzt, gesonnt und natürlich Fotos gemacht.J
Danach noch ein toller Strand mit einer Höhle, dann Seven Commando Beach und zurück nach El Nido. Da wir einen so tollen Tag zusammen hatten, haben wir uns auch gleich mit der ganzen Truppe zum Abendessen verabredet. Auf dem Weg ins Resort, noch schnell einen Stop in der El Nido Bakery eingelegt, die leckeren Matschbrötchen holen und ab nach Corong Corong in unser schönes zu Hause uns abendfein machen.
Eigentlich wollten wir vor dem Essen noch Fotos laden, aber das hatte sich dann erledigt weil es keinen Strom gab.J Also was rumlaufen und zum Dinner mit allen Mann in Sea Slugs. Es war echt ein toller Abend. Haben alle E-mail Adressen getauscht, denn leider sind die Kanadier am nächsten Tag abgereist. Mit dem deutschen Pärchen wurd sich direkt wieder für den nächsten Abend verabredet. Ham uns dann noch ein Tricycle nach Hause gesucht (die muss man zu späterer Stunde in El Nido wirklich suchen) und sind schlafen gegangen.
Der Flug mit ITI war echt okay. Zwar auch nicht gerade ein Schnäppchen, aber wir wollten ja auch heile ankommen und an dem Tag gab es halt nix anderes.
Ach, ich könnt direkt wieder los, wenn ich so schreibe.....
........und weiter geht's...........
06.04.2008
Heute war wiedermal früh aufstehen angesagt. Um 5:30 Uhr klingelte der Wecker. Dann schnell im Dunkeln, ohne Strom fertig gemacht (war sehr lustig, vor allem die Kontaktlinsen mit gegenseitig Taschenlampe halten einsetzenJ) und los ging es um 6 Uhr, in den Sonnenaufgang hinein, mit dem Boot Richtung El Nido.
Um 11 Uhr sind wir dann nach einer herrlichen Bootsfahrt in unserer Corong-Corong Bucht angekommen. Im Greenviews Resort El Nido wurden wir schon von Cecile, mit dem Schlüssel für unser Beachfront Cottage Nr. 1 in der Hand, begrüßt. Es war ein Traum, wie die Ankunft im Paradies. Von unserer Terasse aus hatten wir einen herrlichen Blick aufs Meer (inklusive Sonnenuntergang). Das Resort ist ganz neu und wurde erst im November 2007 eröffnet. Sind dann erst mal in die Bar im ersten Stock gegangen und haben bei noch schönerer Aussicht über die Bucht erst mal gefrühstückt.
Danach ging es dann mit dem Tricycle nach El Nido Town ins Art Cafe unsere Flugtickets von El Nido nach Manila abholen. Die hatte die Besitzerin des Art Cafe Judith (eine Schweizerin die seit 13 Jahre in El Nido lebt) für uns gebucht und aufbewahrt. Hat super geklappt. Bei der Gelegenheit haben wir auch gleich 3 Bootstouren für die nächsten Tage gebucht zum Island Hopping. Danach sind wir noch ein wenig durch den Ort gelaufen. El Nido ist echt noch ein Traum. Ein nettes Örtchen, mit einigen Individual Touristen, aber insgesamt noch sehr beschaulich. Es liegt ganz herrlich in einer schönen Bucht, mit ein paar netten Restaurants direkt am Strand, umgeben von Felsen und Bergen. Sind dann wieder ins Resort, habe von unserer Terrasse aus den herrlichen Sonnenuntergang geschaut, sind duschen gegangen und wieder ab nach El Nido Town. Strom gibt es hier übrigens länger von 12-16 und von 18-6 UhrJ.
Gegessen haben wir dann im Ricsons, einem netten Restaurant direkt am Strand, mit Tischen im Sand und Fackeln. Es gab Kinilaw, eine Art Salat aus rohem Fisch mit Gurken, Tomaten, Knoblauch und Chili (schön scharf), Bihon, ein philippinisches Nudelgericht aus gebratenen Glasnudeln und Chicken und Chicken BBQ. Dazu klasse live Musik. Danach sind wir noch ins Art Cafe weil’s da heute auch Live Musik gab und dann nach einem langen Tag, ab in die Falle.
07.04.2008
Für heute stand direkt unser erster Ausflug an. Tour A. Also Ausflugssachen packen, ins Art Cafe frühstücken (selbstgebackenes Brot und Joghurt mit Müsli und Früchten!) und um 9 Uhr ging es los! Wir waren eine super nette Truppe, ein Pärchen aus Deutschland, ein Pärchen aus Kanada und wir beide. Zuerst sind wir in einer Lagune schwimmen und schnorcheln gegangen. Das Wasser hat hier eine Farbe.... echt ein Wahnsinn. Zum Lunch sind wir dann an einen kleinen Strand, den wir gant für uns hatten. Hier sind wir dann auch eine Weile geblieben. Haben gegessen, gebadet, gefaulenzt, gesonnt und natürlich Fotos gemacht.J
Danach noch ein toller Strand mit einer Höhle, dann Seven Commando Beach und zurück nach El Nido. Da wir einen so tollen Tag zusammen hatten, haben wir uns auch gleich mit der ganzen Truppe zum Abendessen verabredet. Auf dem Weg ins Resort, noch schnell einen Stop in der El Nido Bakery eingelegt, die leckeren Matschbrötchen holen und ab nach Corong Corong in unser schönes zu Hause uns abendfein machen.
Eigentlich wollten wir vor dem Essen noch Fotos laden, aber das hatte sich dann erledigt weil es keinen Strom gab.J Also was rumlaufen und zum Dinner mit allen Mann in Sea Slugs. Es war echt ein toller Abend. Haben alle E-mail Adressen getauscht, denn leider sind die Kanadier am nächsten Tag abgereist. Mit dem deutschen Pärchen wurd sich direkt wieder für den nächsten Abend verabredet. Ham uns dann noch ein Tricycle nach Hause gesucht (die muss man zu späterer Stunde in El Nido wirklich suchen) und sind schlafen gegangen.
-
Elke
Re: Manila-Palawan-Boracay-Bangkok April 2008
Hi Ricky,
super Reiseberich. Haben nächstes Jahr auch vor die Philippinen zu bereisen. An erster Stelle steht bei uns Palawan auf dem Programm. Aber mal sehen, ist ja noch lang hin.
Freu mich schon auf die Fortsetzung.
super Reiseberich. Haben nächstes Jahr auch vor die Philippinen zu bereisen. An erster Stelle steht bei uns Palawan auf dem Programm. Aber mal sehen, ist ja noch lang hin.
Freu mich schon auf die Fortsetzung.
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Ricky
Re: Manila-Palawan-Boracay-Bangkok April 2008
08.04.2008
Es hätte alles so gut laufen können, aber es ist doch noch passiert.... mich hat’s voll erwischt. Ich habe kaum geschlafen, kenne den Weg zur Toilette jetzt auch im Dunkeln ohne anzustoßen, und habe schon die halbe Packung Buscopan intus.
Und das gerade hier, wo wir die ganzen Island hopping Touren geplant hatten. So auch heute. Zuerst wollten wir (also eher Jörg) die Tour absagen, aber dann wäre ja der deposit für die Tour weggewesen. Also noch eine Immodium und ne Buscopan eingeworfen und ab ging’s zum Artcafe. Das sollte sich zum Glück dann auch als richtige Entscheidung herausstellen, denn zum Glück war es dann nicht mehr ganz so schlimm. Und ne Zwangsdiät im Urlaub, kann man nach den üblichen Fressorgien auch mal vertragen.J Das Wetter hier ist echt seltsam. Als wir losfuhren, mussten wir schon wieder durch so ne heftige Regenwand durch. In El Nido gutes Wetter, dann Regenwand mit Hintern abfrieren und teilweise dem Gefühl mit Hochdruckreiniger das Gesicht bearbeitet zu bekommen, und dann wieder bestes Wetter den ganzen Tag. Das absolute Highlight auf dieser Tour (und eigentlich fast von allen Touren) war für mich Snake Island. Das ist eine ganz niedliche Insel, von der aus eine Sandbank in Schlangenform zur nächsten Insel führt. Bei Ebbe kann man sogar ganz rüber laufen. Eine wunderschöne Kulisse bei der wir auch das ein oder andere Foto gemacht haben (zwinkerJ). Zum Lunch gab es dann wieder gegrillten Fisch mit Reis, Salat und Früchten. Für mich nur ne Baby Banane.L
Abends sind wir dann, nach dem üblichen relaxen auf der Terrasse oder in der Hängematte und fertig machen, wieder nach El Nido Town. Diesmal etwas früher weil wir ja endlich mal Fotos laden wollten. Wir also ins Internet Cafe in El Nido, dass einem sehr netten Inder gehört. War sehr praktisch weil ich dann direkt beim Fotos laden immer einen leckeren Lassi Shake trinken konnte. Jedenfalls sitze ich da am Computer, gehe ins Thailand Forum und auf einmal schreit der nette Inder auf....:“I know her, she was here, this year....“ Ich war ein wenig verwirrt und wusste erst gar nicht was der gute Mann von mir wollte, aber da tippte er schon wie wild auf Lisas Avatar im Forum. Da hat es dann auch bei mir Klick gemacht. Das ist wohl das gleiche Internet Cafe wo auch die Lisa und der Merch im Januar waren. Der hat sich vielleicht gefreut der Inder und erzählt und erzählt....So kann’s gehen. Danach waren wir dann mit Andrea und Marian wieder im Ricsons essen. Für mich gab es diesmal nur Sandwich. Gegen 22 Uhr sind wir dann zu 5. (!!!) in einem Tricycle nach Hause. Der Fahrer hat anscheinend seine letzte Fahrt nach Hause gemacht und war froh auf dem Weg noch was zu verdienen. Einen Kumpel und sein „Girlfriend“ hat er dann auch noch eingeladen und so wurde es eine etwas beengte aber lustige Fahrt zu 5.J
09.09.2008
Die letzte Nacht war leider auch nicht viel besser. Habe wieder nicht viel geschlafen. Aber wir sind es ja langsam gewöhnt im Urlaub müde zu sein.J
Zum Glück stand heute kein Ausflug, sondern einfach nur relaxen an. Sind also ein wenig länger liegengeblieben, haben gemütlich in unserer schönen Bar mit dem herrlichen Ausblick gefrühstückt und sind danach etwas in unser Bucht spazieren gegangen. Da haben wir dann den vielen Kindern die dort wohnen beim spielen und zugeschaut und sind einiges von unserem mitgebrachten Haribo Vorrat losgeworden. Als Dankschön haben die Kids dann Salto geschlagen und alle Möglichen anderen Kunststückchen aufgeführt. Auch Fotos machen war ganz hoch im Kurs. Die haben posiert was das Zeug hält, wollten danach die Fotos gucken und hatten einen heiden Spaß dabei. Gegen Mittag haben wir dann wieder im Resort was relaxed und in der Hängematte gelesen. Dann ging’s wieder mal nach El Nido, weil wir mit dem netten Inder im Internet Cafe verabredet waren. Wir wollten eh noch mal E-mails checken und die restlichen Fotos laden. Außerdem hat er uns für heute frischen Lassi selber gemacht und wir haben einfach was gequatscht. War nett. Am Abend sind wir dann nach dem duschen und Sonnenuntergang gucken diesmal zum Art Cafe essen gegangen und haben uns beiden eine super leckere Pizza bestellt. Ich weiß, ich weiß, aber einmal muss das mindestens sein. Mir hat es dann zum Glück auch wieder geschmeckt. Sind dann noch was durch den Ort gebummelt und zurück nach Hause. Ham uns noch was mit den netten Leuten vom Resort festgequatscht und sind schlafen gegangen. Morgen steht Tour C an.
10.04.2008
So ist es halt hier auf Palawan, es läuft nicht immer alles nach Plan.J Im Art Cafe angekommen, haben wir dann erfahren, dass unsere geplante Tour nicht stattfindet, da sich außer uns keiner mehr gemeldet hat für die Tour. Im Moment sind nicht viele Touristen da und dann kommt so was auch mal vor. Wie der Zufall es will, haben wir uns aber gestern Abend noch mit 2 sehr netten, etwas älteren Traveller Ladies aus den USA unterhalten, die auch bei uns im Resort wohnen. Die hatten für heute auch Tour C geplant und sich dafür 2 Bootsjungs aus unserer Bucht angeheuert. Wir also schnell im Resort angerufen, uns die Ladies geben lassen und gefragt, ob wir uns Ihnen anschließen dürfen. Die beiden haben sich sogar total gefreut und meinten sie würden direkt den Bootsjungs bescheid geben, dass sie mehr zum Lunch einpacken. Wir also in windes Eile ein Tricycle geschnappt und zurück zum Resort.
Die Bootsjungs waren total nett und haben sich auch gefreut dass wir noch mitkommen. Erst haben wir einen schönen Schnorchelplatz angefahren, mit ganz vielen Nemos und danach ging es zum Lunch an einen traumhaften Strand, der ganz versteckt hinter Felsen in einer Bucht lag. Ein Traum! Zum Lunch gab es dann den wohl frischesten Fisch den wir jemals gegessen haben. Während unserer Bootsfahrt haben die Jungs nämlich geangelt, und die dabei gefangen Fische kamen dann mittags auf den Grill. Dazu gab es Reis, sehr leckeren Salat, Gemüse und gaaaaaaanz viele Mangos....herrlich. Nach dem Lunch ging’s zum Secret Beach. Dazu musste man durch ein Loch in den Felsen schwimmen und kam dann eine versteckte Lagune mit einem kleinen Strand. Gegen 17:30 Uhr waren wir dann zurück im Resort und sind auch diesmal zum Essen da geblieben. Anscheinend haben wir uns dazu keinen guten Abend ausgesucht, denn wie aus dem Nichts tauchte plötzlich die reinste Bienen Invasion auf. Wir sind dann auf’s Zimmer geflüchtet, haben noch gelesen und früh geschlafen. Gut’s Nächte.
11.04.2008
Heute ist unser letzter Tag in El Nido. Wir haben bei uns im Resort gefrühstückt, was gefaulenzt, gesonnt und gelesen. Gegen Mittag sind wir dann in den Ort gefahren um unseren Flug für den nächsten Tag mit ITI noch mal rückbestätigen zu lassen, und danach noch mal zu Mr. Singh ins Internet Cafe (oder besser „Indernet“ wie Jörg es seitdem liedevoll getauft hatJ) um uns zu verabschieden. Am Nachmittag sind wir dann noch mal in die andere Richtung der Corong Corong Bay (wo unser Resort ist) entlangspaziert, haben die letzten Haribo Vorräte an die Kinder verteilt, dann unsere Rucksäcke gepackt und abends noch mal ins Art Cafe die leckere Pizza essen. Die war einfach zu gut. Alt geworden sind wir an dem Abend nicht mehr, denn morgen stand uns ein langer Reisetag über Manila nach Boracay bevor. Das Tricycle zum Flughafen ist für 7:30 Uhr bestellt.
Es hätte alles so gut laufen können, aber es ist doch noch passiert.... mich hat’s voll erwischt. Ich habe kaum geschlafen, kenne den Weg zur Toilette jetzt auch im Dunkeln ohne anzustoßen, und habe schon die halbe Packung Buscopan intus.
Und das gerade hier, wo wir die ganzen Island hopping Touren geplant hatten. So auch heute. Zuerst wollten wir (also eher Jörg) die Tour absagen, aber dann wäre ja der deposit für die Tour weggewesen. Also noch eine Immodium und ne Buscopan eingeworfen und ab ging’s zum Artcafe. Das sollte sich zum Glück dann auch als richtige Entscheidung herausstellen, denn zum Glück war es dann nicht mehr ganz so schlimm. Und ne Zwangsdiät im Urlaub, kann man nach den üblichen Fressorgien auch mal vertragen.J Das Wetter hier ist echt seltsam. Als wir losfuhren, mussten wir schon wieder durch so ne heftige Regenwand durch. In El Nido gutes Wetter, dann Regenwand mit Hintern abfrieren und teilweise dem Gefühl mit Hochdruckreiniger das Gesicht bearbeitet zu bekommen, und dann wieder bestes Wetter den ganzen Tag. Das absolute Highlight auf dieser Tour (und eigentlich fast von allen Touren) war für mich Snake Island. Das ist eine ganz niedliche Insel, von der aus eine Sandbank in Schlangenform zur nächsten Insel führt. Bei Ebbe kann man sogar ganz rüber laufen. Eine wunderschöne Kulisse bei der wir auch das ein oder andere Foto gemacht haben (zwinkerJ). Zum Lunch gab es dann wieder gegrillten Fisch mit Reis, Salat und Früchten. Für mich nur ne Baby Banane.L
Abends sind wir dann, nach dem üblichen relaxen auf der Terrasse oder in der Hängematte und fertig machen, wieder nach El Nido Town. Diesmal etwas früher weil wir ja endlich mal Fotos laden wollten. Wir also ins Internet Cafe in El Nido, dass einem sehr netten Inder gehört. War sehr praktisch weil ich dann direkt beim Fotos laden immer einen leckeren Lassi Shake trinken konnte. Jedenfalls sitze ich da am Computer, gehe ins Thailand Forum und auf einmal schreit der nette Inder auf....:“I know her, she was here, this year....“ Ich war ein wenig verwirrt und wusste erst gar nicht was der gute Mann von mir wollte, aber da tippte er schon wie wild auf Lisas Avatar im Forum. Da hat es dann auch bei mir Klick gemacht. Das ist wohl das gleiche Internet Cafe wo auch die Lisa und der Merch im Januar waren. Der hat sich vielleicht gefreut der Inder und erzählt und erzählt....So kann’s gehen. Danach waren wir dann mit Andrea und Marian wieder im Ricsons essen. Für mich gab es diesmal nur Sandwich. Gegen 22 Uhr sind wir dann zu 5. (!!!) in einem Tricycle nach Hause. Der Fahrer hat anscheinend seine letzte Fahrt nach Hause gemacht und war froh auf dem Weg noch was zu verdienen. Einen Kumpel und sein „Girlfriend“ hat er dann auch noch eingeladen und so wurde es eine etwas beengte aber lustige Fahrt zu 5.J
09.09.2008
Die letzte Nacht war leider auch nicht viel besser. Habe wieder nicht viel geschlafen. Aber wir sind es ja langsam gewöhnt im Urlaub müde zu sein.J
Zum Glück stand heute kein Ausflug, sondern einfach nur relaxen an. Sind also ein wenig länger liegengeblieben, haben gemütlich in unserer schönen Bar mit dem herrlichen Ausblick gefrühstückt und sind danach etwas in unser Bucht spazieren gegangen. Da haben wir dann den vielen Kindern die dort wohnen beim spielen und zugeschaut und sind einiges von unserem mitgebrachten Haribo Vorrat losgeworden. Als Dankschön haben die Kids dann Salto geschlagen und alle Möglichen anderen Kunststückchen aufgeführt. Auch Fotos machen war ganz hoch im Kurs. Die haben posiert was das Zeug hält, wollten danach die Fotos gucken und hatten einen heiden Spaß dabei. Gegen Mittag haben wir dann wieder im Resort was relaxed und in der Hängematte gelesen. Dann ging’s wieder mal nach El Nido, weil wir mit dem netten Inder im Internet Cafe verabredet waren. Wir wollten eh noch mal E-mails checken und die restlichen Fotos laden. Außerdem hat er uns für heute frischen Lassi selber gemacht und wir haben einfach was gequatscht. War nett. Am Abend sind wir dann nach dem duschen und Sonnenuntergang gucken diesmal zum Art Cafe essen gegangen und haben uns beiden eine super leckere Pizza bestellt. Ich weiß, ich weiß, aber einmal muss das mindestens sein. Mir hat es dann zum Glück auch wieder geschmeckt. Sind dann noch was durch den Ort gebummelt und zurück nach Hause. Ham uns noch was mit den netten Leuten vom Resort festgequatscht und sind schlafen gegangen. Morgen steht Tour C an.
10.04.2008
So ist es halt hier auf Palawan, es läuft nicht immer alles nach Plan.J Im Art Cafe angekommen, haben wir dann erfahren, dass unsere geplante Tour nicht stattfindet, da sich außer uns keiner mehr gemeldet hat für die Tour. Im Moment sind nicht viele Touristen da und dann kommt so was auch mal vor. Wie der Zufall es will, haben wir uns aber gestern Abend noch mit 2 sehr netten, etwas älteren Traveller Ladies aus den USA unterhalten, die auch bei uns im Resort wohnen. Die hatten für heute auch Tour C geplant und sich dafür 2 Bootsjungs aus unserer Bucht angeheuert. Wir also schnell im Resort angerufen, uns die Ladies geben lassen und gefragt, ob wir uns Ihnen anschließen dürfen. Die beiden haben sich sogar total gefreut und meinten sie würden direkt den Bootsjungs bescheid geben, dass sie mehr zum Lunch einpacken. Wir also in windes Eile ein Tricycle geschnappt und zurück zum Resort.
Die Bootsjungs waren total nett und haben sich auch gefreut dass wir noch mitkommen. Erst haben wir einen schönen Schnorchelplatz angefahren, mit ganz vielen Nemos und danach ging es zum Lunch an einen traumhaften Strand, der ganz versteckt hinter Felsen in einer Bucht lag. Ein Traum! Zum Lunch gab es dann den wohl frischesten Fisch den wir jemals gegessen haben. Während unserer Bootsfahrt haben die Jungs nämlich geangelt, und die dabei gefangen Fische kamen dann mittags auf den Grill. Dazu gab es Reis, sehr leckeren Salat, Gemüse und gaaaaaaanz viele Mangos....herrlich. Nach dem Lunch ging’s zum Secret Beach. Dazu musste man durch ein Loch in den Felsen schwimmen und kam dann eine versteckte Lagune mit einem kleinen Strand. Gegen 17:30 Uhr waren wir dann zurück im Resort und sind auch diesmal zum Essen da geblieben. Anscheinend haben wir uns dazu keinen guten Abend ausgesucht, denn wie aus dem Nichts tauchte plötzlich die reinste Bienen Invasion auf. Wir sind dann auf’s Zimmer geflüchtet, haben noch gelesen und früh geschlafen. Gut’s Nächte.
11.04.2008
Heute ist unser letzter Tag in El Nido. Wir haben bei uns im Resort gefrühstückt, was gefaulenzt, gesonnt und gelesen. Gegen Mittag sind wir dann in den Ort gefahren um unseren Flug für den nächsten Tag mit ITI noch mal rückbestätigen zu lassen, und danach noch mal zu Mr. Singh ins Internet Cafe (oder besser „Indernet“ wie Jörg es seitdem liedevoll getauft hatJ) um uns zu verabschieden. Am Nachmittag sind wir dann noch mal in die andere Richtung der Corong Corong Bay (wo unser Resort ist) entlangspaziert, haben die letzten Haribo Vorräte an die Kinder verteilt, dann unsere Rucksäcke gepackt und abends noch mal ins Art Cafe die leckere Pizza essen. Die war einfach zu gut. Alt geworden sind wir an dem Abend nicht mehr, denn morgen stand uns ein langer Reisetag über Manila nach Boracay bevor. Das Tricycle zum Flughafen ist für 7:30 Uhr bestellt.
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Ricky
Re: Manila-Palawan-Boracay-Bangkok April 2008
12.04.2008
Heute ging der Wecker mal wieder etwas früher. Schnell im Greenviews ausgecheckt, mit unseren letzten Pesos bezahlt (sind gerade hingekommen.J), die Rucksäcke mit Seilen hinten auf’s Tricycle geschnallt und los ging’s.
Auf dem Weg zum Flughafen, haben wir dann noch schnell beim Artcafe gehalten und ein paar Notgroschen getauscht. Das Art Cafe ist die einizige Möglichkeit in El Nido Geld zu tauschen, und das zu einem ziemlich miesen Kurs. Also immer genug mitnehmen. Nach 20 Minuten sind wir dann auch am „Flughafen“ angekommen, wenn man das so nenne kann, denn der ist einfach nur klein und putzig. Die Landebahn besteht aus einer Schotterpiste und auch sonst ist alles offen und gar nicht wie ein Flughafen. Der Flug ging pünktlich um 9:30 Uhr und war für so ein kleines Flugzeug (19 Sitzer) echt ok. Nach der Landung dann um 10:45 Uhr in Manila, ham wir uns die Rucksäcke aufgeschnallt und dann ging’s ca. 1 km zur Fuss vom ITI zum domestic Terminal rüber. Da angekommen haben wir dann nach Caticlan (Boracay) eingecheckt, hatten gerade noch etwas Zeit die obligatorischen Donuts zu futtern und 20 Minuten später war Boarding. Na wenn das mal kein Timing ist. Pünktlich um 12:10 ging’s dann in die Lüfte nach Caticlan und um 13:00 sind wir schon wieder gelandet. Vom Flughafen Caticlan aus, geht es dann mit dem Tricycle zum Bootspier, von da aus mit dem Boot rüber nach Boracay und dann wieder mit dem Tricycle zu „Daves Straw Hut Inn“. Dort wurden wir dann mit einem super leckeren, eiskalten Mango Ice Tea begrüßt und haben direkt den Schlüssel für unser Luxus Zimmer Nr. 4 bekommen, mit 24 Stunden Strom, AC, Kühlschrank, Safe, Fernseher und warmen Wasser.J Neugierig wie wir sind, haben wir uns direkt auf einem Erkundungsmarsch begeben und sind etwas den Strand lang gebummelt. Dann der erste Schock.... Menschen, überall, in Massen.... es war einfach nur VOLL! Nach Palawan ist das erst mal der reinste Kulturschock. So richtig schlimm wurde es zum Glück aber erst ab der Bootsstation 2, unser Abschnitt war zum Glück noch relativ ruhig. Boracay ist echt voll in touristischer Hand. Aber trotz allem, der Strand ist ein Traum und die Insel das reinste Schlemmerparadies. Egal auf was man Hunger kriegt, es gibt alles....das reinste Schlaraffenland. Sind dann bis zur d’mall gelaufen und haben uns erst mal beim Icemonster einen großen Becher Halo Halo reingezogen! Danach erst mal wieder zurück zu Daves, heiß (!!!) geduscht und abends zum Dinner zum Japaner in der d’mall den wir uns schon ausgeguckt hatten. Es gab Sushi ohne Ende und japanische Nudelsuppe. LECKER!!! Als Verdauungsspaziergang sind wir dann bis zur Bootsstation 1 gelaufen. Es war Samstag und da war eine MEGA Open Air Party am Strand, mit riesen Leinwänden, live Musik und hunderten von Menschen.. Die Leute standen bis ins Meer rein und an ein vorbei- oder dadurch kommen war gar nicht zu denken. Nach dem anstrengenden Tag sind wir dann auch nur noch totmüde ins Bett geplumpst.
13.04.2008
Nach einer herrlich kühlen Nacht, ging es dann morgens direkt zum Frühstück an den Strand zu Kurt. Das ist ein deutscher der schon seit einigen Jahren auf Boracay lebt und hier ein Restaurant hat. Gut gestärkt haben wir es danach gerade noch bis auf die Liegen am Strand geschafft, und haben uns auch bis zum Mittag da nicht mehr wegbewegtJ. Herrlich, einfach nur liegen, sonnen, baden, lesen, nichts tun.
Gegen Mittag wurd es dann etwas bewölkt, aber was soll’s war ja eh lunchtime. Sind dann erst mal was futtern gegangen und danach am Strand lang spazieren und wieder faulenzen. Haben dann noch am Strand, bei einem Bierchen für Jörg und einem Iced Caramel Macchiato für mich, den Sonnenuntergang geschaut und nur gestaunt. Die sind echt der Hammer auf Bora und einfach nur schön. Auf dem Weg zum Daves haben wir dann noch nen kleinen Shop entdeckt die Laundry annehmen. 50 Peso das Kilo (80 Cent). Perfekt! Haben direkt die Wäsche geschnappt und hingebracht. Sollte nicht das letzte mal seinJ.
Zum Dinner sind wir dann ins Treehouse, Pasta essen gegangen. Das ist ein sehr schönes Restaurant, was tatsächlich in einen riesen Baum gebaut ist. In die Richtung ist auch nicht so viel los und wir hatten das Restaurant fast für uns. Zum Absacker sind wir dann in die Bar vom Arwana gegangen zu Tess, die wir von Tina besuchen sollten. Haben da noch ne ganze Weile bei ein paar San Mig Lights gequatscht und schon wieder war ein Tag vorbei.....
14.04.2008
Heute sind wir zum Frühstück ins Arwana Cafe. Die haben super geniale Sandwiches (vor allem Tuna Mayo) und für mich Iced Caramel Macchiato zum Frühstück. Ein Traum.J Leider war auch nur das Frühstück ein Traum, denn das Wetter meinte es heute gar nicht gut mit uns. Strandtag war also nicht... und nu? Na gut, wollten eh mal zum Diniwid Beach laufen, was in der Hitze eh ein bisschen heftig wäre, also warum dann nicht bei Regen. Das Wetter war ganz komisch (wiedermal). Es war die ganze Zeit bewölkt und zwischendurch hat es immermal wieder 5 Minuten geregnet und dann war es wieder gut. Irgendwann sind wir dann aber doch am Diniwid Beach angekommen. Das Wetter war leider immer nicht viel besser, also haben wir nur was getrunken und uns von da ein Tricycle zurück bis zur d’mall genommen. Zum Glück!!! Denn dann fing es richtig an zu schütten. Komischerweise hat uns das aber gar nicht groß gestört. Im Gegenteil, war eigentlich ganz witzig und hatte auch was gutesJ. Als wir nämlich dann in der d’mall saßen, haben wir ein sehr nettes deutsches Paar kennengelernt, mit denen wir uns auch direkt für den nächsten Abend im „Sundown“ zum Dinner verabredet haben.
Dann endlich hat es aufgehört zur regnen und wir haben uns direkt mal ein Halo Halo reingezogen. Lecker! Danach sind wir doch noch was an den Strand, haben unsere Sache aus der Laundry abgeholt und uns für den Abend fertig gemacht.
Heute ging es zum Dinner in den Paradiso Grill auf Oysters, Clams, Squid, Prawns und Chicken für Jörg. Anschließend wollten wir nur noch in Ruhe das letzte Bierchen bei Tess genießen. Aus dem „in Ruhe“ wurde dann allerdings nüscht, denn außer uns waren noch 2 Iren und ein Engländer bei Tess, mit denen wir dann (wie auch immer das passieren konnte) bis 2:30 Uhr versackt sind. Aber lustig war’s!
Heute ging der Wecker mal wieder etwas früher. Schnell im Greenviews ausgecheckt, mit unseren letzten Pesos bezahlt (sind gerade hingekommen.J), die Rucksäcke mit Seilen hinten auf’s Tricycle geschnallt und los ging’s.
Auf dem Weg zum Flughafen, haben wir dann noch schnell beim Artcafe gehalten und ein paar Notgroschen getauscht. Das Art Cafe ist die einizige Möglichkeit in El Nido Geld zu tauschen, und das zu einem ziemlich miesen Kurs. Also immer genug mitnehmen. Nach 20 Minuten sind wir dann auch am „Flughafen“ angekommen, wenn man das so nenne kann, denn der ist einfach nur klein und putzig. Die Landebahn besteht aus einer Schotterpiste und auch sonst ist alles offen und gar nicht wie ein Flughafen. Der Flug ging pünktlich um 9:30 Uhr und war für so ein kleines Flugzeug (19 Sitzer) echt ok. Nach der Landung dann um 10:45 Uhr in Manila, ham wir uns die Rucksäcke aufgeschnallt und dann ging’s ca. 1 km zur Fuss vom ITI zum domestic Terminal rüber. Da angekommen haben wir dann nach Caticlan (Boracay) eingecheckt, hatten gerade noch etwas Zeit die obligatorischen Donuts zu futtern und 20 Minuten später war Boarding. Na wenn das mal kein Timing ist. Pünktlich um 12:10 ging’s dann in die Lüfte nach Caticlan und um 13:00 sind wir schon wieder gelandet. Vom Flughafen Caticlan aus, geht es dann mit dem Tricycle zum Bootspier, von da aus mit dem Boot rüber nach Boracay und dann wieder mit dem Tricycle zu „Daves Straw Hut Inn“. Dort wurden wir dann mit einem super leckeren, eiskalten Mango Ice Tea begrüßt und haben direkt den Schlüssel für unser Luxus Zimmer Nr. 4 bekommen, mit 24 Stunden Strom, AC, Kühlschrank, Safe, Fernseher und warmen Wasser.J Neugierig wie wir sind, haben wir uns direkt auf einem Erkundungsmarsch begeben und sind etwas den Strand lang gebummelt. Dann der erste Schock.... Menschen, überall, in Massen.... es war einfach nur VOLL! Nach Palawan ist das erst mal der reinste Kulturschock. So richtig schlimm wurde es zum Glück aber erst ab der Bootsstation 2, unser Abschnitt war zum Glück noch relativ ruhig. Boracay ist echt voll in touristischer Hand. Aber trotz allem, der Strand ist ein Traum und die Insel das reinste Schlemmerparadies. Egal auf was man Hunger kriegt, es gibt alles....das reinste Schlaraffenland. Sind dann bis zur d’mall gelaufen und haben uns erst mal beim Icemonster einen großen Becher Halo Halo reingezogen! Danach erst mal wieder zurück zu Daves, heiß (!!!) geduscht und abends zum Dinner zum Japaner in der d’mall den wir uns schon ausgeguckt hatten. Es gab Sushi ohne Ende und japanische Nudelsuppe. LECKER!!! Als Verdauungsspaziergang sind wir dann bis zur Bootsstation 1 gelaufen. Es war Samstag und da war eine MEGA Open Air Party am Strand, mit riesen Leinwänden, live Musik und hunderten von Menschen.. Die Leute standen bis ins Meer rein und an ein vorbei- oder dadurch kommen war gar nicht zu denken. Nach dem anstrengenden Tag sind wir dann auch nur noch totmüde ins Bett geplumpst.
13.04.2008
Nach einer herrlich kühlen Nacht, ging es dann morgens direkt zum Frühstück an den Strand zu Kurt. Das ist ein deutscher der schon seit einigen Jahren auf Boracay lebt und hier ein Restaurant hat. Gut gestärkt haben wir es danach gerade noch bis auf die Liegen am Strand geschafft, und haben uns auch bis zum Mittag da nicht mehr wegbewegtJ. Herrlich, einfach nur liegen, sonnen, baden, lesen, nichts tun.
Gegen Mittag wurd es dann etwas bewölkt, aber was soll’s war ja eh lunchtime. Sind dann erst mal was futtern gegangen und danach am Strand lang spazieren und wieder faulenzen. Haben dann noch am Strand, bei einem Bierchen für Jörg und einem Iced Caramel Macchiato für mich, den Sonnenuntergang geschaut und nur gestaunt. Die sind echt der Hammer auf Bora und einfach nur schön. Auf dem Weg zum Daves haben wir dann noch nen kleinen Shop entdeckt die Laundry annehmen. 50 Peso das Kilo (80 Cent). Perfekt! Haben direkt die Wäsche geschnappt und hingebracht. Sollte nicht das letzte mal seinJ.
Zum Dinner sind wir dann ins Treehouse, Pasta essen gegangen. Das ist ein sehr schönes Restaurant, was tatsächlich in einen riesen Baum gebaut ist. In die Richtung ist auch nicht so viel los und wir hatten das Restaurant fast für uns. Zum Absacker sind wir dann in die Bar vom Arwana gegangen zu Tess, die wir von Tina besuchen sollten. Haben da noch ne ganze Weile bei ein paar San Mig Lights gequatscht und schon wieder war ein Tag vorbei.....
14.04.2008
Heute sind wir zum Frühstück ins Arwana Cafe. Die haben super geniale Sandwiches (vor allem Tuna Mayo) und für mich Iced Caramel Macchiato zum Frühstück. Ein Traum.J Leider war auch nur das Frühstück ein Traum, denn das Wetter meinte es heute gar nicht gut mit uns. Strandtag war also nicht... und nu? Na gut, wollten eh mal zum Diniwid Beach laufen, was in der Hitze eh ein bisschen heftig wäre, also warum dann nicht bei Regen. Das Wetter war ganz komisch (wiedermal). Es war die ganze Zeit bewölkt und zwischendurch hat es immermal wieder 5 Minuten geregnet und dann war es wieder gut. Irgendwann sind wir dann aber doch am Diniwid Beach angekommen. Das Wetter war leider immer nicht viel besser, also haben wir nur was getrunken und uns von da ein Tricycle zurück bis zur d’mall genommen. Zum Glück!!! Denn dann fing es richtig an zu schütten. Komischerweise hat uns das aber gar nicht groß gestört. Im Gegenteil, war eigentlich ganz witzig und hatte auch was gutesJ. Als wir nämlich dann in der d’mall saßen, haben wir ein sehr nettes deutsches Paar kennengelernt, mit denen wir uns auch direkt für den nächsten Abend im „Sundown“ zum Dinner verabredet haben.
Dann endlich hat es aufgehört zur regnen und wir haben uns direkt mal ein Halo Halo reingezogen. Lecker! Danach sind wir doch noch was an den Strand, haben unsere Sache aus der Laundry abgeholt und uns für den Abend fertig gemacht.
Heute ging es zum Dinner in den Paradiso Grill auf Oysters, Clams, Squid, Prawns und Chicken für Jörg. Anschließend wollten wir nur noch in Ruhe das letzte Bierchen bei Tess genießen. Aus dem „in Ruhe“ wurde dann allerdings nüscht, denn außer uns waren noch 2 Iren und ein Engländer bei Tess, mit denen wir dann (wie auch immer das passieren konnte) bis 2:30 Uhr versackt sind. Aber lustig war’s!
