habe gerade mit entsetzen den bericht gelesen,
wie krank ist das denn werden die menschen irgendwann mal wach?
es ist für unsere erde eh schon lange 5 vor 12 was muß denn noch alles passieren damit sowas aufhört?
afrika,nordpol,amiland ich verstehe die welt schon lange nicht mehr,es macht mich echt traurig
Hi,
mal so als Überlegung zu dem Ganzen.
Von 1992 bis 2007 hat das Cambodian Mine Action Center nach eigenen Angaben um die 1,6 Millionen Landminen zerstört. Die selbe Organisation schätzt vorsichtig, daß insgesamt 4 bis 6 Millionen Landminen in Kambodscha schlummern.
Im Spiegelbericht ist vom Nordosten Kambodschas die Rede. Wenn ich geschichtlich und geographisch nicht ganz daneben liege, müßte es sich um ein Gebiet handeln wo im Vietnamkrieg der Ho Chi Minh Pfad verlief.
Nun weiß ich nicht wie gut oder schlecht dieses Gebiet mittlerweile vom CMAC geräumt ist. Ich weiß auch nicht wie sehr ein gestopfter Großwildjäger den Kick braucht eventuell seine eigenen Arme oder Beine zu verlieren anstatt die Trophähe einer bedrohten Tierart wie z. B dem Gaur mitzunehmen.
Kambodscha und sein Landminenproblem, eine sehr traurige Geschichte die aber vielleicht eine Gewisse Abschreckung bei den Jetset-Jägern hervorrufen könnte.
Nun weiß ich nicht wie gut oder schlecht dieses Gebiet mittlerweile vom CMAC geräumt ist. Ich weiß auch nicht wie sehr ein gestopfter Großwildjäger den Kick braucht eventuell seine eigenen Arme oder Beine zu verlieren anstatt die Trophähe einer bedrohten Tierart wie z. B dem Gaur mitzunehmen.
Kambodscha und sein Landminenproblem, eine sehr traurige Geschichte die aber vielleicht eine Gewisse Abschreckung bei den Jetset-Jägern hervorrufen könnte.
Ich kann mir schon richtig vorstellen wie die ganzen Backpacker-Gutmenschen mit Handzetteln vor den Mienen warnen.
Jeder der die Überschrift gelesen hat, dürfte gewusst haben dass die ganzen Gutmenschen aus ihren Löchern kommen.
Vielleicht ist das ganze ja eine Verschwörung des internationalen Kapitals gegen die Natur und George W. Bush ist der Antreiber der ganzen Sache.
dem ist leider alles zuzutrauen
und wegen dem idiot bekamen wir letztes jahr kein visum für vietnam ,da ja dort der asienkongress stattfand und der gnädige herr mitwirken mußte grrrrrrrrrrr bin ich heute noch sickig drauf
@marc da kriege ich eine ganaten wut bei
Hi
Santie schreibt die Trophähe einer bedrohten Tierart wie z. B dem Gaur mitzunehmen.
Das wird wohl nichts werden,der Jäger kann es probieren,aber sich nicht erwischen lassen wenn er in sein Land wieder Einreisen tut denn die meisten Länder werden ihn die Trophäe abnehmen wegen Artenschutz und mit einer Strafe muss derjenige auch noch rechnen.
alls aktiver Jäger verstehe ich eure argumente nicht ganz.
Ich bin der Meinung, dass die legale jagd nur positives bringt.
Sie steht unter ständiger kontrolle und es wird sich sicher niemand seine einnahmequelle entledigen.
Mal ne frage: wer ißt Fisch in Los??
Jeder von uns Touris wo Fisch ißt, ißt normalerweise das was ohne unserer Anwesenheit gar nicht gefangen würde!
Ihr laßt also töten! So ist das mit allem was Ihr in Los zu euch nehmt.
Hallo, hab mal ein wenig zu dem Thema zusammengetragen!
Unter jagd wird das aufspüren, verfolgen und erlegen von wild durch den jäger verstanden. dabei müssen gesetzliche vorschriften als auch gewisse jagdzeiten berücksichtigt werden. Voraussetzung für die jagdausübung ist eine bestandene jägerprüfung und der besitz eines jagdscheines. Im laufe der jahrtausende hat sich der inhalt der jagd grundlegend gewandelt. Stand zunächst die versorgung der eigenen sippe mit tierischen proteinen im vordergrund, findet sich heute ein deutlich differenziertes selbstverständis der jagd. Das weidwerk befindet sich in einem spannungsfeld von gesellschaftlicher akzeptanz, ökonomischer notwendigkeit, technischer entwicklung, und der vielfältigkeit der naturnutzung.
Bei allen jagdmethoden (ansitz, pirsch, treib- und drückjagd) wird heute das prinzip der nachhaltigkeit verfolgt. der aus dem waldbau stammende ansatz besagt, dass nur soviel genutzt wird wie nachwächst. Damit werden die wildbestände nachhaltig gesichert; gleichzeitig sorgen gesetzlich vorgegebene abschusszahlen dafür, dass es in wald und flur zu keiner überpopulation kommt.
Auslandsjagd:
Die auslandsjagd trägt nachweislich zum erhalt von tierarten, auch von gefährdeten, bei.
Folgene vorteile ergeben sich für die gastländer:
- ersatz potenziell zerstörerischer landnutzungen durch ein wildtiermanagement als umwelt-schonende landnutzungsform
- deviseneinnahmen und beschäftigung, insbesondere in strukturschwachen gebieten
- erzielung von einkommen zugunsten der ländlichen bevölkerung und ggf. verbesserung ihrer proteinversorgung
- wirtschaftlich sinnvolle nutzung von habitaten, die sich nur beschränkt für die landwirtschaft eignen
- biotoperhaltung durch alternative nutzungsform anstelle extensiver landwirtschaft
- bewusstseinsbildung bei der lokalen bevölkerung über den wert von ihrer meinung nach schädlichen wildtieren und ihrer lebensräume
- kaum feststellbare negative umweltauswirkungen im vergleich mit anderen formen des tourismus
- verbesserung der wildereibekämpfung durch alle, die an den einnahmen des jagdtourismus interessiert sind.
(vergleiche hierzu auch das positionspapier des deutschen jagdschutz-verbandes e.V. (DJV) und des internationalen jagdrates zur erhaltung des wildes (CIC), deutsche delegation)
wissenschaftlichaufbereitung der thematik:
schüle, christoph (2001): ökosystemare aspekte von wildtiernutzungsstrategien auf der südhalbkugel. diss. univ. trier (link)
Die stark anwachsende Bevölkerung und z. T. nicht nachhaltig organisierte bzw. falsche Landnutzungsstrategien sind unter Armutsbedingungen die stärkste Bedrohung für endemitenreiche Ökosysteme. Fehlende Ökosystem- und Artenkenntnisse, unterentwickeltes Verständnis für utilitaristische Ansätze, die sich das Motiv der Existenzsicherung der Menschen in den ländlichen Regionen zu Nutze machen oder fehlende Einsichten in unterschiedliche Kulturen erschweren jedoch bisher die Umsetzung von „wise use“ Kooperationsmodellen zwischen „Natur“ und „Mensch“ zum beiderseitigen Nutzen. Vorliegende Arbeit zeigt, dass nicht nur einzelne Arten, sondern ebenso die ökosystemare Diversität ein Differenzierungspotential für Nutzungs- und Vermarktungsstrategien besitzen. Aufbauend auf einer interdisziplinären Analyse werden in einem zweiten Arbeitsschritt die ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Auswirkungen unterschiedlicher Wildtiernutzungsstrategien aufgezeigt und belegt, dass durch sie Chancen zur Sicherung der Wildtierbestände bei gleichzeitiger Senkung der ländlichen Armutsbedingungen gegeben sein können. Dabei spielt eine naturnahe Bewirtschaftung von Lebensräumen durch den sog. Jagdtourismus eine besondere Rolle. Bei entsprechenden Kontrollmechanismen besitzt gerade er auf marginalen Standorten ein bisher noch nicht genügend genutztes Entwicklungs- und Schutzpotential. Insbesondere in den Pufferzonen um bzw. zwischen den Nationalparks ist dadurch eine Neubewertung der Wildtiere als Ressource zu beobachten, die durch wirtschaftliche Interessen der lokalen Bevölkerung das Verständnis für eine Koexistenz mit den Wildtieren fördert. Die sorgfältigen Analysen belegen dabei, dass ökosystemgerechter Jagdtourismus bei einer ganzheitlichen Betrachtung die Kriterien einer nachhaltigen Bewirtschaftung von Naturressourcen und die Ansprüche einer Low Impact & High Profit-Strategie erfüllt. Jagdtourismus kann somit als Element des Ökotourismus verstanden werden.
Jeder von uns Touris wo Fisch ißt, ißt normalerweise das was ohne unserer Anwesenheit gar nicht gefangen würde!
dann wird der fisch eben an den lokalen fischhändler verkauft und nicht ans restaurant. wo ist der unterschied? hat mit touris meines erachtens in einem sehr geringen umfang zu tun.
ja gonzo, so is das bei uns oder in westlichen ländern. aber wir reden von kambodscha. welches grosse bau/jagd/ projekt wurde in den letzten jahren unter ökologischen gesichtspunkten gebaut? die meissten sch...en auf die umwelt und wollen nur kohle sehen. das ist bei der jagd nicht anders. in kambodscha kommt niemand an und sagt das es genug ist, die jagd eingestellt werden musss, wenn es denn soweit ist. zumindest wird keiner auf ihn hören und alles niedeballern lassen bis keiner mehr kommt, weil es nix mehr gibt. wer soll das auch überwachen? irgendwelche ngos auf die eh keiner hört? wer hat bei der dynamit fischerei stopp gesagt? irgendwann waren einfach keine fische mehr da.
Jagdtourismus kann somit als Element des Ökotourismus verstanden werden.
in kambodscha? sry, aber ich muss lachen. warst du schon mal da? dann kennst du doch das korruptionsproblem. mit dem jeep auf einer wild gerodeten strasse, die nach der ersten regenzeit schon so starke korrisionsprobleme hat das sie eigentlich gespert werden müsste, besoffen mit ner m16 auf alles ballernd was laufen kann. mal ne handgranate hier, mal eine da, so stell ich mir die jagd in kambodscha vor. das statement von dem local sagt doch schon alles. die machen was sie wollen und dulden keine einmischung.
klar war ich schon dort (schon des öfteren).
Was spricht dagegen, wenn ich nach kambodscha reise und in meinem Urlaub legal einen Axishirsch erlegen will?
Ich geb dir recht, wenn du in deiner argumentation auf die illegale jagd ansprichst. Hab ich auch kein verständnis dafür!!!!
Nur zur info, es gibt massig länder wo jagdreisen anbieten z. b. Russland, pakistan, Mongolei, Botswuanna und viele mehr!
Der meiste teil ihrer gäste hat nicht das bestreben irgendetwas illegales zu tun bzw. zu erlegen.
Der Wildbestand in diesen Länder wird sehr wohl gepflegt. Glaub mir, sobald das Wild zu wenig ist, kommt kein gast mehr. Es gibt mit sicherheit niemand geld für eine jagdreise aus, wenn nur wenig Wild vorhanden ist.
gonzo schreibt:"Es gibt mit sicherheit niemand geld für eine jagdreise aus, wenn nur wenig Wild vorhanden ist."
Geb ich Dir vollkommen Recht. Wenn man's allein von der Warte betrachtet könnte man den Jagdtourismus unter zukneifen von ein paar Hühneraugen vll. als Ökotourismus sehen. Sofern Tiere gejagt werden, deren Überhandnehmen andere Populationen einschränkt.
Nur: Mir (und wohl auch einigen anderen kritisch gesinnten Personen) fehlt eine übergeordnete Instanz, die unabhängig prüft und kontrolliert in welchem Umfang gejagt werden soll und darf.
Es wird wohl leider wirklich so sein dass einige schwarze Schafe auch jagen, was geschützt werden sollte. Nur für den Nervenkitzel (oder was auch immer einen Jäger dazu treibt ein Tier zu erlegen, das er nicht zur Nahrungsaufnahme braucht)
Das ist leider kein schwarzsehen oder -malen von mir. Bin selber ja Taucher. Normal gilt die Regel "nichts-anfassen-nichts-mitnehmen". Daran hält sich schon nicht jeder. Dann ist es leider so, dass Anfänger oft noch Probleme haben sich entsprechend auszutarieren oder ihr Equipment zusammen zu halten => Fazit: abgebrochene Korallen
Gleiche Risiken sehe ich beim Jagd"sport". Wobei ich mich von dieser Art "Sport" bitte stark distanzieren möchte.
Mir ist klar, dass Jäger hierzulande einer enorm wichtigen Aufgabe nachkommen, aber Jagdtourismus ... Jagdsport ...
Was bitte ist toll daran ein Tier zu töten? Für mich im Grunde ein Armutszeugnis.
für mich ist die jagd mit Sicherheit kein Sport!!!
Zu den schwarzen Schafen gib ich dir Recht, doch die waren wahrscheinlich schon in Kambodscha auf der Jagd!!!
Man bracht mit Sicherheit kein Jagdcamp und etwas was puplic ist um auf die Jagd zu gehen.
Ja, das mit dem schießen ist so eine Sache. Klar will ein jäger Beute machen, aber in der regel nur eine bestimmte.
Es geht nicht darum irgendwo rauszufahren und irgendwas vom jeep aus zu erlegen. Wer bitte schön fahrt für so was in ein anders Land, keine normaler Mensch!!
Es geht um vieles mehr, um erlebnise und um beobachtungen die dabei gemacht werden. Klar auch das Schießen gehört dazu.
Aber glaub mir, der Patronenverbrauch hält sich sehr in grenzen. Hab auch schon einen Jagdurlaub gemacht und hab in 9 Tagen Jagd zwei Patronen gebraucht.
So nun zu der frage warum fährt man auf die Jagd in andere Länder. Nur mal so ne frage warum tauchst du nicht nur im Baggersee. Warum Tauchtourismus! Bitte versteh mich jetzt nicht falsch, ich glaub zu wissen warum du im Meer tauchen willst. Vieleicht geht es einigen Jäger auch nur um eine neue erfahrung, anderes Umfeld usw.
Mal ehrlich gesagt, wenn ich es mir leisten könnte ich würde schon gerne in Los oder Kambodscha zur Jagd gehen.
Währ sicher ne tolle erfahrung.
Es geht nicht darum irgendwo rauszufahren und irgendwas vom jeep aus zu erlegen. Wer bitte schön fahrt für so was in ein anders Land, keine normaler Mensch!!
wer fährt bitte schön in ein anderes land um mit ner handfeuerwaffe auf hühner, rinder ect.pp zu ballern? in kambodscha sind das recht viele. ist für viele sozusagen ein highlight. genauso wie gediegene abende in svay pa und boeng kak nordseite.
Mal ehrlich gesagt, wenn ich es mir leisten könnte ich würde schon gerne in Los oder Kambodscha zur Jagd gehen.
Währ sicher ne tolle erfahrung.
das würde ich auch gerne. leider war ich in deutschland (obwohl mein opa jäger war) nie dabei. aber mit einem von einer militäregierung (bei der min. ein drittel bei den roten khmer dabei waren und somit mitverantwortlich für den genozid sind) legalisiertem projekt kann ich mich nicht anfreunden. wer die shooting ranges kennt kann sich vorstellen was für eine klientel angezogen wird. endlich kann jedermann für ein appel und ein ei einen tiger (oder was es sonst so gibt) ABBALLERN. wenn mann schon mal da ist...
ist ja net, aber was hat das mit Jagd zu tun??????
Das sind sicher nicht die leute die auch einen jagdschein besitzen, Urlaub im Jagdcamp buchen und bedrohte tierarten wie Hühner und Rinder erlegen. Sorry!!!! Ist nicht so gemeint!
Konnt mich nicht zurückhalten.
Kann mir nicht vorstellen, dass einer nur, um mit ner Hangfeuerwaffe auf Hühner & Rinder zu Schießen nach Kambodscha fliegt. Das ist meines erachtens nicht normal!
ich weiss nicht ob man Tauchen und Jagen wirklich miteinander vergleichen kann.
Gut, Du sagst für Dich ist das Naturerlebnis wichtiger als das Ballern. Super. Toll. Aber warum dann nicht gleich ein Trekking?
Dann wären wir uns einig. Vll. holt man sich da dann nen Gecko vom Baum und grillt den oder schiesst irgendwas damit man ein Abendessen hat. Gut. In Ordnung. Dagegen hab ich nichts einzuwenden.
Im Prinzip spielt es für mich aber keine Rolle ob einer nach Hintertupfing fährt, weil er da den röhrenden Hirsch erlegen will oder ob einer nach Südostasien fährt um nen wasweisichwas zu schiessen. Was mir dabei grundsätzlich nicht gefällt ist der (für mich) damit verbundene Gedanke, dass jmd. sein Vergnügen daran hat sinnlos ein an sich unschädliches / schönes Tierchen zu erlegen. Wie gesagt: unsinnig, sinnlos. Ist was anderes, wenn das Überhandnehmen einer Population andere Tierarten gefährdet und der Mensch (der zuvor das Ungleichgewicht begünstigt hat) dann eingreift um das wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Nix für ungut.
Kambodscha wird uns nicht fragen und aufhalten kann weder ich noch sonstwer hier etwas.
Kann mir nicht vorstellen, dass einer nur, um mit ner Hangfeuerwaffe auf Hühner & Rinder zu Schießen nach Kambodscha fliegt. Das ist meines erachtens nicht normal!
nicht nur deswegen. aber das angebot gibt es und wird sehr stark besucht. mit der jagd hat das gar nichts zu tun. ich fürchte die "safari" wird auch nicht viel mit der jagd zu tun haben. aber das habe ich ja schon geschrieben. normal oder nicht ist völlig egal. was ist in kambodscha schon normal?
ich sage auch nichts gegen die jagd so wie du sie beschreibst, ist das nicht durchgekommen?
Sorry!!!! Ist nicht so gemeint!
sry für was? bei mir brauchst du dich für nichts entschuldigen. ein bischn ironie hat noch keinem geschadet.
ist schon angekommen wie du es meinst.
Die Jagd hat halt leider einen schlechten Ruf! Verstehe ich zwar nicht ist aber so.
Will nur zum ausdruck bringen, dass nicht alles was mit Jagd oder Safari zu tun hat schlecht ist.
Klar die Jäger sind eine eigene Spezies. Aber Taucher, Fischer, Surfer und viele mehr sind das auch.
Zum einen, was ist normal? Gute frage, kann ich nicht beantworten! Aber ich glaube ein guter %-satz ist bei den Jägern auch normal (Wie immer man das auch definiert).
marc hat geschrieben:
dann fahr mal nach phnom phen. da kannst du schon seit zig jahren mit waffen auf tiere "BALLERN"! etz wird es legalisiert und "safari" geschimpft.
Stimmt.Es hat schon was mit ner Panzerfaust auf eine Kuh zu schießen