Ist ja immer so eine Sache mit den Berichten und Aussagen von verschiedenen Instituten und Aerzten usw.
Deshalb schrieb ich ja " da streiten sich die Goetter".
In Werner seinem Link findet man z.B folgende Aussagen:
Die Übertragung der Viren erfolgt durch Stechmücken, die vor allem in den Feuchtlandschaften Südostasiens weit verbreitet sind. In diesen Gebieten liegt das Infektionsrisiko durch einen Mückenstich bei 1:200.
Beim Robert Koch-Institut (
http://www.rki.de) findet man da folgendes:
Das Infektionsrisiko in Gebieten
mit Dauerdurchseuchung liegt etwa bei 1:200 Mückenstichen. Die Hauptübertragungszeit ist zwischen
Juni und September.
Schwere Verläufe, die vor allem im Kleinkindalter und im höheren Erwachsenenalter vorkommen, führen meist zu bleibenden neurologischen Schäden wie z.B. Lähmungen oder Krampfanfällen und enden in etwa 30% der Fälle tödlich.
RKI:
Bei jungen, gesunden Erwachsenen verläuft die Erkrankung in etwa 95 Prozent völlig symptomlos oder lediglich mit leichten Kopfschmerzen und nur niedrigem Fieber und heilt folgenlos aus.
Kinder unter 15 Jahren und alte Menschen sind von dem Virus jedoch überproportional häufig betroffen und erleiden besonders schwere Krankheitsverläufe. Bei etwa 80 Prozent der Erkrankten bleiben neurologische Störungen, etwa zehn Prozent der Erkrankten stirbt.
wo Mücken als Überträger optimale Brutstätten finden. Zum Erregerreservoir gehören neben Menschen und Haustieren vor allem Vögel und Nagetiere.
RKI:
Die Infektion erfolgt durch den Stich einer Mücke. Das Virus kann auch Haustiere wie Pferde, Schweine oder Hunde befallen, weshalb die Erkrankung in ländlichen Gebieten häufiger ist. Vögel können als Zwischenwirte dienen, erkranken aber nicht.
Die direkte Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.
wen man das so gegenueberstellt relativiert sich schon das ganze.
Also gefaehrdet sind wohl Menschen unter 15 Jahre und alte Menschen (??)
Wenn, dann tritt sie meistens in Sumpfgebieten auf ( Reisfelder).
Wer an den Kuesten oder auf den Touriunseln rumlaueft wo man relativ wenig ( meistens gar nicht ) typische Resianbaugebiete findet, besteht kein Risiko. Wenn, dann sind in erster Linie Laendliche Gebiete betroffen!
Die Krankheit tritt meisst Juni - September auf!!
Interessant ist noch die Aussage mit den Tieren - genau darauf verwies auch mein Arzt ( der selber Asienfan ist ) - meistens erwischt es als erstes die Tiere, da diese Tag und Nacht ( ohne Moskitonetz und Mueckenspray ) im freien stehen - wenn also tatsaechlich mal japanische Enziphalitis auftreten sollte - sind die Menschen bereits durch Tiererkrankungen gewarnt - nach aussagen von meinem Onkel Doktor sind ihm in den letzten Jahren keine ernsthaften Erkrankungen geschweige Epedemien in TH bekannt.
Also letztendlich muss es jeder selber entscheiden - man kann es aber auch uebertreiben mit den Impfungen.
Ich selbst habe Hepatitis und Tollwut aufgefrischt - Tollwut weil ich mich zu 90 % im Landesinneren auf dem Dorf aufhalte und dort staendig Hunde um mich habe - mit einigen muss ich auch oefters - meist kurze - Diskussionen fuehren, die ich aber mittels Stock schnell zu meinen Gunsten beenden konnte
